bitte lächeln

Mittwoch, 23. August 2017

woher die babys kommen

der x saß am sonntag mit mindestens 5 ungefähr gleichaltrigen im babypool - quasi in nachahmung der eltern - in typischer thermalwasserberieselungshaltung.

ich so am abend: was habt ihr denn da im kleinkinderbecken gemacht?
x: ach, wir haben uns unterhalten.
ich: worüber denn?
x: na, zum beispiel, woher die babys kommen.
ich: und?
x: na der ädäm hat gesagt "aus dem babypool".
und die lisa hat gesagt "von gott".
und die maja ...
und die leonie ...

ich: und was hast du gesagt?
x: ich? ich hab gesagt, ich weiß das nicht. weil ich da ja auch noch nie dabei war!
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Sonntag, 26. März 2017

aus der reihe: dinge, die nur mir passieren

das gefühlte hundertste mal in luxemburg, und das erste mal, dass mich der taxifahrer am flughafen fragt, ob es mir was ausmacht, wenn er eine abkürzung nimmt. ich nehm´s als entschädigung für die vielen teuren fahrten all die jahre davor …

ich steige auch das erste mal in einem entzückenden alten hotel ab, das aber durchaus mit modernen türen – also solchen mit karte ausgestattet ist.

sehr spät wird es donnerstag abend beim inder nicht, betrunken bin ich von dem wenigen wein ganz sicher auch nicht, als ich die karte durchziehe und mich freue, dass sie anstandslos funktioniert. das ist nicht selbstverständlich, wirklich. im zimmer wundere ich mich ein wenig über das rote chinesisch beschriftete zigarettenpackerl auf dem tisch vorm spiegel.

das muss die putzfrau vergessen haben, denke ich – und toll, dass sie das zimmer offensichtlich zweimal täglich aufräumen. ich ziehe mir mantel und schuhe aus, ich bin eigentlich todmüde. ich schaue auf meinen rucksack am boden und auf den trolley daneben. wieso steht da ein trolley? Ich bin doch nur mit rucksack angereist? und wo ist überhaupt mein e-reader? ach nein, denke ich, drum ist aufgeräumt, die haben mein zimmer neu vergeben! ich stürme richtung rezeption. ich werfe einen blick zurück auf die tür vorm weiterstürmen. 409? wieso steht da 409? Ich hab doch 408.

hoffentlich hat mein lautes lachen keinen anderen gast geweckt. gut, dass ich mich nicht auch noch ins bett gelegt habe, denke ich im zimmer 408 und dass ich doch wohl spätestens im leeren bad auch merken hätte müssen, dass irgendetwas nicht stimmt.
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Dienstag, 10. Januar 2017

Wie man ein bisschen später heimkommt …

aus gegebenem Anlass der Frau Frogg und der Frau Testsiegerin gewidmet;


Es waren einmal zwei entzückende, zwar nicht mehr ganz junge, aber dafür auch nur mittelfehlsichtige Weiber, die sich dachten, dass man das Stricken auf langen Zugfahrten genauso gut ein bisschen unterbrechen und sich am Weg ein goldenes Städtchen ansehen könnte.

Also begab es sich, dass die beiden morgens im fernen Norden von Deutschland extra früh aufstanden, sich eine Mietdroschke genehmigten und also ganz rechtzeitig am fernen Bahnhof einen besonders frühen Zug bestiegen und nach zwei Stunden ihr gemütliches Plätzchen wieder verließen.

Als sie dann fein gegessen und und natürlich auch im Vorübergehen das Allerallerwesentlichste, was Prag so zu bieten hat, besichtigt hatten, befanden sie, dass sie bei maximalem Schritteinsatz doch noch den weiterfahrenden Heimwärtszug um exakt 14:52 erwischen könnten.

