musik und so

Sonntag, 12. April 2009

viva la musica!

beim h. gibt´s ein hauptkriterium: hautpsache live. und vielleicht noch ein zweites: nur kein pop.
deshalb waren wir in den letzten fünf jahren sicher auf mindestens fünfzehn festivals und leisten uns ein bis zwei konzerthausabos.

jetzt bin ich einerseits schon ein wenig festival-müde, ich schlaf neben fünfzigtausend betrunkenen einfach schlecht im zelt (was man durch dekadentes ausweichen allerdings verhindern kann, soweit überhaupt irgendwas in der nähe ist) und komm mir ab und zu im vergleich zum restlichen publikum so richtig zu alt vor.

der h. wiederum meinte andererseits erst kürzlich, dass wir vielleicht doch eines der abos aufgeben sollen, im letzten jahr waren wohl doch ein paar sachen dabei, die uns nicht unbedingt zur größten begeisterung hingerissen haben. vielleicht fühlt er sich auch einfach ab und zu beim rundblick durchs publikum so richtig zu jung.

unsere beiden eigenen musikerkarrieren haben wir anscheinend auch beendet, wobei ich betonen möchte, dass ich viel mehr geübt habe.

vielleicht höre ich auch deshalb so gern bekannten und freunden zu, wenn sie auftreten. irgendwie ist das schon immer was eigenes, und da hab ich als publikum ja praktisch immer direkten erfolgsanteil. und mehr davon würd ich ihnen allen gönnen!

deshalb nun meine wohlwollenden kurzkritiken in der umgekehrten reihenfolge der letzten auftritte:

die mozartbandits sind so neu, dass ich nicht einmal einen passenden link gefunden hab. den sollte es aber bald geben - schließlich wohnten wir da erst vorgestern einer videoaufzeichnung bei. hervorgegangen sind sie aus der mozartband, und ihre interpretationen höre ich sowieso total gern, ganz abgesehen davon dass sie ipod-tauglich sind.

die jazz:mess spielen wiederum laut eigendefinition "jazz in kleiner besetzung" laut meinen begriffen aber auch ganz ausgezeichnet, wobei der begriff jazz bei ihnen auch recht weit gefasst ist. sogar so weit, dass

es überschneidungen im repertoire mit der
die voice connection gibt, die wiederum selber die hälfte der band cumo darstellen und grundsätzlich w.u.s.g.* spielen.

bisschen jazz hab ich noch: ganz spannend bis hin zu großartig zu hören sind: freemotion und phone3phone, ich füchte, es lag an mir und nicht an ihm, dass der nicht nur dort wirkende schlagzeuger mir nicht mehr beibringen konnte.

nicht verlinken und nicht nennen werde ich jetzt nur noch die kommerzband, deren bandleader ich ab und zu ein wenig müde in meiner abteilung sitzen habe. die habe ich auch schon selber spielen gehört und das sind natürlich auch gute musiker. mir gefällt nur nicht viel von dem, was sie so bringen (müssen). aber die sind die einzigen, die, soweit ich das eben weiß, mit der musik auch wirklich geld verdienen. und das finde ich im manchmal ein bisschen schade.

* was uns so gefällt
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Sonntag, 10. August 2008

