Freitag, 28. März 2008

schattenkinder

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eine woche lang beobachtete ich den a. beim intensiven lesen an einem bestimmten taschenbuch, bis ich auch anfing ... und die geschichte ließ mich nicht mehr los. die ersten vier bände haben wir dank des herrn osterhasen daheim, die nächsten drei oder vier bestelle ich spätestens morgen für uns(!) ...
es gibt sie doch: neue kinderbücher, die auch die eltern fesseln. erzählt werden die abenteuer der sogenannten schattenkinder, kinder, die in einem zukünftigen totalitären regime aufgrund der nahrungsmittelknappheit eigentlich gar nicht existieren dürften, da pro familie nur mehr zwei kinder erlaubt sind. dennoch gibt es sie, versteckt von ihren eltern oder sonstigen verwandten, immer in angst vor der sogenannten bevölkerungspolizei. die helden und heldinnen sind fast alle so um die zwölf,und mit ihnen lernen die leser und leserinnen zwangsläufig viel über diktatur, verrat, unterdrückung, gleiche und gleichere, verteilungsungerechtigkeit - und das alles in einer einfachen sprache erzählt, ohne erhobenen zeigefinger, eher als fiktive beobachtung.
sehr empfehlenswert finde ich das ganze, bücher, die fragen aufwerfen, und über die es sich lohnt, mit (fast)teenagern zu debattieren!
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Dienstag, 25. März 2008

ausweiskontrrrolllle ...

aber - ist ein führerschein ein ausweis?

wenn ich selber wegfliege, scheint es mir unvermeidlich, meinen reisepass mitzunehmen. wenn ich mit a. fliege, packe ich auch gerne seinen dazu ein. wo es mich ja auch viel geduld gekostet hat ihn zu bekommen. während ich für die nacherzählung dann immerhin wiederum den einen und einzigen preis meines bisherigen schreiblebens bekommen hab ...
wenn der a. ohne mich fliegt, brauche ich aber auch einen reisepass, den aber nicht wirklich. wie das?

heute am check-in-schalter:
hinter uns drei leute.
mitarbeiterin 1 der segensreich billigen fluglinie: wie alt bist du denn?
der a: ich bin gerade noch zwölf.
m1: ah, ein unbegleiteter minderjähriger ("um" im jargon).
und schaut ein wenig ratlos, hat aber seinen pass schon aufgeschlagen.
mitarbeiterin 2 von daneben: wollen sie mit hinein?
ich: ja gern
m1: ah, da ist ja das formular. und sie schreibt. und schreibt.
hinter uns 10 leute.
m1 gibt mir das formular. und ich schreibe und schreibe. name, adresse, telefonnummer der abgebenden. name, adresse, telefonnummer der abholenden.
drunter meine unterschrift. daneben steht "ausweisnummer: ..."
hinter uns 15 leute.
ich: brauchen sie einen ausweis?
m1: nein - äh - doch.
ich gebe ihr meinen führerschein.
m1: das ist kein ausweis.
ich: sicher ist das ein ausweis, das ist mein führerschein.
m1: eben, das ist ein führerschein und kein ausweis.
ich: also, den hat eine österreichische behörde ausgestellt, der hat ein foto drin und da steht die eindeutige nummer. sie werden mich damit jederzeit finden können.
m1: da muss ich fragen.
hinter uns zwanzig leute.
m1 ruft ihre kollegin an, das gespräch ist kurz.
m1: ok, es geht.
ich: sag ich´s doch.
m1: aber das sind unsere bestimmungen.
ich: ist ja egal, könnten wir vielleicht das mit dem gepäck noch erledigen?
der a. bekommt außerdem ein schönes sackerl, da kann er seinen pass und seine board-karte hineingeben, da steht drauf, dass er deutsch spricht und wo er hinsoll, lauter lebenswichtige informationen halt.
wir wandern zum richtigen durchgang. um-begleitungen kriegen nämlich nur an genau einer stelle ihr berechtigungsschild zum mithineingehen. im tausch gegen einen ausweis.
wir kommen zum gate.

mitarbeiterin3 der segensreich billigen fluglinie zu uns in zehn metern entfernung:
kommen sie bitte einmal her!ja genau, sie beide!
ich wundere mich, das boarding hat ja noch gar nicht begonnen, aber vielleicht fertigen sie es diesmal die um als erste statt wie bisher gewohnt als letzte ab.
m3: sie haben um-service gebucht?
ich: also gebucht würde ich nicht gerade sagen.
m3: eben, das kind ist ja schon über zwölf.
ich: ja - und?
m3: also das um-service kostet 25 euro. möchten sie das?
ich: und wenn nicht?
m3: dann nicht. schafft er´s auch allein?
a: ich bin wiff!
ich: ich glaub schon, was machen wir jetzt?
die m3 nimmt das sackerl, räumt den inhalt raus und schmeißt es weg.
m3: so, jetzt ist er nicht mehr um, tut mir leid, die kollegin hat sich geirrt, die hat das alter übersehen.
ich scherze völlig unnötigerweise: ja, meinen führerschein wollt sie auch nicht als ausweis gelten lassen.
m3: ein führerschein ist doch kein ausweis! wenn sie wegfliegen, brauchen sie einen pass!
dass ich noch immer nicht mitfliege, hab ich mir nur ganz leise gedacht.

