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    <title>thepatchworkfamily ... : Rubrik:bitte lächeln</title>
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    <dc:publisher>la-mamma</dc:publisher>
    <dc:creator>la-mamma</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-10T23:57:48Z</dc:date>
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    <title>thepatchworkfamily ...</title>
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  <item rdf:about="http://lamamma.twoday.net/stories/5997476/">
    <title>mein erstes mal</title>
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    <description>nicht nur ich, nein gleich die ganze bestehende (und werdende) familie hat sich heute casten lassen. fragt mich nicht, was mich in meinem fortgeschrittenen alter und zustand dazu getrieben hat, mir eine nummer vor meine brust zu halten, lieblich nach vorne, nach links und nach rechts zu lächeln, sowie völlig unschuldige kleine puppen spontan verbal auf fiktiven raststätten fertig zu machen. wobei ich ja noch dazu vorher unterschrieben habe, dass ich das sicher alles ohne irgendeine bezahlung gerne und ausdauernder wiederholen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch souveräner scheint der a. seine potentielle geschwisterrolle gemeistert zu haben, ihm hat die suchende dame gleich gesagt, dass sie ihn gerne, bzw. recht wahrscheinlich am drehtag wiedersehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gänzlich versagt hat hingegen der h., mit ihm waren sie in drei minuten fertig. in der irrigen annahme, dass nur statisten gesucht seien und er allein aufgrund seiner juvenil-väterlichen ausstrahlung das rennen machen würde, verweigerte er jegliche schauspielerischen improvisationen. und brachte sich somit um jegliche aussicht auf eine späte aber sicher überfällige karriere vor statt hinter der kamera.</description>
    <dc:creator>la-mamma</dc:creator>
    <dc:subject>bitte lächeln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 la-mamma</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-17T14:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lamamma.twoday.net/stories/5972177/">
    <title>zur unterhaltung</title>
    <link>http://lamamma.twoday.net/stories/5972177/</link>
    <description>fahre ich hinkünftig öfter zum westbahnhof!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstens wohnt meine älteste freundin in der westbahnstraße. die kann ich grundsätzlich anrufen, wenn ich in der nähe bin und drauf hoffen, dass sie auch in der nähe ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zweitens ist die u6 ein unerschöpflicher ort der begegnung mit ehemaligen klassenkameraden, arbeitskollegen und sonstigen lange nicht gesehenen bekannten. wenn von denen grad keiner sozusagen zur verfügung steht, fährt garantiert eines der gerne und vor allem relativ laut mit sich selbst sprechenden von mir heimlich &quot;u6-originale&quot; genannten im selben waggon wie ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und drittens ist der bahnhof selbst seit neuestem auch noch für überraschungen und spontane cafe-besuche aus und mit der zweitagwelt gut. wie man sich in diesem fall gebührend/edit: keinesfalls voneinander verabschiedet, steht &lt;strike&gt;angekündigterweise bald&lt;/strike&gt;&lt;a href=&quot;http://www.steppenhund.twoday.net&quot;&gt; da &lt;/a&gt;;-)</description>
    <dc:creator>la-mamma</dc:creator>
    <dc:subject>bitte lächeln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 la-mamma</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-02T16:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lamamma.twoday.net/stories/5789371/">
    <title>es zahrt sich ...</title>
    <link>http://lamamma.twoday.net/stories/5789371/</link>
    <description>montag haben wir geesemest:&lt;br /&gt;
&quot;mama, kann ich zwei stunden früher gehen?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;zahlt sich nicht aus, wir treffen uns doch erst um vier!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;bitte mama, alle gehen!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;ok&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dienstag haben wir entschuldigt. schließlich fand ich es auch überzeugend, dass sich wegen genau einer unterrichtsstunde die hin- und rückfahrt nicht auszahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mittwoch haben wir die bücher zurückgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
donnerstag ist das kind unentschuldigt mit seinem vater nach orth an der donau gefahren. zwischen 10 und 11 hätte er französisch gehabt. zwischen 10 und 11 ist ihm die französischlehrerin am radweg entgegengekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
