coronatagebuch

Montag, 11. Mai 2020

tag 57

oder so ähnlich ...
heut hab ich jemandem ein jobangebot gemacht. wurde aber nicht angenommen. manchmal versteh ich sogar den herrn k. ich habs mir vorher lang durchgerechnet, billig ist es jedenfalls nicht, jemanden anzustellen.
aber mit notstand und schwarzarbeit lässt es sich in ö vermeintlich oder auch tatsächlich besser leben als mit einer bezahlung nach kollektivvertrag. das gilt für alle, die hier leben und das ist ja prinzipiell auch gut so. oder eben schlecht so.
jetzt wart ich einmal ab.
*
vor unserer haustür wird schon wieder fleißig gewerkelt. so viele artikel kann ich gar nicht mehr schreiben, wie ich jetzt baumaschinenfotos hab. die da gefällt mir am besten, sieht man auch nicht so oft
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der x. will nichts mehr für die schule machen. irgendwie ist es ja wirklich egal, was er in den unnötigen restlichen 13 tagen da macht.

ich klink mich dann mal aus. mal sehen, ob ich morgen oder übermorgen eine minute freizeit hab. irgendwann werden wir diese woche vielleicht zu zweit sein. oder auch nicht. denn am do gibts meniskusabklärung. samt obligatem coronatest vorm spital. freuen tu ich mich weder auf ersteres noch auf zweiteres ...
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Sonntag, 10. Mai 2020

muttertag

der x so zu seinem freund: ich freu mich schon total auf die pubertät!
der freund: warum das denn?
der x: weil du dann so ausdruckslos bist. du wirst z.b. nicht rot, wenn dir was peinlich ist oder so ....
*
ich hatte wirklich fast ruhetag. mit frühstück-kunstwerk-gedicht-package. und mittagessen hat auch wer anderer gekocht. beim bügeln such ich noch ...

mit making of:
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und baldigem eating off:
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Samstag, 9. Mai 2020

44,45,46,...55

oder mittwoch bis samstag und eine woche dazu.

am einfachsten wars jetzt, die tage auf meinem ausgefeilten speiseplan zusammenzuzählen.

ich kann auch fast vegan kochen.
alle wissen jetzt, was quinoa ist.
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einer hat hier den durchblick.
ich seh mich manchmal nicht mehr raus.

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vielleicht hat k2 aber auch meine kämpfernatur geerbt.
k1 sorgt immer wieder für teure überraschungen.

eine nachtischdiskussion:
x: ich will das in der beigebraunen packung!
i: welche beigebraune packung?
x:na die mit den zerschnittenen keksen!
n:ich hätt gern das mit dem geleeartigen*!
i: die fruchtgelees?
n: nein, nicht die, die röllchen!
i: die mint?
n: nein, die anderen.
x: das sind meine erdbeeren! die hab ich extra versteckt.

schon heute hat sichs aufgeklärt. sie sagte amicelliartig. wär mir auch nicht verständlicher gewesen .
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zu meiner ehrenrettung: es gab auch ribisel- und rhabarberkuchen.

der x. war schon mindestens fünfmal im wasser. leider hat er meistens unterlassen, sich vorher zu entkleiden.
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es fällt ja auch sonst vielen vieles ins wasser.
morgen wird k1 25.
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Sonntag, 26. April 2020

tag 40

oder "der tag des kängurus".

Es begab sich zu Weihnachten 2019, genauer gesagt in den Weihnachtsferien des heurigen Jahres, dass die Mutter des Nachbarbuben am Zweit- bzw. derzeitigem Hauptwohnsitz eine Geburtstagsparty für ihren Sohn ankündigte, die dann nicht stattfand.

Bevor wir das wussten und da ich sowieso immer gern nach B/M fahre, um dort Hühner- und Fischfutter, sowie neue Schuhe und ab und zu ein sauteures Kleid zu erstehen, suchten der auch schon fast 10-jährige X und ich darüber hinaus die wirklich gut sortierte und mittlerweile leider eingegangene Buchhandlung in der Ortsmitte auf.