und jetzt hoff ich, dass der a. mitsamt seinem gepäck gut ankommt. denn letzteres ging bei seinem letzten "um"-flug unwiederbringlich verloren ...
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Montag, 24. März 2008

die dritte sache

irgendwo hab ich gelesen, dass jedes paar eine dritte sache braucht. da scheint wirklich was dran zu sein. kinder sind das sinnigste beispiel. oder hausbauen. oder ein gemeinsames projekt.
weil man aber über ungelegte eier (noch) nicht so viel gackern sollte, lass ich das so kryptisch da stehen. bereits erfolgte nebenwirkungen:
- einkommenssteigerung
- verbesserung des verhältnisses zu meiner mutter;-)
- respekt vor den beiträgen des/der anderen
- spaß daran
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Sonntag, 23. März 2008

wie hältst du´s mit der religion?

"Als erstes sag ich euch eines: Es gibt kein Christkind und den Osterhasen gibt es auch nicht!", sprach die Lehrerin Frau S. in der ersten Religionsstunde meines Lebens. Ich hatte das zum Glück schon vermutet, die Hälfte der Klasse brach spontan in Tränen aus.
Im Jahr drauf bekamen wir dann den Herrn Pfarrer in Religion und im quasi verpflichtenden Kommunionsunterricht. Der Herr Pfarrer konnte sehr anschaulich erzählen, ich lebte und litt mit bei seinen Geschichten, ich glaubte ihm alles bis zu Jesu Tod, nur dass das Ende dann doch ein gutes war, das glaubte ich ihm nicht. In diesem Jahr mussten wir alle jeden Sonntag zur Messe, von ihm persönlich kontrolliert. Meine Eltern stritten, wer mich denn begleiten müsse, an einen früheren gemeinsamen Kirchgang kann ich mich nicht entsinnen. Als die Kommunion näher rückte, mussten wir auch noch sämtliche Maiandachten besuchen - jeden Tag im Mai gab es eine, und ich glaube, die sind nicht nur für Siebenjährige ein wenig mühsam.

Die Wende begann mit unserem Wochenendhaus. Jeden Sonntag gingen alle Kinder im Dirndl oder im Trachtenanzug, genauso wie alle Eltern im Sonntagsstaat in die Kirche. Die Männer saßen rechts, die Frauen links, die meisten mit Kopftuch. Die Kirche war klein und immer voll. Nicht so gern saßen wir neben den Bäuerinnen, die rochen so anders als wir. Am weitesten vorne saß die einzige reichere Familie des Ortes, die sprachen mit allen anderen nicht viel. DIe Einheimischen unterhielten sich mit uns Wienern auch nicht viel, die Flüchtlinge schauten zu, dass sie so bald als möglich weiter flüchten konnten, und mit ihnen wurde - natürlich nur aufgrund der Sprachbarrieren - erst recht nicht gesprochen. Die Messen dauerten höchstens eine halbe Stunde, der Pfarrer war schon sehr alt, gebrechlich und recht wortkarg.

Und dann kam Pater T. aus Bulgarien. Sein Deutsch war ausgezeichnet, seine Bildung wahrscheinlich auch. Eine normale Predigt bei ihm dauerte 40 Minuten. Zu den höheren Feiertagen ordentlich länger. Er begann meistens bei der Jungfräulichkeit Marias und kam bis zu den notwendigen Reparaturen der Gartenzäune - mit vielen Exkursen dazwischen. Meistens dachte ich an etwas anderes. Oft genug kicherten wir über Dinge, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Die meisten Ostern lag noch viel Schnee, insbesondere am Karfreitag saßen wir oft fast drei Stunden auf den harten, kalten Bänken und warteten auf die Auferstehung. Die Buben stoppten die Predigtzeiten, die Männer gingen währenddessen gerne hinaus. Niemanden störte im Lauf der Jahre wirklich, dass der Pater T. ein wenig vom Ort entfernt zu einer Freundin und zwei Kindern kam. Bei unter tausend Einwohnern lässt sich halt nichts verbergen. Wirklich gram wurde ihm die Pfarrgemeinde erst, als er in der Predigt verkündete, dass er die Dienste der Dame, die für den Blumenschmuck sorgte, nicht mehr benötige.