freitag haben wir den nachmittag freigenommen, von den lehrern am vormittag wollte er &quot;sich verabschieden&quot;, die anderen hat er nächste woche noch einmal ...</description>
    <dc:creator>la-mamma</dc:creator>
    <dc:subject>bitte lächeln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 la-mamma</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-27T17:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lamamma.twoday.net/stories/5686331/">
    <title>wertes millionenpublikum!</title>
    <link>http://lamamma.twoday.net/stories/5686331/</link>
    <description>ich möchte heute anlässlich des mir heute von mir selbst überreichten preises zum vielredenden, vielrauchenden und viellachenden tussi-look-alike als erstes und letztes meine grußschulden begleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein bild zum gruß an &lt;a href=&quot;http://eugenefaust.twoday.net/&quot;&gt; frau eugene&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;133&quot; alt=&quot;1240584526000&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lamamma/images/1240584526000.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  vielleicht bauen sie uns oder euch ja auch den! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ein selbst gebasteltes gedicht zum gruß an &lt;a href=&quot;http://altesaeckeuntersich.twoday.net/&quot;&gt; frau swa&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
krumpir oder eadäpfü,&lt;br /&gt;
fisoin oda kafioi,&lt;br /&gt;
ribisln oda ogrosln,&lt;br /&gt;
mia is powidl -&lt;br /&gt;
hauptsoch mir ham&lt;br /&gt;
wos zum essn griagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- vielleicht finden sie ja eine geeignete übersetzerin im näheren bekanntenkreis;-)</description>
    <dc:creator>la-mamma</dc:creator>
    <dc:subject>bitte lächeln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 la-mamma</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T18:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lamamma.twoday.net/stories/5662630/">
    <title>kein gekochtes erlebnis</title>
    <link>http://lamamma.twoday.net/stories/5662630/</link>
    <description>so toll sei es gewesen, alle - auch die männer hätten entzückende schürzen umbekommen, die ungeschicktesten hätten sich gleich freiwillig in die gemüsegruppe gemeldet, während sich die ambitioniniertesten teilnehmerinnen dem souffle zuwandten. und alles sei wunderbar gelungen, mit ein bisschen hilfe oder ungefähr 95% vorbereitung der reizenden dame aus dem kochstudio. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dafür würde ich auch ein bisschen werbung in kauf nehmen, dachte ich mir, den verzückten schilderungen unserer sekretärin zum dritten mal lauschend. besser ich hör´s mir aus erster hand als aus zweitem mund an. dachte ich mir halt. und dass das auch dem h. und dem a. gefallen könnte, meinen beiden ebenfalls sehr ambitionierten, kreativen kochkünstlern, denen ich zuhause auch jederzeit die kochlöffel überlasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als mich die netten herrschaften auf meine e-mail-anfrage anfang februar zurückriefen, erklärten sie mir, der nächste freie termin mit den geräten der firma a sei im juli. das sei mir ein wenig zu langfristig und mitten in den ferien, meinte ich. sie hätten da einen termin im april, allerdings mit geräten der firma b. aber auch mit dampfgaren. dass mich das besonders interessiere, hatte ich nämlich frech behauptet. irgendeine begründung schien mir einfach notwendig. dachte ich halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als wir heute ein wenig zu spät eintrafen, roch es zwar schon recht gut. leider erkannte der a. an den nicht vorhandenen vorbereiteten zutaten allerdings sofort messerscharf, dass er da jetzt keinesfalls selber kochen würde dürfen. nur zuhören, seine lieblingsbeschäftigung. der h. wiederum interessierte sich auffällig und ausschließlich für sämtliche neuesten gasherdmodelle in den weitläufigen ausstellungs-räumlichkeiten, dass ich ganz allein durch schwer konzentriertes zuhören die familienehre retten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich weiß jetzt genau, was der unterschied zwischen einem dampfkochgerät und einem kombigerät ist. ich weiß, mit welchem schwamm man das ganze ausschließlich trockenlegen darf und wie oft das wasser nachzufüllen ist. ich werde nie wieder speisen ordinär aufwärmen, sondern nur mehr höchst vornehm regenerieren. und ich weiß jetzt auch, dass man fisch und buchteln auch gerne auf einmal machen kann, während henderl (braun und knusprig) und gemüse (schonend) gemeinsam wiederum gar nicht geht. und ich weiß, dass mir leute, die auf granderwasser schwören, immer schon suspekt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
