Mittwoch, 24. Oktober 2007

ich hasse ikea!

einmal davon abgesehen, dass es natürlich nicht die schuld von ikea ist, dass der h. bei der ersten persönlichen bestellung vorort die hälfte der von uns geplanten dinge (also genaugenommen eines von zwei zimmern komplett) vergessen hat:
es war nicht möglich, die beiden bestellungen auf einmal liefern zu lassen.
es war nicht möglich, die erste bestellung zu verschieben, die liegt jetzt komplett in meinem wohnzimmer und verstellt unmerklich die sicht zwischen sitzbank und fernseher.
es war weiters nicht möglich innerhalb EINER(!) woche die speditionsfirma wegen der zweiten lieferung zu erreichen - die haben genau einmal angerufen, und weder von der verwendeten noch von der in ihrer nachricht angegebenen rufnummer jemals zurückgerufen, geschweige denn abgehoben, daher haben wir noch immer keinen termin für den rest.
in der zwischenzeit hab ich aber sämtliche beweglichen inhalte der zwei umzubauenden zimmer in die zwei mir verbliebenen nicht umzubauenden zimmer verteilt: wir schlafen also inmitten allen kindergewands, werkzeugs, schuhwerks, schigewands und sonstiger wäsche. wir arbeiten am computer inmitten aller schul-, spiel- und sportsachen, und versuchen am weg dorthin die bücherstapel nicht umzuschmeißen.
ich hasse auch ebay - dort hatten wir die derzeitige möblierung komplett angeboten und verkauft - allein der käufer meldet sich nicht.

und während ich dies schreibe, höre ich den h. ganz dezent im hintergrund beim zusammenbauen fluchen - er ist beim ersten kastenteil, und schon fehlen richtige kastenteile ...
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Sonntag, 21. Oktober 2007

nicht nur für mme larousse!

sehr geehrte mme larousse,
vor etlichen jahren hatte ich noch kein blog, dafür schrieb ich für ein deutsches satiremagazin die folgende lobeshymne:

Ich habe eine neue Lieblingsstadt! Und ein neues Lieblingsland! Praktischerweise heißen sie beide gleich, irgendwie luxuriös. Bei meinem ersten Anflug wunderte ich mich noch ein bisschen, wieso alle Sicherheitsanweisungen zweimal durchgesagt wurden. Erst die Lektüre des Nationalblättchens klärte mich auf. Die sprechen dort gar nicht Deutsch! Es klingt nur so. Außerdem wusste ich danach vom positiven Rechnungsabschluss des Wandervereins, der Freizeitgestaltung des Ministrantenclubs, der mangelnden Schulbildung der Kinder – insbesondere der Vernachlässigung der Rechtschreibung der Landessprache – es gibt ja nicht einmal ein Wörterbuch(!) - und etlichen Todesfällen und Geburtstagen zu berichten. Die französischen Artikel wären vielleicht internationaler gehalten gewesen, und Herr Habsburg schreibt eindeutig hochdeutsch.
Dreimal war ich nun schon dort, eines habe ich noch immer nicht durchschaut:
die Sitzordnung!
Beim ersten Mal wunderte ich mich noch über die diesbezüglichen Erklärungen. Sie sei alphabetisch. Sagte zumindest der Dolmetscher. Es gibt dort sechs lange Reihen, und damit alle durch andauerndes Kopfdrehen wach bleiben, sind die gegenüber angeordnet, die Vorsitzenden sitzen am einen Ende quer und die Präsentationstafel ist am anderen Ende quer.
Die jeweils Vortragenden verstecken sich im Rücken der einen Hälfte der Delegierten vor der anderen Hälfte.
Bei sechs Reihen fängt das Alphabet logischerweise sechsmal an. Also bei B wie Belgien, F wie France, N wie Neederlande und L wie Luxembourg zum Beispiel. Gleich vor dem „Ehrentisch“. Das „Oesterreich“-Taferl fand ich gleich neben Norwegen irgendwo in der entfernteren Mitte der zweiten Reihe. Neben mir war es dann leer. Hinter mir durfte die Türkei sitzen. Das muss man denen schon irgendwie zeigen, dass sie nicht dazugehören!
Und da die Sitzordnung nie Zufall ist, hätte ich bei freier Platzwahl zumindest Türnähe bevorzugt. Was natürlich tief auf meine Fluchtgedanken schließen lässt. Manchmal muss ich aber auch nur früher weg.
Beim zweiten Mal bin ich optisch aufgerückt – da waren wir weniger. Spontan freundete ich mich mit der Portugiesin an.
Und gestern – alle Beitrittsländer zwischendrin! Polska durfte neben mir sitzen, die Plätze waren wiederum ganz zufällig nur bis zu dieser Dame besetzt. Schweden und Soumini (oder so ähnlich) sind eindeutig länger dabei!
Ansonsten ist es immer gleich mühsam. Da ich meine Brille grundsätzlich nur beim Autofahren und Tennisspielen aufsetze, muss ich den halben Tag Kopfhörer tragen, um wenigstens irgendwas mitzubekommen. Der Spanier spricht zum Beispiel immer so laut, dass ich der sprachlichen Dreifachbelastung – ihm, der Dolmetscherin und seinen englischen Folien kaum gewachsen bin. Zum Ausgleich hab ich da einfach bei der folgenden Französin Italienisch eingestellt, und bin ein bisschen eingenickt.
Am lustigsten sind die Wortmeldungen zwischendurch. Das kleine Quäntchen Aufmerksamkeit, das sich da manche holen müssen, bringe ich wirklich gerne auf. Fragen werden grundsätzlich, so ferne sie überhaupt als Fragen erkennbar sind, bilateral beantwortet. Das muss ein Synonym für nie sein. Dem Deutschen wird immer Recht gegeben. Fast jeder bedankt sich als erstes, wofür ist ein wenig unklar.
Und ich bin natürlich schon sehr stolz darauf „Austria“ zu sein.

