woanders

Montag, 16. Oktober 2017

von schwerer trunkenheit

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wird hier beim heimkommen dringend abgeraten!
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Mittwoch, 13. September 2017

des rätels lösung - als kleiner reisebericht

mein absolutes lieblingsbild von voriger woche:
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statt dort herumzuspazieren, hab ich allerdings auch sehr viel zeit IN diesem gebäude verbracht:
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neues rätsel: wo bin ich? a) gewesen b)auf DIESEM bild

weitergeflogen sind wir nach kuching:
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dieses auch bei tag eher "mittelschöne" dortige parlamentsgebäude hat den schönen spitznamen zitronenpresse.

apropos essen:
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... spricht eh für sich, oder?

man kann dort auch viel boot fahren:
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um zb das zu sehen:
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oder das:
P1100812

oder das:
wildschwein_b
dieses hübsche wildschweinexemplar haben wir übrigens franz josef getauft.

und jetzt sollt ich mich schön langsam wieder dran gewöhnen, dass es sechs stunden später ist;-)
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Freitag, 17. März 2017

wer eine reise tut ...

.... hat immer was zu erzählen.

stellen sie sich vor, sie kommen am mittwoch abend drauf, dass ihr pass noch genau bis sonntag gilt. das ist irgendwie blöd, wenn sie vorhaben, sich ab freitag 19 uhr bis montag abend in einem nicht-schengen-und-irgendwann-nichteinmalmehreuland aufzuhalten.

dazu haben sie in der arbeit gerade extrem viel zu tun, besuchen ein seminar am freitag vormittag, laufen am donnerstag in der früh zum magistrat und sitzen dann bis freitag 13 uhr ein wenig unruhig herum, bis sie ein zweites mal zum magistrat laufen dürfen, um sich ihren unmerklich teureren expresspass abzuholen.

wo ich wohl war?:
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schon wieder ein neues erstes mal in meinem leben: der autobus vom flughafen in die stadt hatte ein panne.

leider nicht zum ersten mal: das taxi hat für die laut routenplaner berechnete strecke von 4,2 km genau 18 minuten gebraucht. ganz billig ist london wirklich nicht, in weiterer folge gab es keine missgeschicke.

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dass im tower immer sechs raben (+ einer zur reserve) herumhocken müssen, weil england sonst untergeht oder so ähnlich, war mir neu, aber jetzt weiß ich es - und sie auch.

an dieser stelle stellen sie sich jetzt meine launige beschreibung der üblichen touristenattraktionen vor.

ps: am schönsten fand ich dieses dokument feinen britischen humors:

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Dienstag, 18. September 2012

Wie man leben soll

Man setze sich ab und zu in einen Zug und fahre ganz, ganz weit weg. So weit, dass nicht einmal mehr Handy-Empfang besteht.

Man suche sich eine extrem charmante Gastgeberin, die auch noch ausgezeichnet kocht und in Hanglage über einem besonders malerischen Städtchen wohnt. Das letzte hab ich sogar 2mal in drei Tagen geschafft, aber das ist eine andere Geschichte …

Man plaudere und lache in äußerst angenehmer Gesellschaft, esse und trinke, höre Musik und schaue nie auf die Uhr. Man gönne sich ein wenig Abenteuer bei Wenden auf beschränkt befahrbaren Straßen, vor allem wenn das Gefährt nicht das eigene ist und die eigenen Fahrkünste garantiert nicht ausreichten.

Man lasse sich auch gerne weitere Fürsorge mit Proviant und Jacke angedeihen, sei allerdings auch nicht unempfänglich, wenn einen auf ungefähr 20 zurückzulegenden Metern schnell ein vor allem wärmender Mantel, sowie ein auch nicht ganz unmodisches wärmendes Kleid anlachen, während der Rest gerade einmal aufs Klo geht und im nächsten Lokal Platz nimmt. Man finde ihn nur wieder. Und man lasse sich danach mit Komplimenten überschütten.

Man höre einem Einheimischen in urigem Dialekt und mit fast ebenso urigen Ansichten zu, döse ein wenig ob all der Behaglichkeit im eigens angemieteten Kleinbus, einige sich auf doch nicht so schlimme Bausünden und betrachte gerne auch zwischendurch etwas ältere Investruinen.

Man spaziere gemeinsam bergauf und bergab, wenn´s sein muss auch einsam im Stockfinsteren in eher nicht so trauter Umgebung aber das ist eine andere Geschichte.

