8.
Du redest nicht mit dem Günter, ohne dass ich dabei bin, Klara. Versprich mir das. Schau, ich hab dir ein neues Schloss eingebaut, Klara. Danke, Niki. Sind wir noch Freunde, Günter? Jetzt wieder, Klara.
Der Florian ist mit der Mama im Schwimmbad. Er hat gerade die erste Woche Ferien und er hat zur Mama gesagt, in den Ferien lernt er schwimmen. Jetzt versucht er es schon eineinhalb Stunden lang. Er geht immer wieder unter und schluckt eine Menge Wasser. Aber das macht ihm nichts, er schafft am ersten Tag schon drei Tempi hintereinander. Die Mama sitzt am Beckenrand und schaut ihm zu. Der Florian tut so, als ob er sie gar nicht sieht. Aber am nächsten Tag schafft er es, die Füße so lange nicht wieder auf den Boden zu stellen, dass er die Tempi gar nicht mehr zählen kann. Jetzt zeigt er es der Mama, dass er sich das Schwimmen selber beigebracht hat. Die Mama ruft sogar den Papa an, um ihm das zu erzählen.
Später im Sommer fliegt der Florian mit der Mama und dem Niki nach Spanien. Eigentlich wäre der Florian ja lieber mit dem Maxi nach Frankreich gefahren. Aber der Niki hat der Mama erklärt, dass es in Spanien auch schön ist. Dort wohnen sie in der Wohnung von der Schwester vom Niki. Deshalb muss der Florian auf alle Sachen ganz gut aufpassen. Jede Früh darf er dem Niki aufwischen helfen, denn sie tragen immer ganz viel Sand herein. Das Meer hat ganz hohe Wellen und der Florian traut sich gar nicht hinein, obwohl er doch schon schwimmen kann. Der Florian will auch mit der Mama Ball spielen, aber da ist immer der Niki und will dasselbe. Dem Florian ist dann ein bisschen langweilig. Er findet zum Sandburg Bauen ist er schon zu groß. Also graben er und der Niki die Mama ein, das ist lustig, weil sie so ein Theater macht. Einmal darf der Florian sogar angeln, aber er fängt keinen Fisch. Nach dem Strand gehen sie immer in ein Kaffeehaus, wo sie Billard spielen. Das kann der Florian recht gut, weil er es früher einmal in einer langen Regenwoche ganz viel geübt hat.
Der Florian ist mit der Mama im Schwimmbad. Er hat gerade die erste Woche Ferien und er hat zur Mama gesagt, in den Ferien lernt er schwimmen. Jetzt versucht er es schon eineinhalb Stunden lang. Er geht immer wieder unter und schluckt eine Menge Wasser. Aber das macht ihm nichts, er schafft am ersten Tag schon drei Tempi hintereinander. Die Mama sitzt am Beckenrand und schaut ihm zu. Der Florian tut so, als ob er sie gar nicht sieht. Aber am nächsten Tag schafft er es, die Füße so lange nicht wieder auf den Boden zu stellen, dass er die Tempi gar nicht mehr zählen kann. Jetzt zeigt er es der Mama, dass er sich das Schwimmen selber beigebracht hat. Die Mama ruft sogar den Papa an, um ihm das zu erzählen.
Später im Sommer fliegt der Florian mit der Mama und dem Niki nach Spanien. Eigentlich wäre der Florian ja lieber mit dem Maxi nach Frankreich gefahren. Aber der Niki hat der Mama erklärt, dass es in Spanien auch schön ist. Dort wohnen sie in der Wohnung von der Schwester vom Niki. Deshalb muss der Florian auf alle Sachen ganz gut aufpassen. Jede Früh darf er dem Niki aufwischen helfen, denn sie tragen immer ganz viel Sand herein. Das Meer hat ganz hohe Wellen und der Florian traut sich gar nicht hinein, obwohl er doch schon schwimmen kann. Der Florian will auch mit der Mama Ball spielen, aber da ist immer der Niki und will dasselbe. Dem Florian ist dann ein bisschen langweilig. Er findet zum Sandburg Bauen ist er schon zu groß. Also graben er und der Niki die Mama ein, das ist lustig, weil sie so ein Theater macht. Einmal darf der Florian sogar angeln, aber er fängt keinen Fisch. Nach dem Strand gehen sie immer in ein Kaffeehaus, wo sie Billard spielen. Das kann der Florian recht gut, weil er es früher einmal in einer langen Regenwoche ganz viel geübt hat.
la-mamma - 8. Jul, 22:21
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