*
heutzutage seh ich das alles schon viel abgebrühter. bei den sitzungen mach auch ich den mund auf, und lasse mich nie mit "bilateralen antworten" vertrösten.

ich kenne schon eine menge restaurants, die mehr als zwanzig personen fassen, sowie ein paar bars, die auch nach mitternacht offen haben.

meine freundschaft mit der portugiesin hat sich vertieft, aus alphabetischen naheliegenden gründen hat sich unsere runde um die niederländer, die norweger und die slowenen verstärkt.

endgültig versumpern tun letzten endes allerdings immer die finnen und die östereicherin(nen) - ich weiß auch nicht, wieso ...-

die anstrengendste anreise die ich jemals hatte gibt´s hier: ausführlichst beschrieben.

da ich außerdem auch noch sämtliche straßen in der stadt mindestens je einmal abgegangen bin, sämtliche mich interessierenden geschäfte mindestens je einmal betreten habe, war ich sogar schon als alternative im mudam. und dort - vom wiener aktionismus ausgehend - war ich denn doch ein wenig überrascht: ich hab noch nie ein so biederes museum nicht wirklich moderner kunst gesehen. gefallen hat´s mir trotzdem - ist doch schön, wenn man mal kunst zu verstehen meint ....
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Samstag, 20. Oktober 2007

über die badewascheln ...

ich bin mir ja nicht einmal sicher, ob man auch in westösterreich die würdigen herren, die in frei- und hallenbädern permanent unser aller leben retten, die letzten liegen diensteifrig heranbringen, die rüden rotzbuben von sprüngen vom beckenrand durch dezentes pfeifen abhalten, sowie insgesamt die gesammelte autorität eines jeden frei- oder hallenbades repräsentieren, auch so nennt, aber jetzt, wo in unseren breiten die hallenbadsaison für mich gerade heute eröffnet wurde, muss ich ihnen und gleich allen mir in wien bekannten hallenbädern dazu einen beitrag widmen ...

mut- und fantasielose eltern haben ins dianabad zu pilgern. dort können sie schlicht gar nichts tun, außer essen und trinken, ab und zu durchs durchgängig knietief gehaltene wasser waten und sich der rundum künstlich aufrecht gehaltenen strömung hingeben. ihr nachwuchs hingegen wird weder irgendwann vor betriebsschluss das rutschen einstellen wollen, noch sich am extremen lärmpegel stören, keinerlei verständnis dafür aufbringen, dass ihnen nach sieben stunden ein wenig kalt und langweilig geworden ist, sowie die zeitung und das mitgebrachte buch endgültig ausgelesen sind.

