Mittwoch, 25. April 2007

was schengen wirklich heißt ...

vorigen mittwoch abend hab ich zwei stunden in schwechat vergeblich gewartet. um halb eins gab ich auf, neue ideen für anschläge hatte ich da dann auch genug. und falls es irgendjemand noch nicht weiß: ich neige nicht zur ungeduld. auch gelte ich als recht zuverlässig. und hartnäckig. manche finden mich sogar etwas starrköpfig.
am donnerstag bekam ich dann die erklärung und durfte mir auch selbst das niemals bei mir eingelangte entschuldigungs-sms ansehen - wenn du ein chinese bist und einen billigflug nach bratislava buchst, darfst du den erst gar nicht antreten, da du ja von bratislava aus ein zweites mal nach "schengenland" einreisen musst, wenn du vorher schon in frankfurt umgestiegen bist. wenn du ein chinese bist, der in england lebt, und dort mit all deinen reiseunterlagen zur österreichischen botschaft gehst, kannst du also auch nicht voraussetzen, dass das englisch der dortigen mitarbeiter ausreicht, dir "multiple entries" in deinem visum, das eh nur zwei wochen gilt, zu erlauben, nein, da wird vorsichtshalber "1" hineingeschrieben.
wenn du ein chinese bist, wird dir dann am flughafen in frankfurt mitgeteilt, dass du jetzt blöd dran bist, weil - wenn du schengenland nun verlässt, du keinesfalls zurück darfst, bzw. wirst du vorsichtshalber sowieso bei der ankunft in bratislava festgenommen werden. wenn du ein chinese bist, der eigentlich zu einem kongress nach wien will, weil du da so eine art berühmtheit auf deinem gebiet - zumindest im winzigen china bist - wirst du notgedrungen spätestens da ein anderes verkehrsmittel als den billigflug nach bratislava wählen, die anreise kostete dann so in etwa vierhundert euro extra.
wenn du ein chinese bist und mich zur freundin gewonnen hast, wirst du mir vertrauen, dass es doch nicht sein kann, dass dasselbe theater, bzw. dieselben unkosten auch noch für die rückreise anfallen, da du ja auch hier praktischerweise einen flug von "bratislava-vienna" dermal nach mailand in der ersten etappe gebucht hast.
und wenn du eine gelernte österreicherin bist, dann weißt du, dass geht ned, gibt´s ned auch was für sich hat ...
erster anruf im außenministerium, schilderung der misslichen lage ... man sei nicht zuständig, visa-angelegenheiten regle im inland nur das innenministerium, man verstehe aber gar nicht, wieso der herr professor nicht weiterreisen habe dürfen, die fluglinien seien da wohl manchmal noch strenger als die gesetze. aha? seither weiß ich, wer abschiebungskosten wirklich zu tragen hat: die fluglinie. und die botschaft sei da wohl etwas kleinlich gewesen. (so elegant kann man fehler zugeben ... ich wollte ihn fragen, ob er den legationsrat tuzzi persönlich kenne, aber das ließ ich .. stattdessen fragte ich nur abschließend nach seinem namen)
zweiter anfruf: innenministerium. man verstehe vollkommen, was da passiert sei. ich gelangte an eine seelenverwandte - geht ned, gibts ned - sie würde sich einmal erkundigen. wenig später rief sie auch zurück - ich solle einmal als erstes in der slowakischen botschaft anrufen, sie befürchte schwierigkeiten mit der einreise in die slowakei. wenn das geklärt sei, könne man wohl weiterhelfen. aber nicht in wien, sondern in der botschaft in bratislava. in wien ginge gar nichts. aha? seither weiß ich,dass visa für ausländer offensichtlich nur im ausland ausgestellt werden können. ist aber fast nur nach österreichischem recht so ...ich wollte fragen, ob die eu ..stattdessen fragte ich nur nach ihrer e-mail)
