Samstag, 17. Januar 2009

nervensägen

fährt der heiligenstadt?
steht ja vorn drauf!
aber der fährt in die falsche richtung.
der fährt auf den cobenzl!
wieso steht dann nicht cobenzl drauf?
weil er heiligenstadt fährt.
aber das ist die andere richtung!
nein. heiligenstadt steht vorn drauf.
wir hätten auch über die wiese runtergehen können.
der fährt heiligenstadt.
wer hat überhaupt die idee gehabt, in den bus einzusteigen?
der fährt heiligenstadt!
soll ich jetzt zwicken - seids ihr sicher, dass der heiligenstadt fährt?
der fährt heiligenstadt, ich hab´s gelesen!
ah, jetzt fährt er cobenzl.
wieso steht da nicht cobenzl drauf?
weil heiligenstadt drauf steht.
und danach fährt er heiligenstadt!
ich wollt über die wiese runtergehen.
aber jetzt fährt er heiligenstadt!
jaja der fährt heiligenstadt.
wieso fährt der zuerst auf den cobenzl, wenn heiligenstadt vorn drauf steht?
der fährt heiligenstadt.

und dacapo!
und dacapo vom dacapo!


der ganze 38a hat mitgezittert. vom kahlenberg bis heiligenstadt. weil die stimme des herrn, der heiligenstadt gelesen hat, so geschnarrt hat. weil die um ihn gescharten zwei damen es nicht und nicht glauben wollten. leute, die mit nordic walken-stöcken in hochgebirgsausrüstung in den bus einsteigen, sind halt so.

mir ist jetzt klar, wieso es soweit kommen kann: IMG_9098
die ganze restliche garderobe war auch im baum verteilt. ziemlich weit oben.
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Donnerstag, 15. Januar 2009

kind nur orangensaft 2 jahre

für den unbekannten suchenden

wann immer ich als kind den von mir schwer verabscheuten täglich verabreichten kakao hinter das große regal im vorzimmer erbrach und meiner mutter zu erklären versuchte, dass das wohl der ülla (s.a. imaginärer freund) gewesen sein musste, kam ich damit nicht durch. es dauerte lange bis zur kapitulation, danach gab es für mich in der früh schwarzen tee und am abend orangensaft. mindstens zwei jahre lang. eher bis ich mit ballett aufhörte und mehr appetit entwickelte. sie sehen also, ich bin absolut kompetent, ihnen zu versichern, dass kinder in gewissen phasen orangensaft einfach brauchen.

bedenken sie bitte auch, dass orangensaft nicht gleich orangensaft ist. vom zu zuckerhältigen fanta, den billigen dicksäften, dem gattungsnamengebenden cappy, über allerlei prozentuelle fruchtanteilsunterschiede im o-saft bis hin zum von ihnen liebevoll gepressten frischen reicht das feld. bei uns erfreut sich die geschmacksrichtung orange-sanddorn, warm auch als kinderpunsch zu servieren, derzeit geradezu suchtartiger beliebtheit. beachten sie hier bitte auch, dass dem angeblichen vitamingewinn durch frische orangen im winter in der ernährungslehre der tcm (s.a. traditionelle chinesische medizin) die in der kalten jahreszeit nicht zweckmäßige gleichzeitig erfolgende abkühlung des körpers gegenüber steht.

sollte ihnen und ihrem kind der saft doch irgendwann fad werden, könnten sie doch den speiseplan mit geeisten orangenparfaits, raffinierten orangenmarmeladen, orangenbisquits, dekorativ eingeschnittenen orangenspalten mit applizierten preiselbeeren neben ein bisschen wild oder aranzinis vorsichtig ausbauen. ob ceviche mit orangensaft auch zubereitet werden kann, weiß ich nicht, für die knapp über zweijährigen dürfte das aber wenigstens nicht so sauer wirken (s.a.tigermilch).

eins noch:campari orange, malibu orange, bacardi orange und ähnliches helfen nicht ihrem kind, sondern ihnen im falle weiterer ratlosigkeit!