wählen sie hingegen ein schwimmtechnisch interessantes bad, wie etwa die stadthalle, so ist das bahnenziehen nicht unbedingt die art, wie sich kinder einen hallenbadbesuch vorstellen - wenn sie glück haben, sind die sprungtürme offen, dann wird halt das trainiert. wenn sie pech haben, dann schwimmen sie auf den langen bahnen eher kurz, was nicht unbedingt neue geschwindigkeitsrekorde bedeutet.

weitere sozusagen ohne rutsche und ohne fünzig-meter-becken und womöglich auch noch ohne sprungturm mir bekannte fade bäder sind das ottakringer und das brigittenauer hallenbad. die können sie mit kindern getrost auslassen und ohne kommt es darauf an, wie tief sie den schmäh in der sauna gerne hätten. in der brigittenau ist er von mir bewertet jedenfalls sehr tief.

nun aber zu unseren wirklichen highlights: wien hat eine therme! oberlaa ist zwar sauteuer aber wenigstens jederzeit ohne größere anfahrtswege zu erreichen. außerdem ist die danebenliegende gleichnamige konditorei mindestens ebenso berühmt und betreibt das bad-buffet, was definitiv kein nachteil ist. dort ist es ohne nachwuchs nicht so rasch offensichtlich, wie mit, was denn das spezielle flair ausmacht. allerdings versicherten mir glaubhafte männliche quellen über dreißig, dass auch sie schon von damen um die fünfzig mit brille und badehaube im wasser in nicht sehr leisem ton darauf hingewiesen worden seien, dass sie nicht so spritzen sollten. mit dem wasser da. mein zwölfjähriger wird darauf praktisch immer hingewiesen, ich muss ihn wirklich einmal fragen, ob ihm das auch schon außerhalb der becken quasi vorbeugend gesagt worden ist. rutsche ist vorhanden. kinder sind also zumindest eingeplant.

als letztes hab ich mir das amalienbad aufgehoben. bautechnisch ein juwel - ich empfehle es grundsätzlich allen unseren gästen, die ein bisschen mehr zeit in wien verbringen.

lamamma und ihr lap befinden um halb vier uhr regnerischer nachmittag, dass es sich noch auszahlen könnte, dahin zu fahren. schon um halbfünf haben sowohl sie als auch er noch schnell ihre emails gecheckt, sie noch einen weiteren kasten ausgeräumt, da gerade die möbel verkauft werden, er noch etwas gegessen, da er eigentlich hungrig ist, sie noch schnell einen freundin angerufen, da sie nur kurz was ausmachen musste, er noch schnell ein sms geschrieben, da er noch kurz was ausmachen musste, beide gemeinschaftlich den mistberg im vorzimmer, der bereits aus den drei vorher ausgeräumten kästen entstanden ist, hinuntergetragen - sitzen die beiden im auto, obwohl es direkt an der u-bahn liegt, aber da müsste man zweimal umsteigen, was mit feuchten haaren ja zu bösen verkühlungen führen könnte, während eine autofahrt bei offenem fenster da wahrscheinlich ungefähr dasselbe ergebnis bewirk-...
+
badeschluss 20 uhr stand im internet. um viertel acht hätte es mir wahrscheinlich verdächtig vorkommen müssen, dass wir nur mehr zu viert in der sauna waren. um 20 nach sieben beschloss ich, keinen weiteren aufguss mehr abzuwarten, sondern mich der haarpflege zu widmen. da alle anderen schon weg waren, holte ich mir den ersten minuspunkt durch ansteuern der falschen duschen. es waren zwar alle leer, aber nur die mit "vorreinigung" beschrifteten - "steht jo do" - dienen auch der nachreinigung, die anderen gelten also nur für die zwischenreinigung. danach hätte ich gerne meine haare getrocknet. ob die anlage defekt sei, fragte ich recht höflich angesichts der kollektiv ihren dienst verweigernden föne. na, oba um hoiba iss heruntn schluss! aha, um halb, wie peinlich. ob es oben auch einen fön gebe? ja, den gabs. ich saß darunter, ließ mein haar trocknen und las ein buch dabei.
"gnädigste, um ochte sperrma zua!" "muss ich gehen?" "na, wos glaums?" aha - meine uhr war natürlich noch im garderobenkästchen, zu dem ich eiligst eilte - sie zeigte 19:50. da ich aber nun schon vor meinem gewand stand, zog ich mich an, frisierte mich noch ein bisschen, fönte mich noch zwei minuten länger und betrat federnden schrittes den eingangsbereich. es war eine minute vor acht. mein garderobenband fand ich nicht gleich, ich hatte es aus versehen eingesteckt. als ich es dann aushändigte, war es dann wohl wirklich nach acht.
"woin see wieda kuma?" - halb drohend, halb lächelnd gefragt. "hab ich schon hausverbot?" breit lächelnd geantwortet. "naa, des ned, owa des näxte moi kumans friara!" halb raunzend, halb lächelnd. "mach ich", weiterlächelnd. schön ist das, unser goldenes wienerherz. nichtwienerinnen verstehen den schmäh angeblich weniger gut.
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Sonntag, 14. Oktober 2007

