Montag, 28. Mai 2007

klimawandel

endlich lese ich auch in den zeitungen, was ich schon längst vermutet habe - das mit dem klimawandel ist wohl doch nicht ganz so wahr, wie es uns manche glauben machen möchten. religiöse fanatiker sozusagen, seit der h. ab und zu in den entsprechenden wikipedia-artikeln seinen (recht fundierten) senf dazu gegeben hat, und die entsprechenden einträge quasi mit sofortigem heldenhaftem einsatz der hysteriker wieder gelöscht wurden, denke ich mir da so meinen teil.
andererseits nicken neuerdings sogar die mundltypen beifällig, wenn die eindeutig nicht heterosexuellen anwesenden ihre frischen zuneigungen publikumswirksam an der dechantlacke ausleben - also doch mehr toleranz allenthalben?
meine nagelprobe steht noch bevor, ich soll etwas für die weiblichen wesen in unserer firma tun, das über den üblichen alibicharakter hinausgeht. dann werde ich ja sehen, wieviel frischer wind tatsächlich weht ...
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Samstag, 19. Mai 2007

right moments ...

a) für den SELBSTAUSLÖSER ...
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b) bevor die seifenblase zerplatzt
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c) wir sind nicht allein ...
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Sonntag, 13. Mai 2007

nur ein leben

mädchen, will dir blumen geben
stürz dich jetzt ins liebesleben
reich sie dir mit feuchter hand
breche deinen widerstand
schau ich hab sie selbst gepflückt
denn ich bin nach dir verrückt

braut ich geb dir gern ein sträußchen
komm wir bauen uns ein häuschen
denn für unsre starken hände
gibt es ganz bestimmt kein ende
und wir werden blumen setzen
statt einander zu verletzen

mama will dir blumen schenken
darfst dir meine vase denken
halt sie fest mit kleiner hand
und ansonsten spiel ich sand
schau wie schnell ich größer werde
dank der guten pflanzenerde

schnitt

ach die hände sind ja ab
blumen welken jetzt am grab
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was ich letzte Woche alles nicht tun hätte sollen ...

Ich hab eine Zigarette geraucht. Ich hab die Muttertagssüßigkeiten auf einen Sitz aufgegessen. Ich hab in deinen Postausgang geschaut. Ich hab bei meiner einen Kollegin schlecht über meine andere Kollegin geredet. Ich hab kein Brot eingekauft. Ich hab die mails aus dem Postausgang aufgemacht. Ich hab unserem Chef der Öffentlichkeitsarbeit gezeigt, dass ich ihn für inkompetent halte. Ich hab meiner Schwester widersprochen, obwohl ich weiß, dass sie das bei diesem speziellen Thema nicht verträgt. Ich hab geweint, als ich das mail mit deinem Foto gesehen habe.
Ich hab dem sympathischen Herrn D. nicht meine Telefonnummer gegeben. Immerhin;-)
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Mittwoch, 9. Mai 2007

heimat, am 8.5.