picture on

oder wie man das burgenland optimal ausnützt:
erst hat der h. die grenznähe ausgenützt und ausgerechnet im burgenland (anm. für nicht-kenner: ein flacheres bundesland hat österreich nicht) das einzig halbwegs ernstzunehmendere hügerl (den geschriebenstein)
mit dem rad überquert um in szombathely zu nächtigen.
dann bin ich mit allem gepäck nach bildein nachgereist, um ihm mir mit den heurigen zwei tagen zelten zu beweisen, dass ich immer noch die frau für alle lebenslagen bin. vielleicht hätt ich nur ein bisschen weniger über die kalten nächte und den harten boden jammern sollen.
als nächstes nützten wir die gelegenheit uns durch die ausgezeichneten lokalen weine zu kosten. bildein ist schon deshalb unschlagbar, da es dort so nett und übersichtlich ist, dass die vinothek überhaupt kein problem hat, ihre weine stilgerecht in achtelgläsern auszuschenken - oder flaschenweise zu verkaufen. und das wohlgemerkt ungefähr 10 m von der bühne entfernt. eine relaxtere security als dort gibt es nirgends;-)
ah- und da war doch noch was:
krabbelige metalbands (was immer das bedeuten mag, jedenfalls haben wir uns sogar die um 2 uhr nachmittags im strömenden regen spielenden angehört). die namen müsste ich aus dem programm suchen, gehört haben wir sie eher noch nie, - weder die österreichischen noch die ungarischen.
weil wir ja nicht nur metal hören, fand ich the staggers auch ganz nett, oder den herrn martin jondo.
dass es uriah heep wirklich noch gibt, war für mich als eifrige litfasssäulenanschläge lesende keine überraschung. dass aber derartig viele "hadern" von denen kommen schon. dass es bei denen am meisten geschüttet hat, fand nicht nur ich recht traurig.
total subjektiv, aber auf jeden fall für mich absolut am besten war der auftritt von clawfinger am ende von tag eins.
"wir sind helden" hab ich ausgelassen, irgendwie muss frau sich ja von der masse unterscheiden. die beobachte ich lieber aus der zeitung ferne, ich muss sie mir ja nicht auch anhören. ein schönes ende gab´s noch mit ektomorf, alten bekannten (also mir - umgekehrt leider nicht) vom sziget.
und weil der sonntag so schön war, und wir ja praktisch eh alles im auto hatten, waren wir heute ganz spontan - und leider bei praktisch gar keinem wind - noch segeln am neusiedlersee.
das war der erlebnisbericht vom 8. bis zum 10.8. von
la-mamma, schule-des-lebens, klasse 42c.


ps für mädchen: es gibt dort nicht einmal dixies. die sanitären anlagen der vorhandenen infrastrukturen reichen (fast) völlig aus und sind entschieden schöner;-)
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Samstag, 19. Juli 2008

hell over paradise

oder warum das metalcamp in tolmin
eines meiner lieblingsfestivals ist

-) es ist klein und fein - aufs line-up komm ich noch chronologisch, und tausende statt zigtausende sind eine recht überschaubare menge. außerdem sieht man von überall ausgzeichnet zur hauptbühne, auch wenn man einmal zu faul zum stehen ist und sich am seitenhang etwas gemütlicher niederlässt.

-) das campingareal ist groß und die "einhaltung der campingordnung" ist großzügig ... wer also gern gar keinen weg vom auto zum zelt hat, wird da auch kein problem haben. es soll ja auch leute geben, die nicht so gern schleppen.

-) es ist in einer der schönsten umgebungen - das motto lügt nicht. an der mündung der tolminka in die soca - wobei dieser fluß später in italien unter dem namen isonzo vielleicht den geschichtskundigen schon eher ein begriff ist. jedenfalls ist der fluß smaragdgrün, eiskalt und trotzdem zum baden geeignet.

-) es ist international besucht - wir sahen slowenen, kroaten, serben, österreicher, deutsche, italiener, ungarn, franzosen, schweizer, engländer, rumänen, belgier, niederländer und wir haben sicher ein paar leute nicht gesehen.

-) es gibt jede menge infrastruktur (lokale) im ort und dinge, die man dort sonst so tun kann - die tolminkaschlucht hinaufgehen, die soca entlang raften, in irgendwelchen nebenflüsschen bergab steigen (canyoning) oder gar mit einem minibrett durch die gewässer (hydrospeed - das mach ich allerdings nie mehr wieder, aber ich bin ja auch etwas feig;-)). wer´s kann, kann sich auch ein kanu ausborgen, die schwierigkeitsgrade der soca gehen von 1-2 (das kann praktisch jeder) bis zu 5,6 (das kann nicht jeder). leicht erheiternd, dass der lokale anbieter - mit ermäßigung für metalcamp-besucher - immer zunächst die kindertour beim raften vorschlägt. er lässt sich aber - vielleicht je nach "zustand" der besucher auch zu was anderem überreden ...