dritter bis achter anfruf: slowakische botschaft in bratislava. das sei ganz unmöglich, ein visum für bratislava in einem tag auszustellen. es sei überhaupt nur vorstellbar, ein visum auszustellen, wenn man von den österreichern schriftlich habe, dass die botschaft in bratislava das schengen-visum ändere. und dafür sei es ja nun ohnedies zu spät, das dauere ja für gewöhnlich.
rücksprache mit dem engel im innenministerium - ja, man könne auch so eine bestätigung ausstellen, das ginge - und man würde die österreichische botschaft in bratislava anweisen, das visum auf jeden fall zu ändern. ob der herr das so machen möchte?
kleine nebenbemerkung: die slowakische botschaft in wien hat von 9 bis 11 geöffnet. die österreischische in bratislava von 8 bis 12. bisschen knapp, wenn man die beiden städte generell zum ersten mal sieht.
weitere nebenbemerkung: wenn du dich als chinese in 20 minuten ortsfremd mit einem stadtplan und einem fahrrad von wien meidling nach wien brigittenau bewegen kannst, wird dir das durchaus auch zugetraut.
sms hin und retour - ja das wolle er.
anrufsversuche bei der slowakischen botschaft. verbunden wird man dort grundsätzlich nicht, man erhält aber immer neue klappen zun selber probieren. ob ich die frau konsulin persönlich sprechen wolle? das ging aber auch nicht, sie hob nicht ab. eigentlich wollte ich nur genau den herrn wieder sprechen, den ich schon beim ersten mal ...
ja, wenn die nachricht in der botschaft rechtzeitig einträfe, dann könne man dem ansuchen des herrn xy nach einreise stattgeben. "können sie oder werden sie?" fragte ich tatsächlich, und auch diesen unfeinen hinweis auf präzisen sprachgebrauch hätte ich besser unterlassen. schließlich konnten die ja noch am wenigsten dafür, ...
nächstes telefonat mit dem innenministerium: ein neues problem sei aufgetaucht: die österreichische botschaft in der slowakei sei eine nicht zuständige vertretung, daher bedürfe es der zustimmung des außenministeriums ... die wollten aber nicht ...aha. aber in der früh hätten sie mir doch gesagt, das innenministerium sei zuständig und ...
mhm..ob ich vielleicht den namen noch wisse? ich wusste.
zwei stunden(!) später: ok, es ginge seitens des außenministeriums auch in ordnung. man faxe alles nötige. in der zwischenzeit hab ich natürlich auch sämtliche daten des potenziellen flüchtlings weitergegeben, er schien sich als wirklich unbescholten entpuppt zu haben. ich dachte da noch ich hätte die akademischen ehren ein wenig zu seinen gunsten übertrieben - tatsächlich wusste ich da noch nix mit dem titel "deputy dean" anzufangen, andere anscheinend schon.
am ende erhielt ich die bestätigung, dass alle notwendigen unterstützungserklärungen gefaxt worden seien, kriegte mehr oder weniger auch mit, dass die liebe dame, die sich wirklich für unser problem ins zeug geschmissen hatte, zum dank dafür offensichtlich selbst gerügt worden war - ob sie denn nicht wisse, dass das alles ja wohl eigentlich nur in absoluten notfällen so gehandhabt werden könne und dieses unser problem ja nun alles mögliche aber kein notfall sei ...
geholfen hat sie trotzdem. und dafür hab ich mich dann sehr herzlich bedankt.
ob sich am montag zwischen neun und zwölf alles ausgegangen ist, weiß ich noch gar nicht. dass ich kein chinese sein möchte, wurde mir, trotz des unvergleichlichen essens, aber immer klarer.
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Freitag, 13. April 2007