Nein, es gebe nichts Neues, und das sei ja eigentlich ganz gut so, sagte die Schwester meines Vaters und lächelte. Ich sehe sie selten, als Kind mochte ich sie nicht besonders. Mittlerweile fühle ich mich dort wohler, und sie ist die Einzige, die gerne erzählt, woran sie sich erinnert.
Rückwärts tasten wir uns jedes Mal voran, sie ging noch in Pension, bevor es „überhaupt Computer gab“.
Immer kommt die Flucht vor, immer fallen ihr neue Details ein. Mein Vater sei noch einmal zurückgefahren, erzählte sie diesmal, den Nähmaschinenkopf, mit dem die ganze Familie durchgebracht werden hätte sollen, hätte er aber nicht mitgebracht, nur wertlose Kleidung. Immer zeigt sie uns die Fotos, die wenigen, die sie hat, die anderen hätten ihr noch abgeraten, sie solle doch etwas Nützlicheres in ihren Rucksack geben.
Aber die anderen hätten auch gedacht, es sei nur für ein paar Wochen, den Kasten mit dem Schmuck hätte die Mutter nur abgesperrt. 48 sei die Mutter dann gestorben, bald darauf fing die Tante mit einer Fleischhauerlehre an, etwas anderes wäre laut den Verwandten nicht möglich gewesen.
Mein Vater riet mir immer sehr heftig ab, mich mit „irgendeinem Verein“ einzulassen. Er ist älter als meine Tante, er ging zu Kriegsbeginn schon ins slowenische Gymnasium. Die vornehmen Slowenen hätten damals alle deutsch gesprochen, die Deutschen hätten ihre Kinder in die bessere slowenische Schule gegeben, wenn sie denn die Sprache ausreichend beherrscht hätten. Die Schule wurde dann in eine deutsche Schule umgewandelt, und mein Vater bekam lauter Fünfer – sogar einen in Turnen. So kann man natürlich auch aus der Schule fliegen, in der HJ hätte die Herkunft aber keinen gestört, sagt mein Vater auch manchmal. Später maturierte er dann doch in Österreich gemeinsam mit den Kriegsheimkehrern. Die seien nicht mehr viel gefragt worden, und in Deutsch hätte die ganze Klasse über „Vergessen, eine Pflicht oder eine Schuld“ schreiben müssen.
Mein richtiger Großvater warf sich 1937 vor einen Zug, die Begründungen dafür weichen stark voneinander ab – aus Verzweiflung, aus Angst, wegen Spielschulden, ich weiß es nicht. Auf einem Foto sieht man die Mutter mit den Kindern an der Hand über eine Brücke gehen – sie kehren vom Begräbnis des Vaters zurück, da war meine Tante vier und mein Vater acht.
Jedenfalls durften die Onkel alle nicht mehr arbeiten – Halbjuden mit Berufsverbot. Wenn meine Tante von den Verwandten spricht, die ich alle nicht kenne, die alle längst tot sind – sagt sie immer dazu: „Der war ein Nazi, der war ein Erznazi, der war ein Jude, der war ein Antisemit.“ Als ich noch fast ein Kind war, besuchten wir einmal einen Cousin meines Vaters, der war zur Abwechslung ein Kroate.
Unsere Familie ist später oft nach Marburg gefahren. Aus dem Auto ausgestiegen sind wir aber selten.
**
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Samstag, 5. Mai 2007