die schönste liebesgeschichte, die ich kenne ...

als wir noch halbwegs kleine kinder waren, fürchteten wir uns immer der nachbarin meiner großmutter alleine zu begegnen. wir hielten sie für sehr, sehr alt - schließlich hatte sie schlohweiße haare und wir dachten, sie könne uns verhexen - denn sie hatte auch vollkommen rote augen. alle erklärungen der großmutter halfen nichts, wir rannten davon, denn für alles andere waren wir denn doch zu gut erzogen.
später grüßte ich die frau n. dann immer sehr freundlich, quasi rückwirkend beschämt, mich vor einem albino gefürchtet zu haben, allerdings verbrachte ich da schon viel weniger zeit bei meinen großeltern.
eines sommers fiel mir auf, dass nicht mehr n. am türschild neben meiner großmutter stand, sondern a. ob denn die frau n. gestorben oder weggezogen sei, wollte ich von meiner omi wissen. wie ich denn darauf käme? na, wegen des namens am schild.
da lächelte meine großmutter ganz fein und erklärte mir, aber nein, ihre nachbarin hätte doch nur geheiratet und sie freue sich, dass sie ihr trotzdem als nachbarin erhalten geblieben sei. es hätte auch nur kurz gedauert, bis ihr mann alle wege gelernt hätte. ich fand die ausdrucksweise meiner oma etwas seltsam. beim nächsten spaziergang begegnete ich der nunmehrigen frau a.. sie strahlte übers ganze gesicht und ihr mann schien auch ganz zufrieden, er hatte sich bei ihr eingehängt. am oberarm trug er eine gelbe binde mit drei schwarzen punkten.
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Freitag, 12. Oktober 2007

meine kalenderwoche 41

am montag eine anwendung zum einsatz gebracht, bei der wir am donnerstag endgültig auf den testbetrieb zurücksteigen mussten. ganzwöchig: fehler in den programmen gesucht. teilweise gefunden. alles recht unangenehm, aber emotional verkraftbar.
am dienstag lange über die zukunft unserer abteilung diskutiert. fehler in unserer organisation gesucht. zu viele gefunden. nicht zu ändern-stimmung versus versuchen-wir-es-halt-wiedereinaml-anders ...
am mittwoch noch viel länger über unseren frauenförderplan verhandelt. fehler in unserer argumentation gesucht. wenige gefunden. unerwartet gut(!!) gelaufen - hochstimmung.
am donnerstag mit einem kollegen überraschend ein gespräch geführt, in dessen verlauf er mehr oder weniger aussprach, dass er mich "unabsichtlich" ausgenützt, hintergangen und ausgebootet hat. fehler in meiner naivität gesucht. ziemlich wütend.
am freitag vor einem ausschuss referiert, dessen mitglieder teilweise ein sehr ambivalentes verhältnis zu mir haben (besser kann ich das nicht ausdrücken ...) - wenn ich selber mit einem vortrag zufrieden bin, dann war er gut;-)
?
dort, wo ich mit schwierigkeiten gerechnet hab, wo ich auf alles mögliche unangenehme gefasst war, dort ist es eigentlich gut gelaufen ...
und ich hab mich schon lang nicht so auf ein WOCHENENDE gefreut.

und weil der text da eh ned sehr berühmt ist, editier ich ihn hiermit mit dem ergebnis des herrlichen lost in translation:
kleine empfehlung dazu: unbedingt immer MIT japanisch, koreanisch und chinesisch wählen:

Original English Text:
i am glad this week is over: i talked to a lot of assholes and i had to correct a lot of mistakes done by others!

