Mittwoch, 13. Februar 2008

bin schon weg

aber kurz urlaubend da... und der h. hat sich das kreuzband gerissen, weshalb der a. jetzt mit seinem neuen urcoolen helm fährt - das alles bei schönstem wetter mit - s.o. sehr deutlichem kärntner - neppfaktor, obwohl wir ja eigentlich in der steiermark sind.
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Dienstag, 5. Februar 2008

end of the bar

Bild-1_1

den bandnamen find ich gut, "t.b.a." gibt´s leider schon und so schön wie "take what you get" ist fennec doch irgendwie auch.

"out of the bar" edit: "end of the bar"
ist als albumtitel auf jeden fall besser als "my vienna". - aber das ist ja auch ein BUCH vom herrn szolarz!!!

vielleicht sollten wir unsere musikalische ausrichtung noch kurz überdenken, wenn ich mir das cover ansehe. vor allem der h., der übt ja noch nicht einmal richtig;-)

ps: soll ich mit der unauffälligen werbung dann einmal schluss eine kurze pause machen?
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das war nämlich die eigentliche anleitung zur aufgabe - zum nachahmen bitte hier entnehmen:

First, get the name of your band: this will be the first article title on http://en.wikipedia.org/wiki/Special:Random
Get the title of your album: the last four words of the very last quote: http://www.quotationspage.com/random.php3
The third picture, no matter what it is, is your album cover: http://www.flickr.com/explore/interesting/7days
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rat und trost by b.

auf wunsch von herrn deprifrei-leben

dem thema partnersuche (und vor allem partnersuche im internet) hab ich mich ja schon ein paar mal halbernst angenähert. wer die früheren ergüsse lesen will, darf das gerne auch tun, und auch in denen stecken manche wahrheiten verpackt ...

bei mir hat es natürlich auch nicht immer gleich funktioniert, aber ein paar miniregeln hab ich für mich dann schon herausdestilliert:

*) möglichst bald irl treffen. alles andere ist auch nett - wenn man mit dem/derjenigen sicher KEINE beziehung anfangen will.
wenn ein richtiges treffen nicht möglich ist, dann überlegen, ob man eine mail-oder telefonfreundschaft haben will, mehr ist da nämlich meistens überhaupt nicht gesucht.
dazu aber:
*) NICHT hundertmal an einem tag anrufen. (ihr lacht, aber damals hatte ich noch festnetz, das alle nummern speicherte. ich war doch über manche ein wenig verwundert).
und
*) NICHT zu lange schreiben. geschichten über sich selbst erzählt mann/frau persönlich und dann, wenn´s passt. kürzere mails machen neugieriger!
und
*) und schon gar NICHT darüber klagen, dass jetzt schon drei stunden vergangen sind, und noch keine Antwort aufs letzte mail eingelangt ist

*) interesse am anderen darf kein kreuzverhör werden. wenn der/die andere etwas erzählen möchte, tut er/sie es sowieso. alles nachbohren ist unangenehm/aufdringlich. wenn ihr ihn/sie leibhaftig vor euch habt, dann erstmal lächeln. ruhig nach den bisherigen erfahrungen bei der partnersuche fragen - dann wisst ihr gleich, was am wenigsten angekommen ist .... und ob der/diejenige auch ein bisschen humor und verständnis hat!

*) EHRLICH sein. leute, die verheiratet sind, wollen das meistens auch bleiben. wohngemeinschaften sind ab einem gewissen alter recht unwahrscheinlich - finger weg, da sucht nur jemand abwechslung

*) GEDULD haben. es ist ziemlich unrealistisch, dass man nach zwei, drei stunden weiß, ob man mit jemandem "den rest seines lebens" .. bisschen weniger ist mehr. wenn es zu einem nächsten treffen kommen soll, wird man sich drauf einigen. wenn nicht, dann LASSEN!