Warum Kinder teuer sind …

Vor drei Wochen.
A: „Mama, bei meiner Geburtstagsparty will ich nur andere Buben einladen – und mit denen will ich zuerst Bowlen und dann ins Kino gehen. Danach kommen wir wieder her, und bitte bitte – dürfen auch noch alle bei uns übernachten?“ .
Ich hab geschluckt und gesagt – es sei ein tolles Programm – ok, ABER und da muss es ein ABER geben, bei dem Ablauf müsse er sich auf drei Kinder beschränken. Ok, dann kämen der S., der B. und der C. Das war aber einfach, dachte ich. Und dass es fein wäre, dass A. sich die Gestaltung ganz allein überlegt hätte.
Vor zwei Wochen.
A: „Mama, dürfen der M. und der G. auch kommen? Eh nur am Nachmittag? Die hab ich auch gern, und du bist doch auch mit ihren Mamis befreundet? “ A. weiß recht gut, wie er mich herumkriegt. Also gut, und beim Abendessen brachte sich der Patch-Work-Erziehungsberater mit der Aussage, dass es ja wohl schon egal sei – das könnten wir doch nicht machen, dass zwei gehen und drei bleiben, daher sollten doch lieber gleich alle über Nacht bleiben dürfen, ein. (Seither hat er mir kein einziges Mal mangelnde Konsequenz vorgeworfen.)
Vor vier Tagen.
Bei der Bowlingbahn in unserer Nähe.
Nein, am Samstagnachmittag könne man die Bowlingbahn nicht reservieren, da müsse man halt warten. Nein, eine Obergrenze an Ausgaben könne man nicht festlegen, 4 Euro 70 pro Kind und Spiel, 1 Euro 80 pro Kind und Schuhe, 3 Euro 10 das billigste Getränk – aber nein, man könne nichts mitnehmen, es gebe Konsumationszwang und zwar für jeden einzelnen Spieler, … ich hab es kurz überschlagen – 80 Euro. Nicht, dass ich mir das nicht leisten könnte – ich finde es nur unverschämt teuer.
Beim Kino gleich darüber.
Wir fragen bei den Kassen nach den Filmen, die am fünften Mai laufen werden – wir würden gerne, wenn möglich jetzt schon sechs Karten reservieren. „Hast du leicht Geburtstag?“ fragte die freundliche Dame dort. „Ja, ich werde 12!“ sagt A. stolz. „Möchten Sie nicht lieber gleich eine Party bestellen?“ fragt die freundliche Dame. „Eher nicht, die Kinder kommen von unten vom Bowlen, sollen den Film sehen und dann gehen sie.“ Aber das heiße nur Party, sie könne mich mit dem Management verbinden. Mittlerweile hatte sich A. Spiderman-3 als Film ausgesucht – was soll man machen, es sind halt zwölfjährige, da kann man (noch) keinen besseren cineastischen Geschmack voraussetzen, …. Der Manager war sehr freundlich, ich fragte, was denn nun für Samstag 17 Uhr eine Geburtstagsparty mit Spiderman 3 kosten würde. 5,50 pro Kind inklusive ein Getränk und Popcorn für jedes und das Geburtstagskind müsse gar nichts zahlen! Das sei ja toll, ich wollte gleich bestellen. Nein, das ginge nicht, ich solle bitte am nächsten Werktag ab 14 Uhr anrufen und bestellen. Aha. Na gut, dachte ich und vergaß prompt am Mittwoch auf den Anruf.
Am Donnerstag.
Nein, jetzt könne ich gerade nichts bestellen, sie seien mitten in der Abrechnung, ob ich bitte morgen wieder anrufen könne. Nein, es sei kein Problem, das ich ja schon für Samstag bestellen wolle.
Gestern.
Ich: „Guten Tag, ich würde gerne eine Kinderparty bestellen! Für Samstag, Spiderman3, 6 Kinder samt Geburtstagskind!“
Das dort als Manager beschäftigte Arschloch: „Des geht ned!“
Ich: „Wieso geht das nicht, Ihre Mitarbeiter haben mir gestern gesagt, es sei einen Tag vorher nicht zu spät!“
Das dort als Manager beschäftigte Arschloch: „Des geht ned, weil der Film ab 12 ist!“
Ich: „Ja, das Kind wird 12, das kann doch kein Problem sein?“
Das dort als Manager beschäftigte Arschloch: „Des geht ned, wöus ab 12 keine Kinderparties mehr gibt!“
Ich: „Das darf jetzt aber nicht wahr sein – ich wollte für den Film ganz normal Karten reservieren und Ihre Mitarbeiter bzw. das Management hat mir erklärt, ich solle lieber eine Party bestellen!“
Das dort als Manager beschäftigte Arschloch: „Wer hot des g´sogt? Wissen´S den Namen?“
Ich: „Natürlich nicht! Ich bin von der Kassa verbunden worden!“
Das dort als Manager beschäftigte Arschloch: „Also, woins jetzt reservieren? Der Film kostet 9.50 pro Person.“
Ich: „Na super. Aber – mir fällt grad ein, auch wenn ich den Namen nicht weiß, ich weiß genau wann ich da war – am Dienstag um 18 Uhr, können Sie nachschauen, wer mir die Auskunft erteilt hat?“
Das dort als Manager beschäftigte Arschloch: „Aha, do hob i Dienst g´hobt.“
Ich: „Das ist jetzt aber nicht wahr! Die Stimme war anders! Außerdem – können Sie sich dann vielleicht erinnern?“
Das dort als Manager beschäftigte Arschloch: „Was glauben Sie, wie viel ich telefonier! Aber es muss ich gewesen sein. Jedenfalls geht´s ned.“
Ich hab Reservierungsnummer 78. Nicht dass ich es mir nicht leisten könnte, ich finde es nur ungemein dämlich, so falsche Auskünfte zu erteilen.

Und jetzt haben wir Samstag 11: 26 und ich muss aufhören, weil die Party um 14:30 beginnt und der B. grad angerufen hat, ob er vielleicht jetzt schon kommen kann.
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Freitag, 4. Mai 2007

mehrzweckfahrräder ...