noch einen o-happy day!
ihre la-mamma
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Sonntag, 11. Januar 2009

chefkoch

180px-Chef-svg

chefkoch ist nicht nur bei southpark (zumindest in den ersten staffeln) eine sehr nette figur. kochshows schaue ich mir persönlich nie an, aber wenn man beim zappen hängen bleibt, bleibt sogar bei mir was hängen ...

worauf ich hinauswill: es ist fein, sich mit zwei gern kochenden männlichen wesen die küche zu teilen. mittlerweile dauert das hinterher aufräumen nicht einmal mehr besonders lang, sie schaffen es schon, abzuwaschendes in die abwasch zu stellen.

heute abend wurde ich mit ganz besonderem tintenfisch verwöhnt, butterweich die außenhülle, nicht zu scharf und recht fantasievoll die innenfülle. für sowas braucht der a. schon lang keine anleitung mehr und der h. verweigert sowieso jegliche lektüre von kochbüchern. in denen schmökere wiederum ich ganz gern - anscheinend bin ich die unkreativste.

im moment duftet es nach marmorkuchen, da musste der a. ausnahmsweise aufs rezept zurückgreifen. und nicht etwa irgendwas jamie-oliver-mäßiges, nein das klassische ruhmkochbuch, das ich ja schon allein deshalb bewerben muss, weil ich sowohl seinen sohn als auch seine enkelin und noch ein paar andere entferntere verwandte kenne, ist auch für begabte 13jährige absolut verständlich.

eben der erklärt auch mir gerne, wie man denn nun was überhaupt richtig behandelt. und er hat dabei sogar meistens recht!

wenn er also doch nicht tierarzt wird, kann er immer noch ein restaurant aufmachen ..
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Sehr spezielles Horoskop;-)

in ermangelung eines guten neuen gedichts, stell ich jetzt einfach ein schlechtes altes zur diskussion;-)

Mein Horoskop.

Dem Steinbock,
dem Eisblock
hab ich die Mauer
niedergerissen
und seine Trauer
ziemlich verbissen
geflohen.

Der Fisch
ist vom Tisch:
Im Bad der Gefühle
fand ich viel Kühle
und im Hals eine Gräte
als eine späte
Warnung.

Der Stier
sah in mir
seine glücklichsten Zeiten,
nur weiter zu reiten
ist auch großen Vätern
und Töchterverrätern
verboten.

Der Zwilling,
ein Unding,
der lehrte mich hassen
und die Angst und die Zwänge.
Ich hab ihn verlassen
von seiner Enge
erdrückt.

Ich mochte die Krebse,
ich war ihre Kebse,
hab einen gefangen
und bin doch gegangen,
schlug Spiegel in Scherben
um anders zu sterben -
rückwärts.

Ich bin eine Jungfrau,
so ich mich zum Sprung trau
und jetzt ist der Schütze
mehr als meine Stütze
in Freundschaft und Güte
und wenn ich wüte
treffe ich
mich.
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Samstag, 10. Januar 2009

volle sonne;-)

meer der wiener

tiefrot die sonne
voller mond
gleich groß
gegenüber

tausende laufen
auf festem eis
im vertrauen
dass es hält

die besten
rutschen allerdings
manchmal
durch

(ü.b. ermwasser)

nach so einem tag wird man übermütig und es kann ja beim testen (viel, viel mehr tests bei bartynova) nur rauskommen:

You are The Sun

Happiness, Content, Joy.

The meanings for the Sun are fairly simple and consistent.

Young, healthy, new, fresh. The brain is working, things that were muddled come clear, everything falls into place, and everything seems to go your way.

The Sun is ruled by the Sun, of course. This is the light that comes after the long dark night, Apollo to the Moon's Diana. A positive card, it promises you your day in the sun. Glory, gain, triumph, pleasure, truth, success. As the moon symbolized inspiration from the unconscious, from dreams, this card symbolizes discoveries made fully consciousness and wide awake. You have an understanding and enjoyment of science and math, beautifully constructed music, carefully reasoned philosophy. It is a card of intellect, clarity of mind, and feelings of youthful energy.

What Tarot Card are You?
Take the Test to Find Out.