Da war es eh erst halb und die eine wollte eh nur schnell noch was einkaufen. Aber gleich im Anschluss strebten die beiden zügig bergauf. Da sie sich ihrer mitgeschleppten Binkelchen gleich am Bahnhof entledigt hatten, mussten sie die natürlich erst holen – und überglücklich stellten sie fest, dass sie sich jede Eile aufgrund einer 50minütigen Verspätung ab nun sparen könnten. Ja die eine durfte jetzt auch die Toilette benutzen und die andere wollte sich dringend dänischen Schnickschnack ansehen.

Als sie mit diesen ihren Verrichtungen fertig waren, warfen sie einen kleinen zweiten Blick auf die Abfahrtstafel. Natürlich war alles tschechisch beschriftet, aber bei den Zeitangaben fiel ihnen jetzt etwas ganz Besonderes auf: Der Zug um 14:52 war gerade abgefahren. Der von 13:52 mit seiner 50minütigen Verspätung auch ….

Nun fluchten die beiden Weiberln nur ganz leise, holten in aller Ruhe ihre Binkelchen und beschlossen sich keinesfalls nochmals dem Novemberregen auszusetzen. Ein wenig unwillig stöberten sie noch durch genau ein Gewandgeschäft, vergeudeten ihre letzten Kronen für eine Handvoll Kekse oder Getränke und stiegen theoretisch um 15:52, praktisch aber ein wenig deutlich später ein, da dieser Zug ja wiederum fast genau so verspätet wie alle anderen (außer dem Zug um 14:42) war.

Und alsdann stellten sie fest, dass dieser ihr Zug nun durchaus in die richtige Richtung, aber leider nicht weit genug fahren würde und sie wiederum eine klitzekleine Wartezeit in einem winterlich finsteren Bahnhof an einem mittlerweile doch recht verregneten Tag im ansonsten durchaus attraktiveren Nachbarland ein wenig jenseits der Grenze verbringen würden.

Wieder ein wenig später wurde ihnen klar, dass sich die Wartezeit durch Nichterreichen des schnellen Anschlusszuges durchaus im winterlich finsteren Bahnhof am mittlerweile doch recht verregneten und immer kälter und kälter gewordenen Tag deutlich verlängern würde.

Und so stiegen sie frohgemut in einen Bummelzug, der ihnen wenigsten den Umweg über den stolzen neuen Bahnhof ersparte, weil sie je nach fixem Schlafplätzchen doch ein wenig vorher aussteigen konnten und der Zug ja sowieso an fast jeder möglichen Station hielt.

Und deshalb will zumindest ich mir nie wieder dänischen Schnickschnack ansehen;-)
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Montag, 21. November 2016

que cera ...

ich so: "x. was willst du denn eigentlich einmal werden?"
der x sofort: "wissenschaftler!"
ich: "ohhh, gute idee!"

kleines zögern seinerseits.

der x: "weil zauberer lügen alle, weißt du!"
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Freitag, 26. August 2016

rückfall

ich liebe meinen e-reader. wirklich. auch wenn mir im urlaub der bibliotheksausweis abläuft und ich daher nur "wuthering heights" weiter lesen kann.

aber können sie mir erklären, wieso ich dann - wo ich doch eigentlich nur den ausweis schnell verlängern wollte - mit gefühlten zwanzig kilo neuankäufen der bibliothek heimgegangen bin? und jetzt zweieinhalb kilo davon in meiner handtasche sind, die praktisch mein ganzes wochenendgepäck enthält?
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Dienstag, 9. August 2016

Rätsel!!!! Wo war ich? Und wer war das?;-)

Alte Frau mit Hund, Alter Mann mit Blindenstock, B

Alte Frau zum Hund: Komm Burli, setz dich da auf den Sessel, hast es eh bequem?

Alter Mann: Jetzt setzts euch schon endlich nieder.
AM zum Ober: Zwei Gläser Prosecco bitte!

Alte Frau: Jö, da ist ja noch wer! Guten Abend!

B: Guten Abend!

Alte Frau: Woher kommen Sie denn?

B: Aus Wien.

AF: Jö, daher kommen wir auch. Aus Döbling. Aber wissen´S, unser Haus dort haben wir schon unserem Sohn g‘schenkt. Jetzt wohnen wir in der Seniorenresidenz.