In Wien kam ich zu den Pfadfindern und zu einem besseren Religionsunterricht. Von den Pfarrern und Novizen, die ich da im Lauf der Jahre kennen lernte, ließen sich vier von fünf laisieren.
Prof. L. (kein Geistlicher), der uns unter anderem Celan näherbrachte und es schaffte, dass auch die "Abgemeldeten" in der Klasse blieben, weil sie mitreden wollten, gab seinen Beruf auch auf. Er zweifle für seine eigenen Maßstäbe zu viel, sagte er uns zum Abschied, die Texte, die er uns mitbrachte, hob ich zwanzig Jahre lang auf.

Und irgendwann fiel mir auf, dass es vielleicht sinnvoller wäre, statt immer nur den Satz "Ich glaube an die Heilige Katholische Kirche" im Glaubensbekenntnis auszulassen, darüber nachzudenken, ob ich sonst noch an irgendetwas glaubte. Wenig kam heraus, eine Grundidee, dass es vielleicht Dinge gibt, die wir nicht verstehen. Eine Art Respekt vor einem brauchbaren Regelwerk für halbwegs anständiges Verhalten. Das hätten aber andere Religionen im Prinzip auch. Viel Zynismus, an dem der Professor, dessen Spezialgebiet das frühe Christentum und die Häretiker waren, keinen geringen Anteil hat.

Ich bin recht spät aus der Kirche ausgetreten, ein kurzer Akt, den man bei uns am Magistrat bekannt gibt. Der zuständige Beamte hatte nicht etwa Akten auf seinen Regalen stehen, sondern nur Steine. Jeder feinsäuberlich mit Funddatum und Herkunftsberg beschriftet.
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Samstag, 22. März 2008

orientierungshilfen

zu ostern
ein western,
im osten
brauchst westen,
und auch im norden
kann man südern,
weils
grad so
friert.

das ist mein heutiger beitrag zum tag der poesie.
morgern
geb ich mir mehr mühe
als gestern.


und ich weiß schon heute, dass das kein gedicht
sondern nur zeilen mit umbrüchen sind;-)
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Donnerstag, 20. März 2008

auch nicht schlecht

als ich das folgende gedicht heute früh auf ö1 gehört hab:

"es wird frühling,
alles schimmert,
nur die kiefer leise wimmert.
jammert über winterschäden -
muss zum kieferorthopäden!"
,

wär ich vor lauter lachen fast dem kollegen r. hinten drauf gefahren.

edit: gegoogelt hab ich den autor jetzt auch, die zeilen waren aber so einprägsam, dass ich sie oben ohne probleme wiedergeben konnte. jedenfalls ist es von wiglaf droste, dem ich hiermit herzlichst zu diesem werk gratuliere;-)

pps: zeichensetzung in diesem beitrag nach:
http://www.canoo.net/services/GermanSpelling/Regeln/Interpunktion/Anfuehrungszeichen.html#Anchor-Zitat-35882
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Mittwoch, 19. März 2008

geschwisterliebe?

wenn der a. das lied mit dem titel hört, dann möchte ich es ihm immer abdrehen - er ist doch erst zwölf, was fängt er mit so einem text schon an? und ich mag den text nicht, er kommt so schleichend daher und besingt daneben auch sexuelle gewalt, vor der ich meinen sohn doch beschützen will.
beim zappen auf arte hängengeblieben: da muss also ein gewisser patrick s. jetzt fast vier jahre ins gefängnis - wegen inzest mit seiner schwester. vier kinder haben die beiden miteinander, zwei davon schwer geistig behindert.
er selbst sieht sich als unschuldig, das gesetz versteht er nicht.
auch andere wurden gefragt - extreme standpunkte waren zu hören: wenn das schlechte erbgut ein strafrechtlicher tatbestand sei, dann müssten ja alle ins gefängnis, wer über 35 ein kind kriegt, genauso wie jemand mit erbrisiko brustkrebs. rolle der dame hab ich vergessen.
wenn man solche sachen weiterdenke, sei es nicht weit zu anderen gewalttätigkeiten - so sinngemäß ausgerechnet der pastor.
alle taten sich schwer, manche konnten den sachverhalt nicht einmal beim wort nennen.
ein betroffener sprach von menschenrecht, und dass eben nicht alle gleich seien.
"lex iniusta non est"* geht im kreis weiter: "lex iniusta non est lex"** - das schlusswort des verteidigers.
kaum ein vorstellbares menschliches verhalten ist nicht irgendwo die norm. auch wenn es bei uns ein tabu ist.
die mutzenbacher ist inzwischen weltliteratur.
die alten ägypter hatten eben andere normen.
nur - warum einen teil eines paars,das gegen unsere jetzigen verstoßen hat, so hart bestrafen? und wieso wird kindesmissbrauch - soweit ich das beurteilen kann - meist viel weniger hart bestraft?