Buchhandlungsbesuche dauern bei mir gern länger und der X. schaut sich da auch ganz gern um.

"Mama, kann ich das haben?", fällt in den Wiener Bibliotheken natürlich billiger aus, jedenfalls kam der X. mit einer CD-Box mit geschmackvollem Cover und dem vielversprechenden Titel "Die Känguru-Apokryphen".
Das schenken wir dem L., befand die Mama, das ist für ein "Ohne-Anlass-Geschenk" kurz nach Weihnachten und wo das Kind auch noch am 1.2. Geburtstag hat, zu teuer. Oder vielleicht eher zu groß, er ist noch halbwegs bescheiden.

"Mama, das will ich haben, das können wir dem L. nicht schenken, da sind Schimpfwörter drauf!". In Kenntnis der doch recht strengen Mutter des L. wurde etwas anderes gekauft, die begehrten CD´s aber dann heimlich von mir auch.

Und dann hab ich sie versteckt - schließlich sollten sie ja bis zum 1.2. wieder "vergessen" werden. Nun ist es aber so, dass auch ältere Mütter vergesslich sind, oder schusslig oder dass das Versteck so gut war, dass der Geburtstag ohne Überreichung vorüber ging.

Es begab sich zu Ostern 2020, dass ein kleines dummes Virus die ganze Welt lahmlegte und dass ein kluger 10-Jähriger mit seinem wirklich großen Geschenk- einem Trampolin- hochauf zufrieden gewesen wäre.

Da das Trampolin aber nicht unbedingt wie ein Osterei zu verstecken war - mal abgesehen davon, dass es schon eine gute Woche vorher im Garten aufgebaut wurde, fielen mir - beim Wegräumen der Bettwäsche auf der Suche nach was Zusätzlichem die CD´s in die Hände.

Der X. fand sie am Ostersonntag, freute sich gebührend und hörte gleich einmal drei am Stück. Im oberen Stockwerk, da ließen sie sich abspielen. Am nächsten Tag hörte er die vierte und wir hörten ihn ziemlich viel lachen.

"Das ist wirklich gut, Mama", sagte der X., fein dachte ich, zuhören ist pädagogisch sicher wertvoller als Handyspielen. Wahrscheinlich altersgerechter als "Der kleine Drache Kokosnuss", ungefähr in der Kategorie würde das Werk wohl liegen. Nicht einmal das Wort "Apokryphen" im Titel machte mich stutzig. Und ich weiß schon sehr lange, was das bedeutet.

Es begab sich gestern, dass bei uns ein wenig "dicke Luft" herrschte. Alles heute wieder gut, aber gestern beschloss ich leicht trotzig am Abend dem Wohnzimmer fernzubleiben. Der X. wollte das aus ganz anderen Gründen oder vielleicht sogar denselben ebenfalls - und schlug mir vor, mir doch auch einmal die "Känguru"-CDs anzuhören.

Was solls, dachte ich, so beruhigend Bach beim Bügeln ist, so richtig dem Kind widmen kann ich mich wohl eh nicht mehr, die Bügelwäsche wird am Samstag statt am Sonntag fertig, hör ich mirs halt mit an.

Es sind schon auch Schimpfwörter drauf. Es ist saugut!
Es ist für Erwachsene. Nie wieder werde ich nicht wissen, wer Mark-Uwe Kling ist. Leider sind sich gestern nicht gleich alle vier CD´s ausgegangen. Aber eineinbisschen. Schließlich müssen auch frühreife 10-Jährige auch in Coronazeiten und auch an Samstagabenden ins Bett.

Und Ihnen, lieber Herr Kling, schreib ich demnächst einen Fanbrief. Sie haben wirklich ein paar Zeilen im Buch des deutschen Humors verdient. Sie SIND lustig.