abkaufen werde ich das gerät weder in der einfachen, ziemlich teuren, noch in der kombinierten, empfindlich teuren variante übrigens weder der firma a, noch der firma b. gegessen haben wir allerdings ausgezeichnet.</description>
    <dc:creator>la-mamma</dc:creator>
    <dc:subject>bitte lächeln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 la-mamma</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-23T19:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lamamma.twoday.net/stories/5502177/">
    <title>altersweisheit</title>
    <link>http://lamamma.twoday.net/stories/5502177/</link>
    <description>&quot;das ist ein überfall, alles auf den boden!&quot;, schrie der die entlegen gelegene trafik stürmende räuber in spe.&lt;br /&gt;
&quot;wegn ihna leg i mi sicha ned am boden!&quot; entgegnete die hochbetagte aloisa m., &quot;do kumm i ja nie wieda auf!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;überhaupt san sie a depp!&quot;, fiel darauf der aufgrund der entlegenen lage im  überfallenwerden schon durchaus routinierten, auch nicht mehr ganz jungen trafikantin frau theresia w. ein, &quot;so früh in der früh hamma do no überhaupt fast nix in der kassa!&quot;&lt;br /&gt;
der wahrscheinlich noch recht junge (so genau war das durch die maske nicht zu erkennen) potenzielle straftäter zog sich darauf hin unerkannt zurück.&lt;br /&gt;
die polizei hätten sie dann auch nicht mehr gerufen, erzählten die beiden der fast achtzigjährigen mama vom h. bei ihrem nächsten allwöchentlichen rätselhefteinkauf. sich ein bisserl unterhalten täte sie nämlich eigentlich auch immer, wenn sie dorthin fahre. die frau m. käme übrigens fast nirgendwo anders mehr hin ...</description>
    <dc:creator>la-mamma</dc:creator>
    <dc:subject>bitte lächeln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 la-mamma</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-08T18:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lamamma.twoday.net/stories/5437567/">
    <title>volle sonne;-)</title>
    <link>http://lamamma.twoday.net/stories/5437567/</link>
    <description>meer der wiener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tiefrot die sonne&lt;br /&gt;
voller mond&lt;br /&gt;
gleich groß&lt;br /&gt;
gegenüber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tausende laufen&lt;br /&gt;
auf festem eis&lt;br /&gt;
im vertrauen&lt;br /&gt;
dass es hält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die besten&lt;br /&gt;
rutschen allerdings&lt;br /&gt;
manchmal&lt;br /&gt;
durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(ü.b. ermwasser)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach so einem tag wird man übermütig und es kann ja beim testen (viel, viel mehr tests bei &lt;a href=&quot;http://bartynova.twoday.net/&quot;&gt;bartynova&lt;/a&gt;) nur  rauskommen:

&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.flarn.com/~warlock/tarot/fantastical/19.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 align=&quot;center&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font face=&quot;Verdana&quot;&gt;You are The Sun&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;font face=&quot;Verdana&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Verdana&quot;&gt;Happiness, Content, Joy.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Verdana&quot;&gt;The meanings for the Sun are fairly simple and consistent.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Verdana&quot;&gt;Young, healthy, new, fresh. The brain is working, things that were muddled come clear, everything falls into place, and everything seems to go your way.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Verdana&quot;&gt;The Sun is ruled by the Sun, of course. This is the light that comes after the long dark night, Apollo to the Moon&apos;s Diana. A positive card, it promises you your day in the sun. Glory, gain, triumph, pleasure, truth, success. As the moon symbolized inspiration from the unconscious, from dreams, this card symbolizes discoveries made fully consciousness and wide awake. You have an understanding and enjoyment of science and math, beautifully constructed music, carefully reasoned philosophy. It is a card of intellect, clarity of mind, and feelings of youthful energy.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;Verdana&quot;&gt;&lt;b&gt;What Tarot Card are You?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flarn.com/~warlock/tarot&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Take the Test to Find Out.&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>la-mamma</dc:creator>