und das da hab ich noch früher geschrieben, da hab ich´s mir vielleicht auch noch zu einfach vorgestellt;-)
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Sonntag, 3. Februar 2008

ich, das verkaufsgenie;-)

meine freundin m. und ich waren höchstens sieben oder acht jahre als, als wir unseren ersten gemeinsamen lyrischen erguss, eine hymne auf kirchdorfer parkbad, vom herrn bademeister persönlich mit zwei eis vergütet bekamen.
möglicherweise geschah auch das an einem sonntag.
*
heute befand ich, dass doch ideales wetter sei, die "abseits-des-buchhandels-vertriebstour" für DAS WERK durch die wiener innenstadt zu starten.
in den hotels trauten sich die rezeptionistinnen meistens, genau ein exemplar zu übernehmen. in den museen waren die diversen hilfskräfte schon mit dem kassieren der tickets ziemlich überlastet, konnten aber die richtigen ansprechpartner für montag nennen.
wirklich einfach war es hingegen im legendären hawelka, das selbstverständlich auch drin abgebildet ist. der touristenanteil bei den gästen schlägt zwar die zahl der einheimischen um längen, aber unser tischnachbar war tatsächlich ein wiener künstler. seinen namen gab er nicht preis, dafür belehrte er uns über die erfindung der neuen grünspanfarbmischung auf der otto-wagner-kirche (s. 20), alterierte sich über eine schutzvorrichtung, die seiner meinung nach ein ganzes kunstwerk entwerte (s. 44). der hawelka-enkel himself bestand auf einer signatur durch den anderen herrn künstler, also dem h., und nahm uns etliche exemplare ab. am sonntag.
*
wir hätten natürlich auch ins bad gehen können (s. 65ff.), aber dazu bin ich grad zu vielleicht-verkühlt.
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Samstag, 2. Februar 2008

nachgelesen ...

und zumindest für herrn wvs „zusammengetragen“


„Vernunft ist der Blick in den Abgrund unserer Möglichkeiten“ ("Billy")

Der Standpunkt der „Hirnforscher“: Menschen besitzen die Fähigkeit zur Selbstbewertung der eigenen Handlungen und zur sich daraus ergebenden erfahrungsgeleiteten Selbststeuerung, der Autonomie. Laut Gerhard Roth würde "eine wirkliche Willensfreiheit der Arbeit dieses überlebenssichernden Handelns fundamental widersprechen." Er verweist auch auf David Hume: Willensfreiheit im starken Sinne des Alternativismus ist höchst unvernünftig, denn dies hieße sich NICHT an die eigenen Erfahrungen zu halten.
Menschen fühlen sich frei, wenn sie das tun können, was sie zuvor wollten, die Frage nach der Freiheit des Wollens wird von ihnen erlebnismäßig gar nicht thematisiert. Deshalb argumentiert Roth weiter, dass in Hinsicht auf Schuld und Verantwortung (die der Begriff der Willensfreiheit ja impliziert) der Täter wissen musste oder hätte wissen müssen, dass er Unrecht begeht, also seine Tat freiwillig begeht.
Kernaussage ist jedenfalls, dass sich die gesellschaftliche Natur des Menschen aus seiner biologischen ergibt und nicht umgekehrt und deshalb die gesellschaftliche Natur des Menschen ohne seine (neuro)biologische nicht verständlich sei. Das ist aber nicht mit einer völligen biologischen Determiniertheit menschlichen Verhaltens zu verwechseln.


Die Konstruktivisten dagegen sagen zum Beispiel mit Paul Watzlawick, dass „die Wirklichkeiten anderer genauso viel Berechtigung wie die eigene(n) haben UND dass sich aus dem Konstruktivismus auch das Gefühl der absoluten Verantwortlichkeit ergibt. Wenn ich meine eigene Wirklichkeit herstelle, bin ich für diese Wirklichkeit verantwortlich, und kann sie nicht jemandem anderen in die Schuhe schieben.“ Heinz von Förster sagt es ganz plastisch, dass „ethische Fragen nicht im Lehrstuhl besprochen werden können, sondern sich in einer konkreten Situation ergeben. Er weist darauf hin, dass er ein Mensch ist, der nach seinem eigenen Gewissen handelt.
Zitiert wird er auch manchmal mit: „Handle stets so, dass die Anzahl der Möglichkeiten wächst.“ Und erklärt das auch: “Es wäre gut, sich so zu verhalten, dass sich die Freiheit des anderen und der Gemeinschaft vergrößert. Je größer die Freiheit, desto größer die Wahlmöglichkeiten und desto eher ist für den anderen überhaupt die Chance gegeben, für die eigenen Handlungen Verantwortung zu übernehmen. Nur wer frei ist, und immer auch anders agieren könnte, kann verantwortlich handeln.