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Und eine Pointe hab ich noch, nur für Sie, Herr Kling.
Wir gehen jetzt JEDEN Tag oder fast jeden Tag an den Kängurus vorbei. Wir bleiben bei ihnen stehen. Wir reden mit ihnen. Sie haben aber noch nie was zu uns gesagt.
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Freitag, 24. April 2020

tag 36,37,38,39

die fastenzeit wär quasi vorüber. drei wochen noch, dann sinds schon bald ....
jeden tag schaff ich das nicht mehr. hab gesehen, dass ich da nicht mehr die einzige bin.
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der x so: mama, in der coronazeit werden die tage länger.
ich so: kind, das werden sie in jedem frühling.
x: mama, das mein ich doch nicht. ich mein mental!
wie recht er doch hat ...

alle unsere fälle rausgesucht. sind noch überschaubar viele. also weiter positiv bleiben.

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die leute verschönern ihre einfahrten. ich tät auch lieber über kranunfälle sinnieren. obwohl die auch nicht schön sind. und es echt traurig war, als der liebe fahrer da den x. gefragt hat, ob er mal reinwolle. der x. weiß, dass das jetzt nicht geht. wir hebens uns auf, hab ich gesagt ...


halt, ich wollt doch was schönes schreiben. oder mirs schön schreiben.
bitte sehr:
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das erinnert mich grad ans "rezeptetauschvirus". denk was anderes, da komm ich ja schon wieder zur exponentiellen verbreitung ... die x. sagt, wenn wir eine zweite welle bekommen hätten sollen, wäre sie schon da. das klingt positiv. vor allem, weil die x. WIRKLICH eine expertin ist. zumindest die beste, die ich kenne. ich hab mich noch nie von einer kollegin so gut beraten und verstanden gefühlt. das führt jetzt allerdings viel zu weit, wieso und warum.

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wiederkäuen des distanzverhaltens. wird sich aber nicht mehr sehr lange aufrecht halten lassen. und schon gar nicht nach dem 18.5. wir werden neu planen.

jetzt will ich aber wirklich zu einem positiven ende, hier - der fährt bergauf wie ein gelber-trikot-träger. die oberschenkelmuskel hat er wohl vom trampolinspringen
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Sonntag, 19. April 2020

tag 34

ein sonntag mit richtigem aprilwetter.

ein kind, das wespenflügel untersucht.
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eine mutter, deren experimente im mediterranen klima der hochsteiermark vielleicht nicht so ganz gelingen werden ...
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ein kirschblütenfest mit sehr stillen gästen
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und ein knie, das sauweh tut.
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Samstag, 18. April 2020

tag 33

irgendwie ist es ja egal, wann man im home-office arbeitet. also hab ich gestern - trotz schönstem wetter - weil versprochen und wichtig und zufällig bisschen weniger in meinen drei anderen jobs als bespaßerin, köchin, putzfrau benötigt - da kann so ein sonnenbad schon mal ausfallen.
apropos baden: ganz harte hüpfen schon in den forellenteich, aber auch das kann nicht als home-office gelten, denn:

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ich musste sehr laut lachen, als ich das las. also ICH zum beispiel geh "in die BAR", die IST im keller und die IST mein büro. stolpern sollt ich halt am weg dorthin vielleicht nicht.

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nur vorm kühlschrank sitz ich doch nicht, da haben meine knie keinen platz. und stolpern sollt ich am rückweg vielleicht noch weniger.
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Freitag, 17. April 2020

tag 32

nach einem monat wieder mal die strecke nach wien zu fahren und in meine wohnung zu kommen, hat sich seltsam angefühlt.

in einer fremden wohnung dinge zusammenzusuchen, hat sich noch seltsamer angefühlt. leicht verwundert war ich darüber, dass es mir (- ich bin nicht gerade schwach -) nicht gelungen ist, in einer behindertengerechten wohnung das wasser abzudrehen. da sei wohl was eingerostet, ich solle es lassen. und wahrscheinlich wäre noch nie wer auf die idee gekommen. was mich aber auch nicht wundert- in meiner nicht behindertengerechten wohnung brauch ich z.B. keinen schraubenschlüssel, um überhaupt einmal zu den hähnen zu kommen. da gehts ganz einfach.
auch sehr ausgeklügelt muss das system mit der postbox sein. die ist nämlich schlicht nicht aufgegangen. aber vielleicht ist sie schon zu voll, oder kaputt, oder ...