    <dc:subject>bitte lächeln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 la-mamma</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-10T20:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lamamma.twoday.net/stories/5435537/">
    <title>die l.</title>
    <link>http://lamamma.twoday.net/stories/5435537/</link>
    <description>sagst du eigentlich die wahrheit wenn dich ein mann nach deiner vergangenheit fragt, wollte die l. einmal von mir wissen. nicht mehr, meinte ich, ich sei da ein gebranntes kind. ich lass da schon ein paar lücken, das könne sie doch auch. das sei nicht das problem, meinte die l., sie hätte nichts ausgelassen, aber der xy glaube ihr nicht. wieso nicht? weil es so wenige gewesen wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als ich die l. kennenlernte, war sie gerade im siebten monat mit ihren zweiten kind schwanger und saß in einer zu einem viertel eingerichteten wohnung im totalen handwerkerchaos. ihr größeres kind, ging da gerade mit dem a. in den kindergarten und ihr sehr großes kind sollte sich später als unmöglichster exmann aller zeiten entpuppen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als ich die l. besser kennen lernte, lernte ich, dass sie jegliche art von sport, frische luft, spazieren gehen und dummheit verabscheut. wobei sich das durchaus damit vereinbaren lässt, sich auf ein motorrad zu setzen, ins fitnesscenter zu gehen oder sich in notfällen zum spazieren gehen meine schuhe auszuborgen. golfspielen zur geschäftsanbahnung hat sie mittlerweile  auch entdeckt. wahre intelligenz allerdings ist ihrer meinung nach doch eher sehr viel stärker bei uns frauen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als ich so nach und nach die männer im umfeld der l. kennen lernte, konnte ich teilweise nachvollziehen, wie sie zu ihren vernichtenden urteilen kommt. wir ziehen sie alle damit auf, dass wir sie in &lt;a href=&quot;http://www.janko.at/Wienerisch/Lexikon/t.htm&quot;&gt;teschek&lt;/a&gt; 1, teschek 2,  .... teschek n durchnummerieren, die besonders hartnäckigen sind auch noch stolz drauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn ich mit der l. fortgehe, bräuchte ich eigentlich gar kein geld einstecken. es ist nämlich noch nie passiert, dass sich nicht irgendjemand bemüßigt gefühlt hätte, womöglich auch die lang vorher und ohne ihn angefallenen konsumationen (und meine gleich dazu) zu begleichen. besonders sinnreich scheint mir dieses verhalten, wenn die l. zufällig vorher auch noch einen anderen teschek dabei hatte, mit dem wir uns dann nicht wirklich unterhalten haben. der schreibt dann zum beispiel sms aus der anderen lokalhälfte, die die l. nicht beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es hat sich auch bei mir noch nie einer von meinen männlichen bekannten, der die l. - egal wie flüchtig - kennen gelernt hat, danach nicht völlig unauffällig bei mir nach ihr erkundigt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verdirb mir ja die frau ned auch, meinte der h. in unserem letzten gemeinsamen urlaub zur l. - sehr zu unserer beider erheiterung. ich freu mich durchaus schon auf die nächsten ferien, ich kann schließlich auch nicht mit jeder;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was immer ich bis jetzt geschrieben habe, es wird der l. nicht gerecht. weil sie eine großartige mutter ist. weil sie definitiv keine(!) zicke ist. weil sie grundsätzlich ihre absolut gegebene attraktivität unterschätzt. weil sie zu großer selbstironie fähig ist. weil sie eine ausgesprochen loyale, mitfühlende freundin ist. wobei das wohl der grund sein dürfte, dass es sehr viel angenehmer sein dürfte mit der l. als frau befreundet zu sein ...</description>
    <dc:creator>la-mamma</dc:creator>
    <dc:subject>bitte lächeln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 la-mamma</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-09T15:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lamamma.twoday.net/stories/5420008/">
    <title>hiss houm ies hiss kastl</title>
    <link>http://lamamma.twoday.net/stories/5420008/</link>