B: Aha.

AF: Ja und das ist ganz großartig! Wir haben nämlich immer einen Hund gehabt. Und jetzt dürfen wir den Burli da auch haben. Zum Mann: Gell, das ist ganz toll dort!

AM: Red lauter ich versteh dich nicht.

AF: Wissens mein Mann hört und sieht nix mehr. Aber die jungen Madln sieht er immer!
Waren Sie schon öfter da?

B: Nein, ich bin zum ersten Mal hier. Und sie?

AF: Na wos, wir kommen jedes Jahr zwei Mal! Und diesmal wollte uns die BVA die Kur gar nicht bewilligen. Dabei zahlen wir eh oft privat. Weil mein Mann Pflegestufe vier hat. Da hab ich angerufen und denen gesagt, die hat er ja nur weil er nix hört und sieht. Bewegen kann er sich eh! Früher sind wir noch mit dem Auto hergefahren. Oder die Tochter hat uns geführt. Aber wissens, die ist Ärztin im AKH, die hat jetzt auch nicht so viel Zeit! Na und unser Sohn, der ist jetzt in Innsbruck auf der Uni, kennens ihn vielleicht?

B: Äh

AF: Den kennens sicher, der ist Anwalt! Der hat die Kärnter Milchg´schicht gemacht, der steht dauernd in der Zeitung!

B: Aha.

AF: Na, mein Mann der ist ja am Oberlandesgericht gewesen, was glauben´s, was wir g´sagt haben, wie er uns g´sagt hat, er will´s auch mit der Juristerei probieren!

AM: Red lauter, ich versteh nix.

AF: Und manchmal, da vertritt er wen, und lasst sich nix dafür zahlen!

AM: Ich hätt gern noch was zu trinken.

AF: Ich bin ja mit dem noch nicht fertig.

AM: Das ist das Problem mit dir, immer lässt den letzten Schluck so lang stehen.

AF: Na gut, bestell ma noch was!

AF: Sind Sie auch aus Döbling?

B: Nein.

AF: Aha, na macht nix. Was arbeiten Sie denn?

B: Ich bin Statistikerin.

AM: Was sind Sie?

B: Ich bin Statistikerin.

AM: Ah, so ein Job, der ganz unnötig ist! Weil das dann eh nie einer liest, was Sie da machen.

B: Also –

AF: Und Ihr Mann?

B: Der ist bei Böhler. Das ist ein Stahlwerk.

AF zu Ihrem Mann:
Sag, ist das nicht der, wo der Mann von der Cousine von der Eva irgendso ein Direktor war?

AM: Weiß ich nicht.

AF: Kennen´s den? Aber jetzt is er nicht mehr dort. Ich glaub, der ist dann zu einer Bank.

B: Meinen Sie den Raidl?

AF: Ja genau! Aber mit denen haben wir nicht so viel Kontakt, gelt?

AM: Nein, mit denen nicht.

klicken aufs Bild hilft zumindest für Frage 1;-)

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Freitag, 27. Mai 2016

wir leben noch

immerhin.

ich hab nur bisschen kindercontent, alles andere ist unsagbar/unblogbar/ungut.

x heut im supermarkt:
mama, ich darf da nicht mehr in den sitz (im einkaufswagerl).
ich: warum?
x: na da steht 15 kg!
ich: hast du schon mehr?
x: na sicher, ich hab 19,634 Kilo!

wir lesen den bildband "die erde für clevere kids". die rede ist gerade von einer beeindruckenden kristallwelt, die erst 2006 entdeckt wurde.
x: da war ich noch nicht auf der welt.
ich: stimmt, aber dein bruder schon.
zwei sätze später steht irgendwas mit "vor 250 millionen jahren.
x: und da mama, da warst noch nicht mal DU auf der welt!
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Mittwoch, 30. März 2016

zur ruhe kommen

sollt endlich einmal nicht nur ich, sondern vor allem mein freund, der heute seine vierwöchige reha angetreten hat.