rumänien II oder doch was anderes ...

mithilfe meiner zweitliebsten website ( der da nämlich ) (nach dieser da ) verbrachten wir zwei recht kurzweilige abende ebenda, samt gestriger retoureinladung ebenhier.

mal abgesehen von allem da schon geschilderten - es hat was,
wenn
- man mit einem südkoreaner in die antibush-demo gerät
- einem ein amerikaner mit indischer mama erzählt, wie für die kinder in afghanistan ein esel das einzige spielzeug sein kann
- ein anderer amerikaner erzählt, was das studium "terrorbekämfpung" so alles beinhaltet
- ein rumäne erzählt, wie höhlenklettern denn so ist
- zwei belgier allen ernstes zu beweisen versuchen, dass belgisches bier doch trinkbar ist
- man spontan mit zwei polen nach bratislava fährt, weil man eigentlich eh noch nie dort war, und die zwei so nett sind
- man einen abend verbringt, an dem von sieben leuten an einem tisch gleichzeitig spanisch, katalanisch, französisch, deutsch und englisch geredet wird
mehr fällt mir grad nicht ein. muss alles für den chinesen nächste woche vorbereiten;-)
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Dienstag, 10. April 2007

ostern und weihnachten zugleich

galt bisher als ausgeschlossen. es sei dann, man weilt in transsilvanien und wohnt dem ende der ostermesse im weihnachtlichen holthercombe (oder so ähnlich) bei.
dummerweise fing der schnee auch ein bisschen zu brennen an, die kirchgänger wurden der flammen zum glück rasch herr. wir wurden auch herzlich eingeladen, die 72 dort verbliebenen deutschen zu verstärken, das war durchaus ernst gemeint. die filmcrew andererseits hatte wohl frei, von dort sind uns jedenfalls keine angebote bekannt.
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Dienstag, 3. April 2007

wie wirklich ist die wirklichkeit?

letzte woche wurden zwei fedex-mitarbeiter aus versehen im frachtraum eines flugzeugs von paris nach wien befördert - es wurde ihnen ziemlich kalt.
in der kronenzeitung fand ich ein bild mit den beiden "rettern" der beiden erfrorenen, sie lächelten ein wenig gequält. weiter stand da nur, dass die armen eingeschlossenen erster klasse retour flogen.
im standard fand ich dieselbe notiz - mit einer kleinen, feinen ergänzung. die beiden "retter" machten als erstes gleich die luke wieder von außen zu, holten die polizei und ließen einmal klären, ob es sich nicht um illegale eindringlinge handelte.
wie konnte dieses detail von der krone nur übersehen werden?
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Donnerstag, 29. März 2007