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Freitag, 9. Januar 2009

die l.

sagst du eigentlich die wahrheit wenn dich ein mann nach deiner vergangenheit fragt, wollte die l. einmal von mir wissen. nicht mehr, meinte ich, ich sei da ein gebranntes kind. ich lass da schon ein paar lücken, das könne sie doch auch. das sei nicht das problem, meinte die l., sie hätte nichts ausgelassen, aber der xy glaube ihr nicht. wieso nicht? weil es so wenige gewesen wären.

als ich die l. kennenlernte, war sie gerade im siebten monat mit ihren zweiten kind schwanger und saß in einer zu einem viertel eingerichteten wohnung im totalen handwerkerchaos. ihr größeres kind, ging da gerade mit dem a. in den kindergarten und ihr sehr großes kind sollte sich später als unmöglichster exmann aller zeiten entpuppen sollte.

als ich die l. besser kennen lernte, lernte ich, dass sie jegliche art von sport, frische luft, spazieren gehen und dummheit verabscheut. wobei sich das durchaus damit vereinbaren lässt, sich auf ein motorrad zu setzen, ins fitnesscenter zu gehen oder sich in notfällen zum spazieren gehen meine schuhe auszuborgen. golfspielen zur geschäftsanbahnung hat sie mittlerweile auch entdeckt. wahre intelligenz allerdings ist ihrer meinung nach doch eher sehr viel stärker bei uns frauen vertreten.

als ich so nach und nach die männer im umfeld der l. kennen lernte, konnte ich teilweise nachvollziehen, wie sie zu ihren vernichtenden urteilen kommt. wir ziehen sie alle damit auf, dass wir sie in teschek 1, teschek 2, .... teschek n durchnummerieren, die besonders hartnäckigen sind auch noch stolz drauf.

wenn ich mit der l. fortgehe, bräuchte ich eigentlich gar kein geld einstecken. es ist nämlich noch nie passiert, dass sich nicht irgendjemand bemüßigt gefühlt hätte, womöglich auch die lang vorher und ohne ihn angefallenen konsumationen (und meine gleich dazu) zu begleichen. besonders sinnreich scheint mir dieses verhalten, wenn die l. zufällig vorher auch noch einen anderen teschek dabei hatte, mit dem wir uns dann nicht wirklich unterhalten haben. der schreibt dann zum beispiel sms aus der anderen lokalhälfte, die die l. nicht beantwortet.

es hat sich auch bei mir noch nie einer von meinen männlichen bekannten, der die l. - egal wie flüchtig - kennen gelernt hat, danach nicht völlig unauffällig bei mir nach ihr erkundigt ...

verdirb mir ja die frau ned auch, meinte der h. in unserem letzten gemeinsamen urlaub zur l. - sehr zu unserer beider erheiterung. ich freu mich durchaus schon auf die nächsten ferien, ich kann schließlich auch nicht mit jeder;-)

was immer ich bis jetzt geschrieben habe, es wird der l. nicht gerecht. weil sie eine großartige mutter ist. weil sie definitiv keine(!) zicke ist. weil sie grundsätzlich ihre absolut gegebene attraktivität unterschätzt. weil sie zu großer selbstironie fähig ist. weil sie eine ausgesprochen loyale, mitfühlende freundin ist. wobei das wohl der grund sein dürfte, dass es sehr viel angenehmer sein dürfte mit der l. als frau befreundet zu sein ...
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Mittwoch, 7. Januar 2009

wie man eine fernbeziehung (nicht) führt ...

für frau mcevil

zum verständnis ganz kurz die eckdaten: ich war 12 jahre und einen tag verheiratet, wir haben einen sohn und bis heute ein sehr freundschaftliches verhältnis. dauer der fernbeziehung: fünf bis sechs jahre
außerdem hab ich noch eine fernbeziehung über fast ein jahr geführt - die bis zuletzt eine fernbeziehung geblieben ist. mit dem spreche ich allerdings nicht mehr. vorsichtshalber hab ich danach auch alle meine telefonnummern geändert.