mit meinen eltern hab ich mich vorschriftsmäßig durchs fenster unterhalten. sie habens zwar nicht wirklich verstanden, warum ich nicht in ihre wohnung gegangen bin, aber es ist ganz praktisch, dass sie im ersten stock wohnen.
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wir haben jetzt das mikroskop, "der kleine baumarktphysiker" und meine alten tschechischbücher zur weiteren bespaßung da. ich fürcht nur, ich werd nicht allzuviel zeit dafür haben.
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Donnerstag, 16. April 2020

tag 31

miserabel geschlafen.
x hat mal die erste videokonferenz verabsäumt - er hasst seine lehrerin. ich mag sie auch nicht, also -
er war richtig im fluss mit seinen deutsch- und matheaufgaben, warum hätt ich ihn da rausreißen sollen?

die erste aktion der erwachsenen: aufräumen, was die feuerwehr angerichtet hat.
beste unterstützung im hochbeet miteingeschlossen
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generell scheint mir kinderarbeit völlig zu unrecht verboten. manchen tut sie richtig gut ...
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ah ja - mit meiner "lohn"-arbeit war ich um 21:57 fertig. weil - ich brauch ja keinen betreuungsurlaub (siehe gestern.) die differenz der erwerbstätigen zwischen februar und märz ist übrigens ca 180.000. das ist nicht wenig.

niemand soll auf der strecke bleiben ...
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Mittwoch, 15. April 2020

tag 30

der ereignisreichste tag seit langem. wo fang ich an?
am besten in der früh, obwohl die sozusagen am schwierigsten war. dachte ich zumindest in der früh.
der x und ich hatten einen deal. wenn er eine stunde nicht lachen muss, wenn ich die hilfslehrerin spiele, dann ist er nach einer stunde fertig.
er war unglaublich wütend, nachdem er schon nach drei minuten lachen musste. ich war irgendwann auch recht wütend, weil er so gar nicht wollte, wie ich wollte.

einkaufen war sehr seltsam, ich weiß jetzt, dass ich auch 25kg säcke ganz allein ins auto wuchten kann. ich bin ja die einzige, die bei uns überhaupt noch einkaufen darf ...

um 14:29 bin ich heimgekommen. um 14:30 hat mein handy gepiepst. völlig vergessen hab ich auf die videokonferenz mit frau und herrn wichtig. weniger erfreut war ich, als sie mir den sonderurlaub wegen betreuungspflichten eiskalt lächelnd abgeschlagen haben. und frau wichtig mich auch noch richtiggehend abgekanzelt hat. das tut sie zwar immer gern, aber mir einerseits die betreuungszeit nicht zu "gönnen", mich aber andrerseits auf meine "irrelevanz" hinzuweisen, au weija. (heute, einen tag später weiß ich, dass ich mich darüber sicher nicht um halb drei in der früh ärgern hätt sollen ...)

danach hab ich den x. zum kurzspaziergang überredet.
die heutigen highlights:

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das känguru-update. wir sind nicht sicher, ob da nicht mehr als eines drin ist im beutel.

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ich weiß ja nicht, wer das ist, aber der x. war ganz begeistert.

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hier wieder weiß ich, wer das ist, aber sehr vorteilhaft scheint mir das foto der jubilarin nicht.

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und diese scheußlichkeit möchte ich euch nicht vorenthalten. sehr seltsame osterbräuche gibt es hier im exil ...

weitere eher ungewöhnliche ereignisse: die polizei und die feuerwehr waren da. und gar nicht so schnell wieder weg. aber alles ist gut. wir haben sehr wachsame nachbarn. und sehr freundliche polizisten. und eine sehr durstige feuerwehr.

so, und ich bin schon am abend angelangt - ziemlich geschlaucht nach so viel action.
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hier fehlt was;-)

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