wie ich diese woche äußerst berühmt geworden bin

Zwischen Weihnachten und Neujahr war einem Kollegen von mir ein bisschen fad. Geh, la-mamma, könnt' ma ned vielleicht so als Art Faschingsthema die Arbeitsunfälle nach Sternzeichen auswerten?, frug er mich, und weil mir am 28.12. auch nicht gerade alle anderen die Türen einrannten, ich aber andererseits im Büro eh nur ganz eingeschränkt im Internet surfen darf (bloggen schon überhaupt nicht …), ich außerdem mit dem Standard, dem Frühstückskaffee, der Vormittagsjause und den laufenden Anfragen schon fertig war, begab es sich, dass ich mit Hilfe der Datumsangaben im Kronenzeitungshoroskop, anfing, Sternzeichen für Sternzeichen in meiner allumfassenden Datenbank abzufragen. Für den Steinbock gab ich mir extra Mühe, den fragte ich auf zweimal ab, bis heute überlege ich, ob ich da weniger umständlich sein hätte können. Und komischerweise – es kam nicht wirklich für jedes Tierkreiszeichen dasselbe heraus. Ich zog meinen Kalender zu Rate – tatsächlich, der Februar und mit ihm die Fische haben an weniger möglichen Tagen Geburtstag! Die Löwen haben dagegen an 32 möglichen Tagen, die hatten auch die meisten Unfälle. Aber – dann fasste ich einen großartigen Beschluss – ich würde noch die Zahl der Unfälle durch die möglichen Tage dividieren – und siehe da - Fische waren immer noch am schlechtesten, Löwen auf einmal im Durchschnitt. Weil es nunmehr immer noch nicht Zeit zum Heimgehen war, verfasste ich noch launische zehn Zeilen dazu, schickte sie an meinen Kollegen und wünschte ihm ein Frohes Neues Jahr.
Irgendwann im Jänner bekam ich eine Art Entwurfsfassung eines kleinen, netten Artikels für unser punktipunktimagazin vom Herrn Kollegen, mit einem deutlichen Augenzwinkern und vor allem in meinem Namen geschrieben. Jetzt ist ja die Eitelkeit auch ein Luder, ich fühlte mich gehörig geschmeichelt, dass sogar ein kleines Bildchen von mir dabei sein sollte.
Irgendwann im Februar erschien die Zeitung und von da war alles Weitere nicht mehr aufzuhalten. „Grüß Gott, ich ruf an, von der Zeitung!“ „Von welcher Zeitung?“. „Na vom punktipunktimagazin, da steh´n´S ja drin, des san doch Sie, oder?“ „Ach so, ja, aber das war nicht ganz ernst gemeint!“ „Nicht? Sie können mir jetzt gar nix sagen wegen nächster Woche?“ … Und das war nicht die Einzige. Ich wertete die Freitage, die Dreizehnten aus. Ich wertete den Einfluss des Vollmonds aus. Und – und das war das nächste Mosaiksteinchen – ein Herr Chefredakteur von „heute“ rief an. Er hätte das gerne genauer.
Interessant, dachte ich, wer so aller unser punktipunktimagazin liest. Und in meiner unendlichen Güte schickte ich ihm nicht etwa die Auswertung für den Kollegen, nein ich aktualisierte das Ganze mit den Vorjahreszahlen. Und nach Männlein und Weiblein. Und den Text schrieb ich auch ein bisschen um.
Zwei Wochen lang passierte nix.
Ich gehe zu Fuß zur Arbeit oder fahre mit dem Auto. Bei mir fragen viele Journalisten irgendetwas nach. Ich wusste gar nicht, wie die U-Bahnzeitung in Wien heißt. Jetzt weiß ich’s. Ich wusste auch gar nicht, wer die U-Bahnzeitung aller liest. Und was die U-Bahnzeitung mit ihrem Aufmacher auslösen kann.
„Erste Unfallstatistik nach Sternzeichen!“ groß und fett auf Seite eins. Bericht auf Seite 8. Ich sah nobel darüber hinweg, dass der Bericht mit meinem Text genau gar nichts mehr zu tun hatte. Hauptsache mein Name war richtig geschrieben!
Ich hab zwei diesbezügliche Interviews an gar nicht so kleine Radiosender gegeben. Ausgerechnet Ö3 hat extra angerufen und sich nach den Diskrepanzen in den Werten erkundigt. (Hut ab vor deren Redakteuren, solche Sorgfalt hätte ich dort gar nicht vermutet). Und als Krönung: Ich wurde am Abend in den zum Glück unter jeglicher Wahrnehmungsschwelle liegenden Sender puls-tv geladen – als „neutrales Element“, das die Diskussion ausgelöst hatte – neben mir eine Astrologin und ein Philosoph, die den „talk of town“ mit mir bestreiten sollten.
Mein Haarwaschplan für diese Woche war durcheinander. Sollte ich noch extra Gewand einkaufen gehen? Nix Kariertes, nix mit Pepita oder Hahnentritt, nix Kleingemustertes – und nicht im Abendkleid, sie seien ein junger Sender – so die Redakteurin. Nix Businessmäßiges, nix Ausgeflipptes – so unser Öffentlichkeitsmaxi, ich solle in legerer Urlaubskleidung gehen, Jeans gingen auch. Ich bin aber FKK-Fan und verbringe viel Zeit auf Metal-Camps und anderen einschlägigen Festivals, aber das weiß der Kollege eher nicht. Nichts von meinen Lieblingssachen passt mir mehr so richtig, seit ich mit dem Rauchen aufgehört habe. Ich hasse Einkaufen. Und so weiter …
Ich kam jedenfalls angezogen und überpünktlich hin – nona. Geschminkt haben Sie mich wirklich gut, auch optimal vorbereitet. Fünf Minuten mit der Moderatorin davor – da bleibt dir gar keine Zeit nervös zu werden. Wenn dir die Frage, bei der du im Vorfeld drum gebeten hast, sie eher nicht zu stellen, gleich als erste gestellt wird, dann erschüttert dich der Rest auch nicht mehr. Du schaffst es sogar, dich nicht zu fest an den Tisch zu lehnen, denn der hat kleine Rollen und rutscht sonst weg. Du schaffst es, in ganzen Sätzen zu sprechen, die auch halbwegs verständlich klingen. Du schaffst es sogar, dabei zu lächeln.
*
Leider ist meine Viertelstunde Ruhm jetzt wohl endgültig ausgeschöpft. Schlagzeugerinnen stehen einfach nicht im Mittelpunkt. Braucht wer eine telegene?
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Montag, 26. März 2007

montagsgedicht;-)