Aus einem ganz anderen Buch über Verhalten, das ich aber leider schon vor langer Zeit zurückgeben musste, habe ich mir nur einen einzigen Satz gemerkt, weil ich über ihn immer wieder nachdenke. Der Autor behauptete, dass es fast kein denkbares menschliches Verhalten gebe, dass nicht irgendwo „die Norm“ sei. Da wird es egal sein, wo allfällige Außerirdische landen. Verstehen können wir einander selbst schon schwer genug.
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Freitag, 1. Februar 2008

love me gender

habe ich heute zweimal als überschrift gelesen. bei frau hammerl im profil, deren kolumnen ich meist recht gelungen finde, zum ziemlich traurigen anlass, dass in ö der frauenanteil in spitzenpositionen in den letzten fünf jahren deutlich gesunken ist! wahrscheinlich wirkte sich meine ehemalige in pension gegangene direktorin mit ungefähr 0.3 prozentpunkten aus, wenn ich mir die illustren führungskräfterunden so ansehe ...

das zweite mal hat mich aber noch viel mehr irritiert. ich gehöre ja zu den leuten, die kaum etwas ungelesen lassen können. diese meine absurde sucht, die mich nie etwas kleingedrucktes übersehen lässt, die mich meistens auch noch alle annoncen zumindest überfliegen lässt, die mir garantiert, dass ich selbst mit dem telefonbuch ein wenig unterhaltung finde - dieser mein respekt vor dem geschriebenen ließ mich heute in einem versandhauskatalog die bildtexte bemerken. da standen nicht etwa preise, größen und farben, nein "love me gender" übertitelte folgenden erguss:
"holzfäller mike hat in seinem badezimmer unlängst seine weibliche seite entdeckt. nach immer stärkeren panikanfällen in immer kürzeren abständen entschloss er sich endlich, sie einfach rauszulassen. als sie dann so vor ihm stand, stellten beide fest, dass sie doch ganz gut zusammenpassen. seither wohnt sie bei ihm und liegt tagsüber am pool".
- und genau so ist "sie" auch fotografiert, am einmetersprungbrett lasziv liegend. das fußketterl, das zusätzlich in küche und schlafzimmer reicht, wohl kokett unterm kleid versteckt.

ein weiteres beispiel dieser (nur mir?) völlig neuen art von gebrauchslyrik gefällig?
unter "coole drinks und heiße action: geheimtipp: alle mädels, die an lustigen prügeleien zwischen starken männern mit verschwitzten oberkörpern gefallen finden und für jeden drink die hälfte zahlen wollen, treffen sich jeden montag zwischen 16 und 19 uhr im club happy hauer."
mhmm. daneben kleider mit blümchen, kleinen strasssteinchen und die lässige ringelstrickjacke. manchmal komme auch ich mir ein wenig masochistisch vor.

eines noch im ganzen, dann hör ich auf hier fremde federn zu teeren oder so ähnlich: lost in france: after dr. mottenkugel on all großen raves in the world seine messages already in all minds of the free freaky party people gebeamt hat, taket e sich a short break in the grand party nation number one to celebrate seinen first tophit "with a little help from my france". das t-shirt daneben hätte dann ein victoryzeichen im amerikanischen flaggendesign zu bieten.

jeder weitere text natürlich auch mit mindestens einem weiteren highlight: "don´t mess with a politesse" "die diva mit der riva", "die deutsch-französin heidi-heida" usw. usf. sollten auch mich endlich die "get-away-cola mit 100% fluchtsaft" austrinken lassen. nur die benetton-werbung ist mri noch eingefallen. so zum vergleich.

und da kann die arme frau hammerl schreiben was sie will, wenn wir weiblichen tschapperln tatsächlich ... also bestellen werde ICH nichts, gelesen hab ich alles. mit mittelbelustigtem grauen.
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Donnerstag, 31. Januar 2008

was von uns bleibt ...