    <description>So wie es bei dem ausschaut, so ist er auch, befand meine immer ätzende Schwester. Wieso sie da überhaupt hinkam, ist eine ganz andere Geschichte und hat etwas mit Überschreiten von Grenzen zu tun. Eingeladen war sie jedenfalls nicht. Anwesend waren wir auch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wohnzimmer steht ein kleiner Holzofen, der ist auch an kalten Julitagen gemütlich, und bei Temperaturen wie diesen erst recht. Ich sitze fast  immer auf dem blitzblauen Sofa, das ist schon ein wenig alt, aber farblich zur blau angestrichenen Tischplatte passend. Der Tischfuß war einmal eine Wäschetrommel, an die untere Tischplatte sind vier Rollräder montiert. Der H. sitzt auf seinem Universalarbeitsstuhl, natürlich auch auf Rollen, die Polsterung schon ein wenig durchlöchert, dafür kann man die Rückenlehne fast waagrecht stellen. Und einen Hocker, der sich auch durch die Gegend rollen lässt, gibt es auch. Wenn gar mehr Leute am Tisch sitzen sollen, gibt es die Waschtrommeltischausführung ein zweites Mal und eine große gelb lackierte Platte zum Drüberlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bücher, die Kameras und mindestens vier Steinzeitmacs stehen auf der Leiter, bei der ein paar Querbretter die Regale darstellen. Die CD-Halterung - für sehr viele CD´s -  und das HiFi-Möbel sind auch selber zusammengebastelt, und schauen theoretisch auch ganz gut aus. Praktisch ist immer alles ein wenig verstaubt. &lt;br /&gt;
Der Computer steht auf einem Tapezierertisch mit Glasplatte, da kann man so ziemlich alles drauf verschütten, sollte aber die nicht weggeräumten Rechnungen, Ausdrucke und den sonstigen Papierkram nicht treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem seltenen Ordnungsanfall hat der H. dann noch ein dreieckiges Regal gebaut, das ist zumindest in Reichweite des Arbeitsplatzes. Nicht so ganz unterbringen lassen sich dennoch seit Anbeginn Verstärker, Ladegeräte, Akkus, Kabel, Mandarinenschalen und zahlreich fallende Baumblätter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorzimmer stehen ein bis zwei Fahrräder, die Post seines Bruders und vereinzelt hängen wir dort Mäntel auf. Im Holzkammerl lagern tausend Exemplare von My Vienna, deshalb lagert das Holz auf dem Balkon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Jahr hat der H. das Bett hochgebaut, deshalb liegen im Schlafzimmer da jetzt die Schlafsäcke, die Zelte, die gerade nicht ausgestellten Bilder und wahrscheinlich auch das Kanu drunter. Weil das Bett jetzt so hoch ist, sieht man nicht mehr wirklich bis zum Fernseher, aber den drehen wir auch selten auf.  Meine Schlagzeugreste schränken die Sicht noch weiter ein und versperren zusätzlich den Eingang zum linken Kasten. Statt Vorhängen gibt es größere Pflanzen. Einen zweiten Kasten hätte der H. auch, allerdings liegt die frisch gewaschene Wäsche bis zu meinem Erbarmen grundsätzlich am Boden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Küche steht der funktionstüchtigste Geschirrspüler, den ich kenne, der wird ausschließlich mit Warmwasser gespeist, was wirklich einen Unterschied macht. Den Rest der Küche hat er von den Großeltern geerbt, auf einem Gasherd wird das Essen jedenfalls schneller warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es noch ein Allzweckzimmer. Darin befinden sich die alten Kredenzen der Großmutter, die nicht zusammengebaute Lampe für mich, eine Werkzeugsammlung auf Leiterregalen, ein paar Haushaltsgeräte und noch ein paar Bücher. Von der Decke hängt eine Stange für trockene Hemden oder T-Shirts. Darunter stand vor der nicht zusammengebauten Lampe der Wäscheständer, mittlerweile muss die nasse Wäsche aber eher auf der zweiten Stange im Bad hängen. Wobei einerseits die Stange zu hoch zum Aufhängen, andererseits zu niedrig zum gleichzeitig Duschen ist.&lt;br /&gt;
Vielleicht baut der H. ja wieder einmal um. Oder mir meine Lampe fertig.</description>
    <dc:creator>la-mamma</dc:creator>
    <dc:subject>bitte lächeln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 la-mamma</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-02T14:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lamamma.twoday.net/stories/5411252/">
    <title>der mann in mir</title>
    <link>http://lamamma.twoday.net/stories/5411252/</link>
    <description>der mann in mir ist hart und stark&lt;br /&gt;
und will bestimmt nie leiden.&lt;br /&gt;
der mann in mir hat mumm im mark,&lt;br /&gt;
sein auto fährt er ganz autark&lt;br /&gt;
er würd nie jemand schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der mann in mir ist stets bereit&lt;br /&gt;
ihm fehlen nie die worte&lt;br /&gt;
er schweigt auch gern zur rechten zeit&lt;br /&gt;
und isst auch nicht aus höflichkeit&lt;br /&gt;
das letzte stückchen torte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der mann in mir, der alles kann,&lt;br /&gt;
nehmen wir an, es gibt ihn - &lt;br /&gt;
der mann, den ich nicht stellen kann,&lt;br /&gt;
der besser ist als jeder mann,&lt;br /&gt;
das weib in mir, das liebt ihn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
insgeheim natürlich.</description>