Bevor ich heut das Essen koch,
bitte sag, du schätzt mich hoch.
Bevor ich einen Bissen nehm,
bitte sag, du hast´s bequem
Bevor ich dann den Tisch abräum,
bitte sag, dass ich nicht träum.
Bevor ich dann die Teller spül,
bitte sag, ich sei nicht kühl.
Bevor wir einfach weitertun,
bitte sag, du dummes Huhn.
Bevor wir heute schlafen gehn,
bitte sag mir, wo wir stehn
Bevor du mir ein Kissen gibst,
bitte sag, dass du mich liebst.
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hardcore-fans

dieses blogs und wer immer sich sonst noch traut, wem immer sonst noch so fad ist, wer immer den sender überhaupt reinkriegt, können mir heute ganz entspannt beim sich-selber-blamieren in puls-tv um 18:35 zusehen. ich werd mir merken, wer´s tut!!
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Samstag, 24. März 2007

wie man kinder kriegt ...

Am Montag ruft mein Sohn an: „Mama, darf der B. bei uns schlafen? Bitte, bitte wir haben morgen erst später Schule!“ „A., die Regel ist, dass andere Kinder am Wochenende bei uns schlafen dürfen und nicht während der Woche!“ „Aber ich will doch mit dem B. lernen, bitte Mama, der B. fällt sonst durch! Und dann muss er nicht im Finstern alleine heimfahren!“ „Also gut.“
Am Dienstag ruft mein Sohn an: „Mama, darf der B. noch mal bei uns schlafen? Ich weiß, er war erst gestern da, aber wir wollen doch miteinander lernen und der B. ist ganz allein!“ „Gib mir mal den B.!.....B., bist du heute alleine?“ „Ja.“ „Und deine Mama ist einverstanden, dass du wieder bei uns schläfst?“ „Ja“. „Gib mir noch mal den A.! …. Ok, aber heute seid ihr um 9 im Bett und zwar in deinem Zimmer, nicht im Wohnzimmer!“
Am Mittwoch komme ich nach Hause, der B. ist auch schon da. „Heut schlafe ich aber daheim!“, sagt der B., direkt überraschend.
Am Donnerstag ist der A. bei seinem Papa.
Am Freitag ruft mein Sohn an: „Mama, Mama, ich weiß, dass du nein sagen wirst, aber ich frag trotzdem: Kann der B. bei uns schlafen? Wir sind doch morgen eh bei der gleichen Party eingeladen? Und da kannst du uns dann gleich beide hinbringen …“ Ich denke kurz nach. Ich mag den B.. Seine Mama kenn ich nicht besonders gut. Ich überleg mir, ob ich sie anrufen soll, ob bei ihr alles in Ordnung ist. Die Telefonnummer, die ich von ihr habe, ist uralt und gilt nicht mehr.
Die Kinder haben am Freitag um 14 Uhr 30 aus, da bin ich auch noch nicht daheim, ich komme dann so gegen halb fünf. Die Mama vom B. ruft um halb neun am Handy ihres Sohnes an. Sie lässt mich schön grüßen.
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Mittwoch, 21. März 2007

clint eastwood

war in beiden filmen der regisseur, und ich suche grad erklärungen dafür, warum "flags of our fathers" - also die amerikanische seite der geschichte - vollkommen überflüssig, weil fad und substanzlos ist, während mich "letters of iwo jima" - in japanischer originalfassung mit untertiteln - ungemein gefesselt hat, ich dort die handlung weit intelligenter erzählt und die schauspieler ebenfalls ein eck besser fand ...
geht´s noch wem so?
btw - was sonst noch sehr gut zu sehen war: das leben der anderen.
auch ned schlecht, aber trifft vielleicht ein paar geschmäcker weniger: babel.
icu at uci;-)
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hier fehlt was;-)

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