Man wiederhole den Teil mit dem Abendessen/Plaudern/Lachen.

Man freue sich an den anderen und dem Sonnenschein, der den Mantel und das Kleid zwar in den folgenden Tagen, aber nicht in den folgenden Monaten ein wenig überflüssig erscheinen lassen. Man freue sich überhaupt am Flüssigen und am Überflüssigen!

Man sei nicht zu traurig beim Abschied, sage von ganzem Herzen DANKE und freue sich auf´s nächste Mal, das es einfach geben MUSS!
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Freitag, 27. Mai 2011

anders leben

am sol kampiert eine jugend mit wenig hoffnung, ein alkoholverbot haben sie sich selbst aufgelegt, rührend und hilflos wirken die wunschzettel und die sonstigen gemalten schilder. wir drängen uns jeden tag durchs gemenge, weil wir um die ecke wohnen. ich setz mich da auch noch hin, sagt der freund meiner schwester, nicht nur, weil eine ungeliebte fusion ihn seinen job kosten wird.

heiß ist es, am frühen nachmittag zieht der saxophonspieler durch unsere gasse, ich schaue ihm lange von oben aus nach, genau wie der kleine hund am nachbarbalkon. anscheinend spielt er gerade nur für sich.

der glücklichste mensch sei er mit uns drei grazien gegenüber, ruft uns der alte nachbar von gegenüber zu. runter über die treppen kann er nicht mehr, wir sind seine einzige abwechslung.

später sitzen wir in einem klassischen konzert, die auftretenden studenten spielen gut, der eintritt ist fast geschenkt. früher sei es überhaupt gratis gewesen, erzählt man mir. noch später sitzen wir bei wein und käse und ich stelle fest, dass meine schwester da wirklich hin passt. erwachsen sei sie in dem jahr in madrid geworden, meint sie und schränkt gleich ein, naja vielleicht ein bisschen erwachsener zumindest.

an einem anderen tag wandern wir ein steiles flussbett hinauf, meine begleiter sind untröstlich, als es zu schütten beginnt. so hab ich nur die hälfte dessen gesehen, was sie mir zeigen hätten wollen. aber ich wisse ja gar nicht, was ich versäumt hätte, blödle ich und radebreche ein wenig in meinem pseudospanisch. wir österreicher sagen immer nein danke, obwohl wir eh hunger hätten, meint der j., er wisse das schon, und drei heiße vier, sagt er, als er mir den teller mit essen überhäuft.

im flugzeug nach luxemburg werde ich im seltsamen landesdialekt angeredet, den ich durchaus leicht verstehe, als spanierin gehe ich natürlich nicht durch. wenigstens passen mir dort dann aber auch die kleider.
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Mittwoch, 19. Januar 2011

wo die uhren anders gehen

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anders gehen zunächst einmal die berner, haben mir die basler glaubwürdig versichert. die gehen nämlich am langsamsten von allen hauptstädtern der welt. ich finde das ganz logisch, man könnte ja rundum in die aare fallen.
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außer man nimmt eine brücke.
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es herrscht wahrscheinlich generelles fußballverbot. dazu erlaube ich mir als österreicherin selbstverständlich keinen kommentar.
ch3_P1000185conv.
andererseits ist man sehr naturverbunden.
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neuere häuser baut man in wellen.
ch5_P1000203conv.
ältere häuser baut man an wellen. sofern man halt einen see hat. um den die berner die züricher ein wenig beneiden. aber um sonst nichts.
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der kaffee schmeckt zum glück nicht anders, ist aber noch teurer als bei uns.
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dada waren die dadaisten angeblich zu allererst.
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da ich der landessprache nur sehr schlecht mächtig bin, hat mir einer eine frage nach dem weg sogar auf englisch beantwortet.
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ich hab mich aber nie wirklich alleine gefühlt. sondern richtig wohl. vielleicht weil vieles so wohltuend anders war. die schweizer bahn z.b.;-)
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Montag, 26. Oktober 2009

irgendwie anders ...

einmal davon abgesehen, dass ich mit "in rom" ja auch irgendwo anders bin, laeuft alles ein auch irgendwie ein wenig anders als erwartet ...
- oder doch nicht so ganz;-)

das wetter ist schon einmal viel schoener als "dahoam" - das ist ja schon einmal ein entschiedener vorteil.