ich kannte einmal einen guten, der nannte sich samuelgott.

weil ich im letzten jahr auf zu vielen begräbnissen war, weil mich der partezettel meiner langjährigen tennispartnerin endlich doch erreicht hat, weil ich die ehre hatte, auch herrn sg vor seinem tod persönlich kennen gelernt zu haben, habe ich heute nur diesen einen nick dieses einen herrn gegoogelt. und das gefunden:

"spiele sind dazu da, um gespielt zu werden, soll so sein, wenns jemand spass macht, freu ich mich gerne mit. auch wenns peinlich ist, wäre ich einer etwaigen erklärung nicht abgeneigt. nur so zum spass. hab i gwonnen oder verloren, oder ist das gar nicht sinn dieses spiels, oder ists bloss ein amüsanter zeitvertreib für einsame stunden und gemüter, oder bin ich irrtümlich in einen krieg der sterne hineingeraten, oder treibt freund alex sein spiel mit mir, oder ist es bloss fiktive illusion oder ein teil des brainstormings, oder hat jemand die falsche programmwahl getroffen, oder ist am-das-des neuerdings virtuell ausgeartet, oder spiel ich gar nicht mit, oder will man mir überraschenderweise einen siegerscheck in naturalien überreichen????
was solls, ich lasses einfach stehn. alles hat seinen sinn. schon allein aus nostalgischen gründen. für später mal, wenn ich mal im rollstuhl meine ausflüge starte oder als weltraumtourist im weiten universum meine endlosen runden ziehe. einfach zur erinnerung.......
ich liebe euch alle, glaub ich halt!?!?"


eigentlich schön, solche sätze hinterlassen zu haben ...
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Dienstag, 29. Januar 2008

lies mal wieder

muss man mir nicht so unbedingt sagen. vor allem wenn ich um halb vier uhr morgens ein buch anfange, und es dann bis zum ende nicht aus der hand legen kann. frau nicole krauss erzählt "die geschichte der liebe" - ich war ganz fertig als ich sah, dass die autorin fast zehn jahre jünger ist als ich und sich glaubwürdig in figuren hineindenken kann, die von fünfzehn bis 87 sind. alles hab ich - aufgrund leichter müdigkeit - ja vielleicht gar nicht mitgekriegt, aber unter umständen lese ich das ganze einfach noch einmal;-)

Bild-12

auch nicht schlecht und mit "ganz anderem" deutschen titel mein gerade vorher ausgelesenes:
die einsamen schrecken der liebe - jonathan meek

heut vergönnt hab ich mir - statt nur : das(!!!) da zu lassen:
"die korrekturen" von herrn frenzen, weil es mir schon so viele leute empfohlen haben und "die mittagsfrau" von frau frank, weil ich den titel und die autorin dank eines buchhändlerblogs, das ich im gegensatz dazu jetzt nicht wiederfinde, wieder gefunden hab!

*
und weil meine "rezensiven"
beiträge eh fast nie kommentare kriegen, werf ich einmal probehalber so eine art stock in die werte leserschaft:

das beste buch, das du letztes jahr gelesen hast?
ein buch, das du mehr als dreimal gelesen hast?
ein buch, das du mehr als einmal verschenkt hast?
ein buch, dessen autor du persönlich kennst?
ein buch, das du nicht fertig gelesen hast, und über das du dich aber so geärgert hast/von dem du so enttäsucht warst, dass du den titel noch weißt
ein buch, das du MIR empfiehlst, weil ...
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Sonntag, 27. Januar 2008

ich will ein neues auto!

messer

neuer messerschmitt modell 1955 stop kabriolett stop kette im oelbad stop rückwärtsgang stop panoramascheibe stop innenraum vergrössert stop spitze 100 km stop e-anlasser n.w. warmluftheizung

originalinserat merian-heft 1955 stop auto wahrscheinlich heute viel wert stop müssen daher dringend buchverkauf ankurbeln stop telegramme bei uns auch nicht mehr moeglich stop aber
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hier fehlt was;-)

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