-) und dann ist da noch die musik ...
und damit endlich meine höchst subjektiven, selektiven anmerkungen dazu

day 1: six feet under, carcass, in extremo, in flames
carcass kannte ich nicht - grindcore/death-metal klingt eigentlich härter als sie waren, aber sie waren gut ... und auf jeden fall heavy genug;-)
ein in flamesfan wird aus mir nicht mehr werden, die sind mir einfach schon zu "glatt".
während ich die show, die in extremo abzieht, wiederum sehr mag - zu denen hab ich auch schon meinen sohn mitgeschleppt, als sie das vorletzte mal in wien waren und sie waren die entdeckung für mich am novarock 2005, wo sie ihren auftritt noch am helllichten nachmittag hatten ...

day 2: apocalyptica, iced earth, amon amarth
apocalyptica hab ich zum ersten mal am exit in novisad gehört - dem anderen festival mit genialer kulisse aber etwas dürftigerem metal-anteil. jedenfalls versuche ich immer mit apocalyptica leuten, denen die "härtere gangart" ein wenig fremd ist, sie ein wenig näherzubringen. vier chelli und ein schlagzeug sind jetzt vielleicht nicht gerade so typisch, aber als einstiegshilfe;-) jedenfalls rissen sie die leute noch bei tageslicht mit -
etwas, das iced earth im anschluss absolut nicht gelang, die waren zum gähnen und sonst nix.
aber dann: amon amarth, die band mit dem so gar nicht hübschen sänger - und wegen der nicht nur wir im regen ausharrten, um dann wirklich eine wirkluch gute lektion in wir-sind-nicht-viking-sondern-death-metal zu erhalten. leider hab ich die drei keltischen worte für "hol mir ein bier" vergessen, aber hier der kleine einschub über die halbwegs moderaten bierpreise (3 euro für den halbliterbecher) und das ein wenig überarbeitungsbedürftige kuponsystem. warten musste man allerdings mit dem system an den getränkeständen nie.

day3: helloween, opeth, ministry
schwerstregenbedingt fing das programm damit für uns erst so um 23 uhr an - und ausgeharrt haben wir wir bis 5 -
helloween waren die mit dem höchsten spaßfaktor, aber durchaus ernstzunehmender musik
opeth wurde im zuge der regenverschiebungen auf die zweitbühne verschoben - die aber diesmal für den eher lustlosen auftritt durchaus ausreichte. opeth hab ich bisher nur in hallen gehört - vielleicht war das ein vorteil.
eine wohltat danach dann jedenfalls ministry , ganz erstaunt hab ich grad gelesen, dass sie im juni ein konzert in hamburg wegen der publikumsreaktionen abbrechen mussten. in tolmin hatten sie das publikum eindeutig auf ihrer seite - und ich persönlich fand die art ihrer videopräsentation durchaus zum nachdenken und recht originell.

day 4:tja wie soll ich sagen - wir hatten ein fünf-tages-ticket und da ich nicht gerade frisch und munter angereist bin, reichte es an dem tag bei mir gerade zum auftritt von soilwork und ich geb jetzt einfach zu, dass ich mich da auch an nichts außergewöhnliches erinnern kann. wenn sie außergewöhnlich schlecht gewesen wären, könnte ich mich bestimmt erinnern. sagen wir, sie waren ok;-)

day5: eluveitie, subway to sally, arch enemy
vor einem schon recht ausgedünnten publikum waren für mich eluveitie die erste überraschung des abends und eine sehr nette einstimmung auf die folgenden subway to sally. irgendwie fand ich sie sogar besser, aber das darf ich meinem sohn nicht sagen, der ist außer für slayer und slipknot einfach auch noch für sts zu begeistern ..
und dass der h. bei arch enemy schon nach einer viertelstunde ein wenig ratlos feststellte, dass der sänger ja einen busen hätte, lässt durchaus auf ihre - sagen wir - leicht ungewöhnliche stimmlage für eine frau, aber sicher nicht auf ihre attraktivität schließen. die band gefiel jedenfalls und wir befanden sie einen schönen abschluss.

bandeln nicht aus plastik wären nicht schlecht gewesen, und wenn wir - aus faulheitsgründen wie im vorjahr ab und zu die abkürzung hinter der hauptbühne nehmen hätten dürfen, wären wir ein paar schritte weniger gegangen. irgendwie hab ich das gefühl, dass es bei diesem festival einfach nicht wirklich was zu kritteln gibt;-)

ein ps hab ich noch aber nur für mädels: wenn man fünf tage kein wirklich grausliches klo findet, ist das ja auch nicht das schlechteste.
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Samstag, 3. Mai 2008

aufklärung;-)