    <dc:creator>la-mamma</dc:creator>
    <dc:subject>bitte lächeln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 la-mamma</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-28T10:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lamamma.twoday.net/stories/5404813/">
    <title>jahresportfolio</title>
    <link>http://lamamma.twoday.net/stories/5404813/</link>
    <description>kennen sie das - in den zeitungen stehen lauter dinge, die man schon einmal irgendwo gelesen hat. ich dagegen werde mich bemühen, lauter unerwähnte dinge zu erwähnen. deshalb hab ich jetzt meinen kalender zur hand genommen und bin ganz erstaunt, was ich 2008 alles außergewöhnlich ungewöhnliches gemacht habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1. 18:30 m.  &lt;i&gt;witzig - heuer fahre ich sie schon am 28.12. besuchen. obwohl 2.1. war ja irgendwie auch schon heuer.&lt;br /&gt;
die m. ist die souveränste mama, die ich kenne. falls ich das noch nie erwähnt habe. ich hab das noch nie erwähnt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.1. konzerthaus. &lt;i&gt; ich kann mich nicht mehr erinnern. ich mag klassische musik, falls ich das noch nie erwähnt habe. ich hab das schon erwähnt. jazz und metal mag ich aber auch. erinnern kann ich mich punkto konzerthaus heuer besonders gut an das stück für den einhändigen pianisten und an meine damalige zweihändige begleitung, die auch gerne vierhändig spielt. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.1.-19.1. schiurlaub. &lt;i&gt; sehr fein - eine woche arlberg bei strahlendem wetter. der h. fährt ganz gern schi, falls ich das noch nie erwähnt habe. ich hab das wahrscheinlich schon erwähnt. beim nächsten schiurlaub hatten wir noch strahlenderes wetter und einen bänderriss. scheint nicht besonders erwähnenswert, aber wegen der operation konnte der h. ja dann nicht ins konzerthaus und deshalb ich einen anderen h. mitgenommen, der zufällig gerne vierhändig ... aber das hab ich gerade erwähnt. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22.1. 17 uhr tennis.  &lt;i&gt; ich hätt den schläger ja schon längst ins eck gestellt, aber der a. hat mich dazu gezwungen, seine trainerin zu werden. ich hab einmal gar nicht so schlecht tennis gespielt, falls ich das noch nie erwähnt habe. ich hab es erwähnt. &lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23.1. konzerthaus-film. &lt;i&gt; feine sache das. allerdings ist immer ein film im abo dabei, den man vielleicht nicht gesehen haben muss. der schönste vorjahrsfilm war &quot;nunuk, der eskimo&quot;. falls ich das noch nicht erwähnt habe. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24.1. kadlez-stube, projektfeier. &lt;i&gt; das war der vorjährige ausweichtermin für die vorjährige weihnachtsfeier. es war zu peinlich, vor weihnachten zu feiern, weil sich das projektende auf 2008 verschoben hat. erst vorige woche hat es sich wieder verschoben. man spricht von jetzt von sommer 2009. heuer gab´s gar keine weihnachtsfeier und anscheinend auch keinen ausweichtermin. wahrscheinlich wird das projekt nie enden. worüber ich mich tag für tag ärgere, hab ich garantiert noch nie erwähnt. wird eher so bleiben.&lt;/i&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.1. 14:00 b. &lt;i&gt; das muss meine cousine b. gewesen sein. die andere b. hab ich doch im dezember 07 kennengelernt und mit bartagamen auf amaryllis erschreckt. falls sie das nicht erwähnt hat. hat sie aber. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27.1. 15:00 schifahrvorbesprechung. &lt;i&gt; s.o. der urlaub war sonst auch nicht optimal. danach länger nicht mit meiner schwester gesprochen. soll unerwähnt bleiben ...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.1. 19:00 m. &lt;i&gt; fast alle meine freundinnen heißen mit m. bis auf die mit b oder s.  irgendwann schreib ich den beitrag über die ähnlichkeiten der vornamensgeschwister. falls ich den noch nicht angekündigt habe. hab ich aber. &lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29.1. 16:00 baumann. &lt;i&gt; aha, da hatte der a. also seine überflüssige regulierung noch. ich glaube, die regulierung hab ich auch noch nie erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schon erwähnt und aus diesem anlass wiederholt - das wunderbare kurz-gedicht von herrn droste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
frühling wird es,&lt;br /&gt;
alles schimmert.&lt;br /&gt;
nur die kiefer&lt;br /&gt;
leise wimmert.&lt;br /&gt;
jammert über winterschäden,&lt;br /&gt;