Translated to Japanese:
私はこの週嬉しいである余分: 私は多くのassholes に話し、他によってできていた多くの間違いを訂正しなければならなかった!

Translated back to English:
The excess where where I this week am delightful and am: I spoke to
many assholes, did with other things, it does not correct many
mistakes!

Translated to Chinese:
超额I 这个星期上午令人愉快和上午的地方: 我与许多笨蛋谈了话, 做了以其它事, 它不更正许多差错!

Translated back to English:
Exceeds the quota for I this week morning to be happy and the morning
place: I conversed with many fools, have done by other matters, it
does not correct many mistakes!

Translated to French:
Excède la quote-part pour I ce matin de semaine pour être heureux et
l'endroit de matin : J'ai conversé avec beaucoup d'imbéciles, ai
fait par d'autres sujets, il ne corrige pas beaucoup d'erreurs !

Translated back to English:
Exceed the quota for I this morning of week to be happy and the place
of morning: I conversed with many imbeciles, made by other subjects,
it does not correct many errors!

Translated to German:
Übersteigen Sie die Quote für I heute morgen der Woche, um
glücklich zu sein und der Ort des Morgens: Ich unterhielt mich mit
vielen Schwachköpfen, gebildet durch andere Themen, ihm behebe nicht
viele Fehler!

Translated back to English:
Exceed the ratio for I this morning the week to be around lucky and
the place of the morning: I conversed with many weak headings, in an
educated manner by other topics, him recover not many errors!

Translated to Italian:
Eccedi il rapporto per la I questa mattina la settimana per essere
intorno a fortunato ed al posto della mattina: Ho conversato con molte
intestazioni deboli, in un modo istruito da altri soggetti, lui
recupero non molti errori!

Translated back to English:
You exceed the relationship for the this morning the week for being
around to lucky person and the morning: Conversato with many headings
weak people, in a way instructd from other subjects, he recovery not
many errors!

Translated to Portuguese:
Você excede o relacionamento para esta manhã a semana para estar ao
redor à pessoa afortunada e à manhã: Conversato com muitos povos
fracos dos títulos, em um instructd da maneira de outros assuntos,
ele recuperação não muitos erros!

Translated back to English:
You exceed the relationship for this morning the week to be around to
the fortunate person and the morning: Conversato with many weak
peoples of the headings, in one instructd in the way of other
subjects, it backup not many errors!

Translated to Spanish:
Usted excede el lazo para esta mañana la semana para estar alrededor
a la persona afortunada y a la mañana: ¡Conversato con mucha gente
débil de los títulos, en un instructd de la manera de otros temas,
él salvaguardia no muchos errores!

Translated back to English:
You exceed the loop for this morning the week to be around to the
lucky person and the morning: Conversato with much weak people of the
titles, in instructd of the way of other subjects, he safeguard not
many errors!


NA ALSO!
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Montag, 8. Oktober 2007

herbsttag nüchtern

im sommer hab ich mit dir getrunken
heut schau ich da lieber zu
und stehl einen schluck
manchmal
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Sonntag, 7. Oktober 2007

sehr lange nacht ...