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sehen so aus. bitte auch das schild in dem zusammenhang genau lesen.
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Dienstag, 1. Mai 2007

rot ist mein name

von orhan pamuk liegt seit jänner mit unterbrechung lesebereit auf meinem nachtkasterl (dazwischen hab ich es schon hergeborgt und zurückbekommen), nur es fertig zu lesen schaffe ich nicht ....
ist das mit dem nobelpreis für literatur schon wie mit den oscars? die filme sind garantiert nicht die besten, auch wenn die jeweils ausgezeichneten ihre ehrungen ja vielleicht durchaus verdient haben mögen?
dabei mag ich dieses buch - sonst hätte ich es ja schon längst ganz weggelegt. aber es steht zu viel drin. zu deutsch: es ist zu ausführlich. es ist interessant, weil es so fremdartig ist. es ist spannend, wenn es nicht zu sehr abschweift. es ist sogar witzig, wenn die erzählperspektive besonders ungewöhnlich wird. (das ganze aus sicht einer falschen münze, eines hundes, eines nur gemalten pferdes hat schon was...). es gelingt dem autor, dass man allen erzählenden stimmen (inklusive dem mörder) gegenüber sympathien hegt. und trotzdem - es zieht sich hin ...
also - wer immer schon ALLES, aber auch wirklich ALLES über den bilderstreit im islam wissen wollte - in etwa einem halben jahr wär es dann abzugeben;-)
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Donnerstag, 26. April 2007

geklauter titel: tränen der rührung ...

( sind mir ganz genauso wie da auch schon gekommen ) als ich das folgende las ...

Meine Mutter

Ihre Haare sind braun, genauso wie ihre Augen. Ein längliches Gesicht und eine hohe Stirn hat sie auch. Ihre Nase ist nicht besonders groß, ihre Ohren dagegen schon. Für ihre 40 Jahre sieht sie noch jung aus. Mit 1,73 finde ich meine Mutter sehr groß. Weil sie so groß ist, wiegt sie mit 71 kg auch ein bisschen mehr. In ihrer Arbeit ist meine Mutter Abteilungschefin der AUVA, Turm C3. Sie liest sehr gerne Bücher von berühmten Autoren, zum Beispiel Bücher von Erich Kästner. Jeden MIttwoch geht meine Mutter von 18:30 bis 20:30 mit ihren Freundinnen turnen. Fotografieren kann sie auch sehr gut, sie fotografiert gerne andere Personen. Wenn sie fernsieht, dann schaut sie sich mit mir Filme an. In Konzerte von "In Extremo" geht sie gerne. Sie heißt Beate M. Beate hat einen sehr netten und auch neugierigen Charakter. Wenn sie ein Geräusch hört, aber nur sie im Haus ist, schaut sie immer nach, wer oder was das ist. Ihr LIeblingsgewand ist eine Jeans und ien T-Shirt, wo drauf steht "Sirenia".


Kommentar der Lehrerin: Die Kleidung sollte vorher stehen, ansonsten ist dir die Beschreibung wirklich gut gelungen!

Und der Autor war damals übrigens erst 10.

Meine Retourkutsche schaut so aus:

Mein Sohn.

A. ist ein aufgeweckter, manchmal auch ganz schön vorlauter fast Zwölfjähriger, der - wenn ich mir den rasanten Wechsel seiner Schuhgrößen vor Augen führe - sicher einmal sehr groß wird. Er trägt seinen Haare am liebsten ganz kurz, und auf allen seinen T-Shirts sollte was draufstehen, während seine Hosen ganz viele Taschen brauchen.
A. geht gar nicht so ungern in die Schule, Englisch lernt er aber lieber mit mir, da hat das Lycee so seine Schwächen. Außerdem ist es erlaubt, Bälle mit zu nehmen, und da spielt er dann sehr gerne vor dem Unterricht noch ein bisschen Basketball. Mit Karate hat er leider gerade aufgehört, der Lehrer ist ihm auf einmal zu autoritär.
In seiner Freizeit würde er manchmal gerne nur Fernsehen oder Coumputerspielen, er lädt aber auch sehr oft Freude ein und lässt sich von uns zum Radfahren überreden. Außerdem möchte er unbedingt wieder einen Fisch fangen, eine eigene Angel ist bereits vorhanden.
Später möchte A. einmal Tierarzt werden, diesen Plan hat er schon sehr lange und mit dem einzigen ihm persönlich bekannten Tierarzt hat er schon gleich nach der Schule ein Jahr Praktikum vereinbart.
A. ist Jüngeren und Schwächeren gegenüber immer sehr lieb und rücksichtsvoll, und er ist das einzige nicht behinderte Kind, das auch mit meinem Taufkind spielen kann.
Und er ist schon lange sehr sehr selbständig, kann mindestens zehn verschiedene Sachen kochen (und experimentiert recht erfolgreich weiterhin in der Küche herum) und ich kann mich wirklich auf ihn verlassen.
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hier fehlt was;-)

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