muss zum kieferorthopäden. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kennen sie das - manche leute neigen einfach zur weitschweifigkeit. ich finde mit meinem JÄNNER* hab ich jetzt eh schon viel erwähnt;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* also jännerportfolio. oder januar. und den titel hab ich derjulia geklaut.</description>
    <dc:creator>la-mamma</dc:creator>
    <dc:subject>bitte lächeln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 la-mamma</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-23T15:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lamamma.twoday.net/stories/5278248/">
    <title>vor mich hin sinniert</title>
    <link>http://lamamma.twoday.net/stories/5278248/</link>
    <description>wenn wir eine party machen, ist es eigentlich ganz sinnlos, schon zwei stunden vorher mit allem fertig zu sein. obwohl ich mich in letzter zeit wirklich ans warten gewöhnt habe - an zwei tagen sieben mal irgendwo in österreich umzusteigen, prägt. mindestens 15 stunden im zug sitzen auch. wenn einem der westbahnhof im umbau sozusagen gar nicht einmal so hässlich vorkommt, muss das eine direkte folge des anblicks belgischer bahnhöfe sein. das schönste warten war allerdings gestern im konzerthaus, mozart und schostakowitsch ließen mich die warteschlange und  unfähigkeit an den merkurkassen schnell vergessen.  im zweiten teil hab ich auf jeden einsatz des beckens gewartet, die entsprechenden verrenkungen danach fand ich besonders hübsch. im moment warte ich drauf, dass die party vorüber ist, damit meine haare wieder entgrauen können. auf echte graue haare warte ich natürlich auch, aber das ist sich bis heute nachmittag nicht ausgegangen. voraussichtlich habe ich um 22:00 (sollten die abholenden eltern pünktlich sein) aber einige mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
edit: da simma grad;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;halloween&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lamamma/images/halloween.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
edit2: und jetzt spielen sie grad im garten -&lt;br /&gt;
sodass ich mich hier ins spinnennetz verzupfen kann;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
edit3: und vier der sechs dürfen jetzt da übernachten - sskm sozusagen;-)</description>
    <dc:creator>la-mamma</dc:creator>
    <dc:subject>bitte lächeln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 la-mamma</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-25T13:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lamamma.twoday.net/stories/4771835/">
    <title>steine aus dem weg</title>
    <link>http://lamamma.twoday.net/stories/4771835/</link>
    <description>demnächst werde ich seminare anbieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;mit der kraft der steine&quot; -  &lt;br /&gt;
jeder bringt einen stein mit und zahlt ungefähr 300 euro für einen tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dann lernen wir einen tag lang vom stein. natürlich mit ein bisschen gruppenarbeiten, flipchart-füllen, feedback-runden, auflockerungsgymnastiken, und eventuell noch einer dia-präsentation und einer filmeinspielung. als seminarraum stelle ich den nächstgelegenen steinbruch oder die donauinsel zur verfügung, bei schlechtwetter muss ich halt eine brücke oder einen neuen termin finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dann lernen wir vom stein! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ungefähr so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vorstellrunde mit:&lt;br /&gt;
name&lt;br /&gt;
steinname&lt;br /&gt;
lieblingsstein&lt;br /&gt;
meine erste erinnerung an einen stein&lt;br /&gt;
vorstellung des mitgebrachten steins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aufwärmrunde - gruppenarbeit &lt;br /&gt;
was uns so zu steinen einfällt&lt;br /&gt;
gegenseitige präsentationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur auflockerung:&lt;br /&gt;
steine aufs wasser werfen&lt;br /&gt;
einander mit kleinen steinchen bewerfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input - berühmte steine &lt;br /&gt;
echte steine, oder menschen mit namen stein oder steiner, orte mit namen stein, was auch immer - ich will den leuten ja schließlich was bieten, sie aus ihrer versteinerung reißen, steine erweichen - es ist ein weites feld ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
übung perspektivenwechsel: &lt;br /&gt;
einen steinzeitmenschen wundert an mir?&lt;br /&gt;
an einem steinzeitmenschen bewundere ich?&lt;br /&gt;
was verbindet uns mit der steinzeit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dann noch eine feedback-runde und der tag ist vorbei.&lt;br /&gt;
jeder außer mir fühlt sich steinhart und darf heimgehen.&lt;br /&gt;
ich dagegen werde steinreich.</description>