die stimmung schwankt immer zwischen leicht ausgelassen und schnell beleidigt - wobei der eher heiterere teil der familie ziemlich sicher nicht aus meiner mutter und meiner schwester besteht oder sagen wir vor allem nicht aus meiner mutter.

andererseits hat die wiederum kreide gefressen, womit ich ja schon ueberhaupt nicht umgehen kann - ich will weder dauernd irgendwas getragen kriegen, noch ununterbrochen vorgeschrieben, was ich denn essen und trinken soll. und in welchem tempo. da bin ich ein wenig eigen.

jedenfalls muss ich mir jetzt - statt zum wiederholten male in meinem irdischen leben dieselben kirchen als vorbereitung auf mein jenseitiges zu betrachten -, dringend neue schuhe kaufen, oder vielleicht zum friseur - deshalb faehrt man ja schlieszlich weg, oder?;-)
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Freitag, 23. Oktober 2009

fängt ja gut an ...

im urlaub muss man meistens auch etwas bezahlen, es sei denn .. - egal.

schwesterchen meint, wir hätten das quartier schon ...- aber in allen unterlagen steht das gegenteil ... egal.

meinereine pilgert zur bank austria - um extra nachzufragen, ob das geld ev. von meinem kreditkonto ...
zunächst fragt mich das lehrmädchen nach meinem begehr, gibt aber ehrlich zu, dass sie sich nicht auskennt ... egal.

danach fragt sie die linksseitig sitzende dame. die erklärt mir, dass ich nur direkt anrufen könne um das zu klären. mich wundert´s zwar, aber sie führt wortreich aus, dass es sich um eine art "subfirma" handelt und sie hier in der bank austria selbst leider keinen zugriff auf diese kreditkontendaten hätten. sie schreibt mir eine nummer auf. netter hätte ich ja gefunden, wenn sie dort gleich selbst angerufen hätte, aber - egal.

meine kreditkarte hatte sie dabei in der hand. meine normale bankomatkarte auch. die kreditkarte gibt sie mir zurück. meine normale bankomatkarte auch - nach entsprechender bitte meinerseits ... egal.

wieder zu hause rufe ich die angegebene nummer an. nein, da könne man mir keine auskunft erteilen, das sei ja ein kreditkartenkonto der bank austria, da könne mir nur die bank austria auskunft erteilen ... nicht egal.

ich rufe leicht entnervt bei der vor kurzem von mir verlassenen filiale an - die dame erinnert sich an mich, und gibt mir einen herrn. nach kurzer schilderung des bisherigen, erklärt er mir zwar wahrheitsgemäß aber irgendwie schon auch ein wenig präpotent, das wäre aber nicht er gewesen, der das gesagt hätte. ich frage ihn, ob er mir jetzt bitte auskunft erteilen ...

ich solle bitte in die filiale kommen ... - und jetzt ist´s mir ganz und gar nicht mehr egal. so eine art kleine entschuldigung wäre jedenfalls viel passender als sein überheblicher ton bei mir angekommen.
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Samstag, 15. August 2009

entschleunigt.

Ich komme alleine, der H. quält sich auf seinem Rad über irgendeinen Berg. Meinen Platz suche ich sorgfältig aus, neben einer Bank, im Halbschatten, mit zwei Frauen, die lesen, in der Nähe. Nach einer Stunde teilen wir einander mit, wie eiskalt das Wasser des Sees ist. Nach einer weiteren fragt mich die eine der beiden, woher ich denn meinen Sessel habe. Am Nachmittag wandern wir alle weiter - von einem schattigen Plätzchen zum nächsten -, bleiben aber immer unter demselben Baum. Die andere liest den ganzen Tag an der "Zeit". Ihr wird einmal von der ersten ein Eis mitgebracht. Die geht etwas öfter schwimmen, und befolgt laut lachend meinen Rat, auf einem Bein zu hüpfen, um das Wasser aus ihrem Ohr zu bekommen.
Mehr haben wir den ganzen Tag nicht geredet. Ich würde die zwei aber durchaus gerne kennen gelernt haben.
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Donnerstag, 28. Mai 2009

live from london ...

lady stardust and me are having a good time falling from one touristical attraction to the next. (see there for more details);-)
andererseits hab ich auch schon lang nicht mehr so ausfuehrlich eingekauft, weiss jetzt endlich, wieso hier links gefahren wird und dass youth hostels vielleicht doch mehr fuer sehr junge menschen gedacht sind ...
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hier fehlt was;-)

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