die frage nach allfälligen allergien hat er so beantwortet: ja, auf gemüse. sie haben ihm allerdings mitgeteilt, dass sich das eher nicht vermeiden lassen werde;-)
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Montag, 21. März 2016

Meine Mama wird berühmt

Eine der besten Ideen, die meine Schwester und ich je hatten, war es, unserer Mutter eine Staffelei samt Farben und Malkurs in der Volkshochschule zu schenken. Wir zwangen sie nämlich damit, sich selbst einen lang gehegten Lebenstraum doch ein wenig zu verwirklichen. Das ist jetzt fast zwanzig Jahre her.

Wir haben viele ihrer Bilder an unseren Wänden hängen. Meine Schwester hat sogar eines am Klo, bei mir verhindern das wahrscheinlich nur die Fliesen. Alle Freunde, Freunde von Freunden, ja sogar Exmänner haben Bilder von ihr an ihren Wänden hängen.

Vor einigen Wochen wurde meine Mama gebeten, doch eine Vernissage zu machen. Viel stolzer hätte sie nicht sein können, alle anderen Termine wurden wegen der Vernissage verschoben, das in zwanzig Jahren doch recht angewachsene Material wurde vorher fünfzehnmal gesichtet, und mir fiel auch eine stark zunehmende Nervosität an ihr auf. Das war gar nicht so einfach zu bemerken, da ihre Grundstimmung generell zwischen furchtbar hektisch und leicht hysterisch schwankt.

Dialog 1:

Nächste Woche kann ich überhaupt nichts anderes machen!
Wieso denn nicht Mama?
Ja, da ist doch die Vernissage!
Aber die dauert doch keine ganze Woche!
Na sicher dauert die eine Woche, so lange hängen die Bilder!
Aber da musst du doch nicht die ganze Zeit dabei sein!
Na sicher muss ich da dabei sein, sonst werden sie mir gestohlen!
Wieso sollen sie gestohlen werden?
Na die hängen beim Gemeindeamt, da passt ja keiner auf!
Mama, die hängen auf der Gemeinde, da ist sicher wer!
Nein, die passen sicher nicht auf!

Dialog 2:
Jetzt ist der Papa leicht verkühlt, dabei brauch ich den doch nächste Woche!
Wieso, da hast du doch eh die Vernissage!
Ja, deshalb brauch ich ihn ja!
Wieso?
Das hab ich Dir doch schon erklärt, dass ich da jeden Tag hingehen muss!
Lach. Ja, hast Du. Wieso brauchst du da den Papa?
Na, der muss mitgehen?
Wieso muss der mitgehen?
Na, wenn mich wer überfällt!
Mama, du bist auf dem Gemeindeamt!
Na und, glaubst du, da ist immer wer dort?
Mama, wer soll dich da überfallen?
Das weiß ich doch nicht vorher!

Dialog 3:
Mama, meinst du nicht, dass die Preise ein bisschen hoch angesetzt sind?
Wieso?
Na, weil wenn du die so teuer anpreist, wird sie keiner kaufen.
Du hast ja keine Ahnung was die Farben alleine kosten!
Mama, ich hab ja nur gemeint, dass das den Leuten zu viel sein wird.
Jetzt mach du nicht auch noch meine Bilder schlecht!
Mama, ich hab nur gesagt …

Dialog 4:
Und, wie war´s?
Am ersten Tag waren viele Leute da.
Fein – und hast was verkauft?
Du wirst mich jetzt auslachen.
Nein, werde ich nicht.
Ja doch, eh drei Bilder.
Na, das ist doch eh schön.
Naja, eines an die Poldi, eines an die Freundin von der Poldi, und eins hab ich der Frau S. schenken müssen.
Wieso der Frau S?
Na, die hat mich doch eingeladen, die Vernissage zu machen.
Ah, okay also drei verkauft.
Na gut, eigentlich nur zwei.
Vielleicht waren´s doch zu teuer?
Naja, die Freundin von der Poldi kommt erst. Also die hat ihres noch nicht richtig gekauft.
Aha.