    <dc:creator>la-mamma</dc:creator>
    <dc:subject>bitte lächeln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 la-mamma</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-09T18:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lamamma.twoday.net/stories/4725748/">
    <title>mein leben in: riva trigoso</title>
    <link>http://lamamma.twoday.net/stories/4725748/</link>
    <description>&lt;i&gt; dieser beitrag soll unter anderem &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://blackmage.twoday.net/stories/4723462/&quot;&gt;groß-schwechat&lt;/a&gt;&lt;i&gt; toppen ...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begab sich zu der zeit, als sich meine kleine schwester und ich  wesentlich besser miteindander vertrugen - was durchaus damit zusammen hängen könnte, dass wir damals mit unseren damaligen ehemännern wesentlich schlechter auskamen - dass wir aufbrachen, um in den berühmten cinque terre gemeinsam zu urlauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schon die tausend-kilometer-auto-anfahrt, für die wir optimistischerweise einen tag mit gemütlichem aufbruch am mittleren vormittag veranschlagt hatten, und die dann in einer nächtigung im auto vor einer mülldeponie endete, da es in ländlicheren gegenden italiens nicht üblich ist, um mitternacht quartiere zu beziehen, wappnete uns für größeres. am zweiten tag dann wirklich angekommen, entdeckten wir die vorzüge der lokalen eisenbahnlinie, die die einzelnen küstengebirgsdörfer durch tunnel verbindet. von da an ließen wir mein auto stehen, und fuhren abend für abend mit dem zug in die nachbarorte, die wir denn alsbald alle gesehen hatten. malerische fischerdörfer, bunte häuser, kaum deutschsprechende - der urlaub wurde immer besser. bis wir auf die idee kamen, es doch einmal &quot;in die andere richtung&quot; gegen genua hin zu probieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;riva trigoso&quot; klang verheißungsvoll, und ohne langes nachdenken, und obwohl wir diesen ort auch nicht in unserem entzückenden in bonasola erstandenem reiseführer entdeckten -  er war weder mit fünf, noch mit vier, noch mit drei, zwei, einem oder einfach nur keinem herzchen erwähnt -, stiegen wird dort einfach aus. &lt;br /&gt;
neben dem bahnhof war der friedhof. und eine art fabrik. kein problem, wir gingen frohgemut ins ortsinnere. wir kamen an einer bar vorbei, die anwesenden männer betrachteten uns fassungslos. frauen sahen wir keine. wir suchten den ort. mehr als diese eine und einzige bar fanden wir jedoch beim besten willen nicht. wir sind nun nicht unbedingt schreckhaft, aber mit einem gewissen sinn fürs passende ausgestattet. weder mein minirock passte dorthin, noch die lederjacke meiner schwester. ja, es schien, dass dort frauen generell sehr unüblich nach zwanzig uhr auf der straße sein könnten. wir lachten und gingen zum bahnhof zurück. und lasen den fahrplan. 22:46 war der nächste eintrag für einen halt in riva trigoso. um 20:45 kann das ein wenig deprimierend wirken, wenn man irgendwie zu leicht angezogen und hungrig ist. unser ganzes leben zog an uns vorbei. bis ca. bis 21:03 musste das gedauert haben. anagramme aus riva trigoso verschafften uns kurzweil bis 21:17. das ausmalen, welchen feinden wir dieses kaff dringend empfehlen würden dauerte bis 21:26.nach der sinnlosdiskussion, ob wir nochmal hinein gehen und so etwas exotisches wie ein taxi suchen sollten: 21:35. wir haben viel gelacht an dem abend. und drei stunden später noch sauteuer - woanders natürlich - viereinhalb meeresfrüchte verspeist.</description>
    <dc:creator>la-mamma</dc:creator>
    <dc:subject>bitte lächeln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 la-mamma</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-21T22:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lamamma.twoday.net/stories/4601479/">
    <title>was wir nicht (mehr) sind</title>
    <link>http://lamamma.twoday.net/stories/4601479/</link>
    <description>der a. verbrachte die weihnachtsferien bei seinen großeltern, samt lieblinksonkel und lieblingscousin (ok - cousin hat er nur den einen). ungefähr eine stunde nach seiner glücklichen heimkehr - anwesend waren der h., den er nun doch auch schon fast vier jahre kennt, sowie ich, das muttertier - ruft sein bester freund an. &lt;br /&gt;
a. am telefon: &quot;hach - endlich eine vertraute stimme!&quot;</description>
    <dc:creator>la-mamma</dc:creator>
    <dc:subject>bitte lächeln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 la-mamma</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-09T19:55:00Z</dc:date>
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