subway to sally ist bei a. und seinem freund m. momentan so schwer angesagt, dass ich bald auch jeden text auswendig kann. m. - ein wenig jünger - versteht bei weitem noch nicht alle texte ...
gestern im auto:
m: du a., kannst du mir erklären, was die da eigentlich singen?
a: na da gehts um zwei kröten, die im sumpf fi*** (ausgesprochen)
ich: a., das kann man auch anders sagen!
a: ok, also da haben zwei vornehmen geschlechtsverkehr!
da ich mir mein auto gerade erst am vorigen samstag in der garage ein wenig beschädigt habe, konnte ich meinen lachanfall diesmal im zaum halten ...
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Dienstag, 11. März 2008

gehört gehört

leider kann ich nur die zwei sätze eines gerade gehörten gesprächs wiedergeben:
"WAAAAS? DIE KAUFT NICHT IM BIO-SUPERMARKT EIN!!!"
gekreischt von einer weiblichen stimme in einer lautstärke, dass ich eher an den zustand völliger trunkenheit denken musste
"NA SICHER HAT DER BILLA BIO-SACHEN!!!"
und das jetzt wirklich gebrüllt - in ein münztelefon am praterstern und der h. hat mich einfach weitergeschleift ...
*
wenn ihr euren ohren etwas entschieden besseres antun wollt:
am nächsten dienstag im celeste (hamburgerstr. 18, 1050 wien)
free-motion - - da werde ich fast so sicher sein
wie da diesen freitag!
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Samstag, 22. Dezember 2007

wer uns gestern vorgesungen hat ...

http://www.mozartband.at/

selber schuld, wer´s versäumt hat;-)
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Dienstag, 19. Juni 2007

nackte tatsachen

zum novarock;-):

1.) es war besser organisiert als seine beiden vorgänger - kein stau bei der hinfahrt, obwohl wir am freitag nachmittag anreisten - nur ca. eine dreiviertel stunde vom auto bis zur bühne (und das mein ich NICHT ironisch ...) - schnelle abfertigung beim eintritt - wege halbwegs freigehalten
2.) die rote bühne besser war platziert als im vorjahr
3.) alle zelte/plätze habe ich nicht aus der nähe g´sehn - GOTTSEIDANK!!!! aber das ist immer gleich: riesensaustall, dreckige klos, die wiese auch voller ... (man riecht es ja doch, wenn es nicht regnet), heuer anscheinend so etwas ähnliches wie wasser in den sanitäranlagen
4.) nackte oberkörper in männlich gehalten gab es viele
5.) fast nackte oberkörper in weiblich auch
6.) viele der insgesamtkörper dürften sich dort heuer erstmals so etwas wie frischer luft ausgesetzt haben

und jetzt im ernst, die höchst subjektive musikkritik:

entschieden positive überraschung: machine heads - sehr anständig aufgespielt!
unverwüstlich irgendwie, und sängerisch nix auszusetzen: m.manson
bisschen enttäuschend: in extremo - ich mag diese band an und für sich sehr, die alten (und vor allem die nicht deutschen sachen) ok, die neuen eher langweilig und zu primitiv
ganz ok: papa roach
auch gut: in flames
-
alle genannten bands waren auf der "roten"/ie. kleineren bühne zu finden, mehr sind sich für uns an diesem recht ungeplanten wochenende nicht ausgegangen.
die blaue bühne wird wohl eher ein wenig mainstreamnäher gewesen sein, aber ICH mag:

heavy metal,
klassik,
jazz,
world musik,
und das, was die leute, die ich persönlich kenne, so spielen (mit leichten abstrichen, vor allem auch bei denen, die durchaus gutes geld mit ihrer musik verdienen ....)
und fast nix dazwischen
-
beispielhaft noch ein paar lieblingsbands/interpreten/komponisten
von mir, damit ihr ungefähr beurteilen könnt, ob ihr meine kritik überhaupt ernstnehmen solltet:
ad metall: system of a down, wolfmother, apocalyptica
ad klassik: tschaikowsky, mahler. schostakovitsch
ad jazz: vor allem ganz alten - zb. wie ihn die hot jazz ambassadors vienna machen
ad world: rokia traore, shalif keita
ad letzteres: mozartband (schwer zu empfehlen!), voiceconnection
und was mir - weil es a. so oft hört, auch gefallen muss: the rasmus, anastacia, oomph, rammstein, enigma und und und

ps: krieg ich jetzt einen vertrag beim rennbahnexpress?

pps: schlagzeug spiel ich auch schon besser;-)
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hier fehlt was;-)

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