* ungerechtes recht ist nicht
** ungerechtes recht ist nicht recht

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,540272,00.html
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Montag, 17. März 2008

und wie war dein sonntag?

herr deprifrei hat vorher gefragt, und deshalb beschreibe ich ihn jetzt einmal ganz ausführlich danach;-)
während wir noch beim ausgedehnten frühstück saßen, rief eine recht verzweifelte a. an. ob ihre geldbörse vielleicht in unserer wohnung oder in meinem auto sei, sie könne sie nicht finden. a. logiert grad in der wohnung vom h., die verborgen wir ab und zu an gäste aus dem hospitalityclub. gestern abend angekommen, und dann recht umweglich vom flughafen über den westbahnhof zu mir gefahren, denn da seien sie einfach in den nächsten bus eingestiegen. und am westbahnhof hat sie dann ein 72-stunden-ticket für wien gelöst, und irgendwer hat wohl sie und ihre tochter dabei beobachtet, und sich die situation mit zwei damen mit viel gepäck und einer handtasche, deren verschluss kaputt ist, zu nutze gemacht.
ich führte die beiden zum nächsten wachzimmer, die polizistin dort war extrem freundlich, wenngleich sie auch ein bisschen gar viel lachte, was mir der situation ein wenig unangemessen schien. in deutschland seien die viel mehr von oben herab, meinte die a. danach, besser aufgelegt war sie dann aber auch nicht.
*
wegen b. hab ich dann über schreibhemmungen nachgedacht, und dass ich seit fast zwei jahren nichts, das mir selber gefiel, geschrieben habe, den längsten nicht "alltagstext" vielleicht noch als herr trithemius zu seinem literarischen experiment einlud. dabei würden die m. und ich gerne etwas eigenes miteinander (falls das kein widerspruch in sich ist) machen, nur - ich bin zu faul, zu inkonsequent und vielleicht auch zu beschäftigt, mich wirklich wieder hinzusetzen. wenigstens lyrik, dachte ich, wobei lyrik ja eigentlich mehr arbeit, aber wenigstens dann kürzer ist. und ich da noch seltsame ansprüche habe, wie etwa dass es sich gut reimen soll und witzig sein muss. nachdem die ersten beiden mir eingefallenen zeilen "warteschlange wartet lange" offensichtlich besser keine fortsetzung erfahren, schrieb ich einen prosatext übers warten, der so schlecht war, dass ich ihn - was ich äußerst selten mache, da es ja fast einer kindesweglegung gleichkommt - schlicht wieder gelöscht habe.
*
der h. wollte aber eh schon längst gehen, also gingen wir tatsächlich ins belvedere, wobei die messerschmidt-cragg ausstellung ausgezeichnet, aber viel zu klein ist. dafür bin ich die räume dreimal abgegangen, zuerst ohne zu kapieren, dass auch craggs plastiken verzerrte gesichter darstellen, ein zweites mal mit genauester betrachtung aller skulpturen und ein drittes mal mit der beschreibung, wobei es mich erheiterte, dass da im folder offensichtlich ein exponat falsch bebildert war. und da wir schon dort waren und es im eintritt inkludiert war, sah ich auch noch etliche werke von kokoschka, freute mich über die allgegenwärtige alma mahler und wunderte mich im anschluss, wieso ausgerechnet im belvedere das cafe einmalig scheußlich untergebracht und eingerichtet ist.
*
abends kamen dann die a. und ihre tochter zum essen, vor allem die mutter deutlich aufgeheitert von der fiakerseligkeit, die wien auch an regentagen so zu bieten hat, die tochter war schon in der früh nicht nicht so bedrückt. das mädel gefällt mir, wohnt mit 16 allein mit einer freundin in berlin, weil das mit ihrem internat irgendwie nicht geklappt hat. so selbständig wär ich in dem alter wohl nicht gewesen, geschweige denn, dass meine eltern in ihrer überfürsorge so etwas zugelassen hätten. und jetzt schaut sie sich eine andere schule in wien an, vielleicht würde es ihr da noch besser gefallen.
*
blogger werden bisweilen von ihren blogs aufgefressen, las ich dann noch irgendwo im "vorbeigehen", das würde ich so nicht unterschreiben. als ich mir aber zum vierten mal recht unmittelbar hintereinander meine abonnnements anschaute, ob ich nicht doch schnell noch irgendwo vorm schlafengehen hineinlesen sollte, dachte ich vielleicht an eine erweiterte fassung des satzes und nahm mir fest vor, am nächsten tag mit meinem roman zu beginnen.
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hier fehlt was;-)

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