PS: Und die Poldi ist die beste Freundin von meiner Mama.
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Mittwoch, 12. August 2015

das große abenteuer...

...hatte der x am mo:
vielleicht sollte frau bei der hitze keine 600 km (samt verfahren eher mehr) im auto sitzen. und ziemlich ermattet auch nicht glauben, normal zu funktionieren...

Seit über elf Jahren wohnen meine Eltern im selben Haus wie ich. Ungefähr genauso lang gieße ich als treusorgende Tochter in ihren zahlreichen und langen Abwesenheiten ihre zahlreichen und verschieden langen Pflanzen. Genau das wollte ich ungefähr als zweites nach meiner Heimkehr von meiner mittellangen Abwesenheit nach meinen langen Fahrten tun.

Den X im Schlepptau begebe ich mich also vier Stockwerke nach unten und sperre das erste von zwei Sicherheitsschlössern auf. Und dann erschrecke ich - von innen ist die Kette vorgelegt. Ganz leise mache ich wieder zu, wir fahren unverzüglich zurück in meine Wohnung.

Ich rufe meine Eltern an - nein, sie seien nicht überraschend zurückgekehrt (das machen sie sonst gern) und nein, außer mir habe niemand einen Schlüssel.

Ich melde der Polizei einen Einbruch. Mit genauer Adressangabe. Wahrscheinlich jedenfalls ...

Sieben Minuten später ist die Hölle los, der Nachbar berichtet, vier Polizeiautos vorm Haus, vier Polizisten im Stiegenhaus. Eh zu spät, denk ich, und fahre - den X im Schlepptau vier Stockwerke nach unten. Wir sehen zwei Polizisten mit gezückter Waffe auf die Tür meiner Eltern zielen. Ich schiebe den X zurück in den Lift, wir haben da definitiv nix verloren. Bange warten wir wieder oben der weiteren Geschehnisse.

Es läutet - zwei Polizisten wollen von mir die Lagebeschreibung aller Fenster, die Garten- und die Wohnungsschlüssel meiner Eltern.

Fünf Minuten später bitten sie mich wieder hinunter - die Luft ist offensichtlich rein, die Einbrecher längst gemütlich oder auch weniger gemütlich hinausspaziert, ich werde wohl feststellen müssen, was fehlt. Zum Glück haben meine überaus vorsichtigen Eltern sowieso alles Wertvolle in einem Safe der nächstgelegenen Bank.

"So, Frau la-mamma, so heißen Sie doch", redet mich Polizist 1 überaus höflich an,"wir erklären Ihnen jetzt diese Tür!" Was will der? Ich kenne diese Tür, denke ich, ich hab sie schon tausend Mal aufgesperrt, denke ich...

Doch da hat der überaus höfliche Polizist schon mit dem Schlüssel unten gesperrt und die Tür geht sperrangelweit auf. Äh, denke ich, man muss doch beide Schlösser... Und bevor ich es sage, lacht er und sagt, "aber oben muss schon aufgesperrt sein, sonst rastet es ein...".

Ich geniere mich gebührend. Ich entschuldige mich so wortreich, dass ich gebeten werde, doch jetzt lieber einen G'spritzten aus meinem Balkon zu trinken, es sei schon ok, sie hätten wenigstens eine gute Uebung gehabt...

Der X ist noch nicht ganz sicher, ob wirklich keine Räuber da sind. Ganz mutig geht er aber trotzdem mit mir hinein und ich gieße endlich die Blumen. Der X stellt fest, dass eine sonst immer geschlossene Zimmertüre jetzt offen ist. Auch dahinter - kein Einbrecher, ich schließe - gerade noch zu dieser Denkleistung fähig -, dass wohl die Polizei hineingeschaut haben muss.

Und seit Montag fragt mich der X bei jeder Gelegenheit, ob ich eh schon allen von der Polizei erzählt hab. Fast, sag ich dann;-)
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hier fehlt was;-)

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