wie viel telefonieren?
es ist recht zermürbend, wenn man den anderen eher gar nicht erreichen kann (ok, damals gab´s noch keine handys) und es ist genauso zermürbend, wenn man quasi dazu verpflichtet ist, statt sein eigenes leben zu leben, jeden abend am telefon zu verbringen (egal ob festnetz oder handy).
heute würde ich mir feste und begrenzte zeiten ausmachen - weil es durchaus was zu sagen geben sollte. aber sicher nicht jeden tag. und keine drei stunden.

wie heimkommen?
es ist nicht notwendig, in der ersten viertelstunde alles zu klären, wofür ein ganzes wochenende zeit ist. mein exmann hat nur drei jahre gebraucht, um mir zu sagen, wie sehr ihm diese "organisatorischen" gespräche die heimkunft vergällen - während ich die ganze zeit annahm, es sei einfach das beste, alles (uns beiden eher unangenehme) so rasch wie möglich hinter uns zu bringen.

wieviel gemeinsame freizeit?
wenn man sich nur wenig sieht, muss man sich deshalb dann auch nicht ununterbrochen symbiotisch verhalten. (gilt nicht für ganz frisch verliebte ...) ansonsten ist mir heute klar, dass sich jemand, der 100 stunden aufwärts gearbeitet hat, und der jeden abend fortgegangen ist, auch irgendwann tatsächlich erholen sollte. deshalb würde ich heute keinesfalls mehr zulasssen, dass am wochenende zusätzlich in der eigenen firma gearbeitet wird. und ruhigeres mit weniger ruhigem abwechseln.

wie dazwischen daheim sein?
wenn einer "die ganze zeit" nicht da ist, könnte es sein, dass irgendwie nur mehr die regeln des anderen gelten. für paschas mag das gast-sein im eigenen haushalt der erstrebte dauerzustand sein, einer partnerschaftlich geführten ehe/beziehung ähnelt es allerdings wenig. bei der kindererziehung ist es äußerst kontraproduktiv.
heute würd ich mich NICHT mehr um alles kümmern, sondern genau überlegen, welchen teil ich von ihm erwarte und ihm das auch sagen. andererseits würde ich um mehr rat fragen - und den dann auch ernst nehmen.

wie viel vertrauen?
es ist ebenfalls recht zermürbend, wenn man glaubt einander alle minuten ohne einander referieren zu müssen - und es ist nicht alarmierend, wenn gar nichts nachgefragt wird.
heute würde ich das in mich gesetzte vertrauen nicht mehr mit desinteresse verwechseln. das hab ich aber erst durch quasi dauerhafte unbegründete eifersuchtsanfälle kapiert. im grund geht es in jeder beziehung um vertrauen (und selbstvertrauen) - bei großer entfernung gibt es einfach nur noch mehr gelegenheiten ...

weitere fragestellungen werden auf wunsch gerne dazu aufgenommen;-)
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Dienstag, 6. Januar 2009

halo

hier fehlt kein l, nur war mir das wort bisher nur als beschreibung eines teils der ursachen meiner schulischen erfolge bekannt - und da war das schon ganz praktisch, dass von mir nie irgendwer was schlechtes annahm. abgesehen von meinen mitschülern vielleicht, die es besser als die lehrer wussten. freundlicherweise haben sie aber dann in die maturazeitung geschrieben, dass bei mir die berufswahl wegen großen interesses wahrscheinlich, aber vielleicht sein dürfte. und dass ich eine romantische realistin mit einem hauch von primadonna-touch wäre.

seit gestern weiß ich: auch der mond kann ein halo haben, da bricht sich an hochliegenden dünnen wolken das licht - und das schaut grandios aus:

haloIMG_8679
das mittlere erleuchtete fenster gehörte zu unserem kämmerchen auf fast 3000 m höhe.
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snowgunning

snowgunningIMG_8641
der österreichische beitrag zur europäischen verteidigungsunion;-)
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Freitag, 2. Januar 2009

hiss houm ies hiss kastl

So wie es bei dem ausschaut, so ist er auch, befand meine immer ätzende Schwester. Wieso sie da überhaupt hinkam, ist eine ganz andere Geschichte und hat etwas mit Überschreiten von Grenzen zu tun. Eingeladen war sie jedenfalls nicht. Anwesend waren wir auch nicht.