seit acht jahren gibt es in wien die lange nacht der museen , sieben davon konnte ich nicht hingehen. nicht im land, krank, kein babysitter, was auch immer.
und so kam es, dass ich gestern zum allererstenmal an diesem überaus kulturell wertvollen event teilnahm.
vielleicht hätte ich nicht unbedingt am tag davor "wächter des tages" zur gegenteiligen uhrzeit anschauen und danach noch eine halbe stunde spazieren gehen sollen. russische sequels sind übrigens genauso schlecht wie amerikanische, nur nebenbei, falls irgendjemand so wie ich wegen teil1 (wächter der nacht) zu hohe erwartungen dran haben sollte.
vielleicht war es auch nicht wirklich klug, das allerüberrannteste museum um halb sieben anzusteuern - wir waren nämlich unmerklich nicht die einzigen in der albertina. dieses museum scheint mir überhaupt nur an montagen zwischen zehn und elf am vormittag erträgliche besucherzahlen zu haben, IMMER wenn ich dorthin gehe, gibt es schlangen beim eingang, viel zu viele leute in den räumen und keine freie sicht auf irgendeins der bilder.
vielleicht war es auch zu optimistisch, anzunehmen, dass die stadthalle mit dem "dialog im dunkeln" - programmpunkt - ihr wisst schon, man sieht nix während einem blinde assistieren, um einmal die welt aus dieser nichtsicht kennen zu lernen - weit genug weg von allem anderen sei. dort war jedenfalls der ganze abend ausgebucht, was wir vorort erfuhren.
völlig unvorhergesehen standen wir dann in einer langen, langen schlange beim "museum für verhütung und schwangerschaftsabbruch" - dort haben wir ungefähr gleich lang aufs hineingehen gewartet, wie wir dann drin waren. übrigens bin ich die letzte, die abtreibende frauen in irgendeiner form zu verurteilen wagt, verhütung und abtreibung völlig gleichzusetzen, gefällt mir allerdings weniger. eben genanntes museum wird aber von einer abtreibungsklinik gesponsert, es hat nur noch gefehlt, dass sie sagen, wie "gesund" es sei. sätze wie "es liegt im interesse jeder frau, selbst die kontrolle über ihren körper zu haben" als erklärung, wieso es sowieso sinnlos ist, männer in jegliche verhütungsmaßnahmen einbinden zu wollen, bringen mich einfach auf. niemand gehe dort hinaus, ohne etwas gelernt zu haben, versprachen sie. das ist allerdings richtig, ich weiß jetzt, was ein froschtest ist.
vielleicht hat nicht jedes paar im anschluss an dieses museum eine kleine grundsatzdiskussion abgeführt - dessenungeachtet begaben wir uns dann wieder etwas versöhnlicher gestimmt zurück in die innenstadt.
die ganz kleinen museen auf der liste, das moya = "museum of young art europe" und das musa (museum auf abruf, man kann sich für wohlfeile 2,50 eine graphik für zu hause ausborgen) waren da nur kleine durchlaufer.
um ca halb elf waren wir in der hofburg - die ist unverwüstlich schön, und dort waren überraschend wenig leute. mir unverständlich zwar, denn die sammlung alter musikinstrumente finde ich sowieso eines der besten museen, aber die kenne ich schon. um halb zwölf noch das kunsthistorische kunsthistorische, wo mir die antikensammlung in neuem glanz - auch unter weniger schlimmen bedingungen als befürchtet - zugänglich war. weniger ruhig natürlich der erste stock, nach intensiver betrachtung eines (und zwar genau eines) bildes beschlossen wir: es reicht!
fazit auf denglish: ein event halt. auf gut deutsch: völlig entbehrlich.
vor zwei wochen gab es den sogenannten "tag des denkmals" auch in wien. da sind wir nur zu einer stätte gepilgert, aber das allein hat mir wesentlich besser gefallen. und davon stell ich jetzt ein bild herein, als ausgleich für diesen mühevollen artikel quasi - und um diesen vergessenen ort auch hier zu würdigen!

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Donnerstag, 4. Oktober 2007

nehmen wir einmal an,

wir essen einen kuchen . sie arbeiten im unternehmen u.
da gibt es 500 frauen und 500 männer. da sind sogar 52 frauen in führungspositionen tätig, und 10 männer weniger !!!! das ist doch toll, oder?
aber - leider, leider 700 frauen verdienen deutlich weniger als 700 männer. 10 männer verdienen dasselbe wie 120 frauen. die 42 männer in den führungspositionen erhalten miteinander genau doppelt so viel entschädigung dafür wie die 52 oben bejubelten frauen. macht auch nix, oder? richtige frage ist: wie machen die männer das nur?
ich persönlich bin ja gerade auf diät. was brauch ich da kuchen?.

zusatzaufgabe: nehmen wir an, sie sind in einer abteilung der/die jüngste und am wenigsten erfahrene. sie wissen aber nach kurzer zeit alles wesentlich besser, schrecken niemals davor zurück, ihre leistungen ausführlich zu würdigen und können schon sehr gut ich statt wir sagen. außerdem erklären sie ihrer vorgesetzten in wohlgesetzten abständen, dass sie nunmehr angebracht fänden, den ältesten und erfahrensten mitarbeiter, dessen pensionierung herannaht, zu beerben. welches geschlecht haben sie?
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hier fehlt was;-)

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