Im Wohnzimmer steht ein kleiner Holzofen, der ist auch an kalten Julitagen gemütlich, und bei Temperaturen wie diesen erst recht. Ich sitze fast immer auf dem blitzblauen Sofa, das ist schon ein wenig alt, aber farblich zur blau angestrichenen Tischplatte passend. Der Tischfuß war einmal eine Wäschetrommel, an die untere Tischplatte sind vier Rollräder montiert. Der H. sitzt auf seinem Universalarbeitsstuhl, natürlich auch auf Rollen, die Polsterung schon ein wenig durchlöchert, dafür kann man die Rückenlehne fast waagrecht stellen. Und einen Hocker, der sich auch durch die Gegend rollen lässt, gibt es auch. Wenn gar mehr Leute am Tisch sitzen sollen, gibt es die Waschtrommeltischausführung ein zweites Mal und eine große gelb lackierte Platte zum Drüberlegen.

Die Bücher, die Kameras und mindestens vier Steinzeitmacs stehen auf der Leiter, bei der ein paar Querbretter die Regale darstellen. Die CD-Halterung - für sehr viele CD´s - und das HiFi-Möbel sind auch selber zusammengebastelt, und schauen theoretisch auch ganz gut aus. Praktisch ist immer alles ein wenig verstaubt.
Der Computer steht auf einem Tapezierertisch mit Glasplatte, da kann man so ziemlich alles drauf verschütten, sollte aber die nicht weggeräumten Rechnungen, Ausdrucke und den sonstigen Papierkram nicht treffen.

In einem seltenen Ordnungsanfall hat der H. dann noch ein dreieckiges Regal gebaut, das ist zumindest in Reichweite des Arbeitsplatzes. Nicht so ganz unterbringen lassen sich dennoch seit Anbeginn Verstärker, Ladegeräte, Akkus, Kabel, Mandarinenschalen und zahlreich fallende Baumblätter.

Im Vorzimmer stehen ein bis zwei Fahrräder, die Post seines Bruders und vereinzelt hängen wir dort Mäntel auf. Im Holzkammerl lagern tausend Exemplare von My Vienna, deshalb lagert das Holz auf dem Balkon.

Letztes Jahr hat der H. das Bett hochgebaut, deshalb liegen im Schlafzimmer da jetzt die Schlafsäcke, die Zelte, die gerade nicht ausgestellten Bilder und wahrscheinlich auch das Kanu drunter. Weil das Bett jetzt so hoch ist, sieht man nicht mehr wirklich bis zum Fernseher, aber den drehen wir auch selten auf. Meine Schlagzeugreste schränken die Sicht noch weiter ein und versperren zusätzlich den Eingang zum linken Kasten. Statt Vorhängen gibt es größere Pflanzen. Einen zweiten Kasten hätte der H. auch, allerdings liegt die frisch gewaschene Wäsche bis zu meinem Erbarmen grundsätzlich am Boden.

In der Küche steht der funktionstüchtigste Geschirrspüler, den ich kenne, der wird ausschließlich mit Warmwasser gespeist, was wirklich einen Unterschied macht. Den Rest der Küche hat er von den Großeltern geerbt, auf einem Gasherd wird das Essen jedenfalls schneller warm.

Und dann gibt es noch ein Allzweckzimmer. Darin befinden sich die alten Kredenzen der Großmutter, die nicht zusammengebaute Lampe für mich, eine Werkzeugsammlung auf Leiterregalen, ein paar Haushaltsgeräte und noch ein paar Bücher. Von der Decke hängt eine Stange für trockene Hemden oder T-Shirts. Darunter stand vor der nicht zusammengebauten Lampe der Wäscheständer, mittlerweile muss die nasse Wäsche aber eher auf der zweiten Stange im Bad hängen. Wobei einerseits die Stange zu hoch zum Aufhängen, andererseits zu niedrig zum gleichzeitig Duschen ist.
Vielleicht baut der H. ja wieder einmal um. Oder mir meine Lampe fertig.
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hier fehlt was;-)

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