Montag, 3. September 2007

nur so gefragt ...

wie kommt es, dass einen krankenhausserien am krankenhausmonitor - wenn auch ohne ton - nicht wirklich aufheitern?

wie kommt es, dass man beim radfahren über stock und stein kein einziges mal stürzt, sondern erst beim aufstehen vom lauschigen plätzchen?

wie kommt es, dass ein lächerliches zweiglein, das insgesamt höchstens zwanzig centimeter aus dem boden ragt, ziemlich genau ein fünftel davon in meinen rechten unterschenkel bohren musste?

wie kommt es, dass man im von der eigenen firma geführten krankenhaus vergisst zu erwähnen, dass man ja auch ebenda werkelt und daher die eigene wartezeit genau um nichts verkürzt?


fortsetzung folgt hoffentlich nicht;-)
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Sonntag, 2. September 2007

...

1305462684_936e3a0957_m diese dame hab ich mir einfach zum morgigen tag selber geschenkt! ...
weil sie so schön ist.
weil sie so jung ist.
weil sie alles erreichen soll, was sie sich wünscht.

praktisch genau wie ich;-)

und wer mir den schönsten text zu ihr schreibt, der bekommt einen handgeschriebenen dankesbrief!
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Donnerstag, 23. August 2007

helium?

heute im büro entdeckt - und allen, die englisch können, gleich schwer ans herz gelegt: http://www.helium.com und angeblich wird auch noch bezahlt, was man dort so mitteilt;-)

ps: am mac fehlen wieder mal alle praktischen symbole, ich entschuldige mich für den hässlichen link, bei denen, die das stören könnt..
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Mittwoch, 22. August 2007

tennis-special

ich dachte ja, ich hätte mit dem tennisspielen längst abgeschlossen, aber da der a. nur von mir jetzt genau darin unterrichtet werden will, und da ich dem demnächst entsprechend hier zu würdigenden photographen des soeben von mir erworbenen bildes ebendiese zusage gerade gemacht habe, frisch aus dem archiv des legendären und mittlerweile endgültig eingegangenen satiremagazins "der herbst":

Rückschläge

Manche meinen, Sport diene der körperlichen Ertüchtigung und das wäre irgendwie die Voraussetzung für einen gesunden Geist. Das ist natürlich völliger Humbug. Sport ist schon auch eine geistige Angelegenheit!

Da ich mich nicht mit mir auseinandersetzen mag, fallen die langweiligen Ausdauersportarten für mich flach, woran sollt ich denn beim Dauerlaufen, Ärmelkanalüberqueren oder der siebzehnten Glockneretappe denken? Abgesehen davon, dass das in echte Anstrengung ausarten könnte, so mit ungutem Schwitzen oder elendem Herzklopfen verbunden.

Nein, ich bevorzuge die T-Sportarten: Tanzen und Tennis. Wieso Tanzen was Schönes ist, brauch ich ja fast keiner Frau und kann ich ja fast keinem Mann erklären. Also bleiben wir beim Tennis: Seit Jahr und Tag - also um genau zu sein seit mehr als der Hälfte meines bisher auf Erden verbrachten Lebens, komme ich in sehr regelmäßigen Abständen auf die Idee, kleine gelbe Bälle ( - zu Anfang waren sie noch weiß, aber ich will ja nicht sentimental sein - ) irgendwie im Spiel zu halten. Damit hab ich auch schon deutlich gesagt, was ich beim Tennisspielen tue: ich bin eine „Wand“. Viel interessanter ist aber, was meine Gegner tun: Sie verzweifeln (zumindest ein paar) oder sie haben sich im Lauf der Jahre immer subtilere Taktiken, mich zu besiegen, ausgedacht (zumindest der letzte Tennispartner, der mir verblieben ist).

Und mit dem schaut das dann so aus: Beim Schlägerauspacken kommt die Kurzbeschreibung seines aktuellen Lotterlebens. Wenn er gerade nicht am Vortag durchgemacht hat, ist er sonst irgendwie indisponiert: verkühlt, Kreuzweh, Knieschmerzen ... irgendetwas, das mir sagt, dass ich ein wenig Mitleid walten lassen könnte. Oder das mich in trügerischer Sicherheit wiegen soll, denn ich geh natürlich immer extra zeitig schlafen, bin frei von jeglichen Körpergebrechen und hab überhaupt eine Rossnatur. Als nächstes wird noch kurz über Überarbeitung gejammert, auch wenig glaubwürdig, da wir lang in derselben Abteilung gewerkt haben. Diesbezüglich hülle ich mich aber lieber in Schweigen. „Man soll das Ansehen der Firma nicht schädigen“, hab ich schließlich auch mal unterschrieben.

Dann packt er seine Bälle aus. Die sind entweder äußerst alt oder nagelneu und steinhart. Je nachdem. (Meine nehmen wir eigentlich nie, denn die sind noch älter oder vom ewigen im Kofferraumliegen noch schlechter...) Ich renne noch einmal zum Auto zurück und hol mir meine Brille. Dieses Eingeständnis an meine Kurzsichtigkeit verhilft mir wenigstens zu Ausreden, wie zu blendendes Licht, ich mag nicht bei Nieselregen spielen oder kurzen Putzverweilpausen.
Es folgt das sogenannte Einschlagen. Dabei wäre es wirklich fein, ein paar mal hin und her zu schupfen, auf dass sich die müden Knochen ein wenig an das Kommende gewöhnen könnten. Leider seh das nur ich so, F. (Vorname wird auf Anfrage von mir nachgeliefert) hält es mehr mit dem „Durchziehen“, was die meisten Bälle ins extreme Out befördert. (Im näheren Out renn ich schon hin, ich bin da nicht so pingelig.)

Wenn ich müde vom Aufklauben, der Hauptbeschäftigung der ersten Viertelstunde bin, spielen wir ein Match. Jetzt droht mir echte Gefahr. F. verfügt über ein ausgezeichnetes Ziel beim ersten Aufschlag. Natürlich nicht dieses kleine Viereck, wo der Ball hingehört, sondern mich! Meistens kann ich ausweichen, aber ich muss schon sehr schnell sein dafür. Außerdem bin ich ja auch ziemlich groß, also generell leichter zu treffen – das merk ich auch dann, wenn er ans Netz stürmt.

Nun übe ich meine Geduld: Vor dem zweiten Aufschlag bindet er sich die Schuhbänder neu. Oder hebt ein paar Bälle auf. Oder erzählt schnell was den Nachbarn. Oder drapiert die Sonnenbrille anders. Oder zieht mit dem Schuh die Linie nach. Da gibt’s wirklich viele Möglichkeiten.

Wenn ich gerade aufschlage, gibt’s eine Lektion in Demut. Eigentlich sollte da ja ich nach vorne gehen können, aber es gibt kaum einen Ball von mir, den er für einen Angriff seinerseits für ungeeignet hält. Prinzipiell hat er da ja auch recht, mich rettet nur, dass dieselben nicht immer so toll ausfallen. Und es kränkt mich auch nicht im mindesten, dass er sich bei meinem ersten Aufschlag grundsätzlich weit ins Feld hinein stellt.

Wie immer wir dann weiterspielen, eine Folge hab ich im Lauf der Zeit auch immer wieder bemerkt: Wenn er gewinnt, wissen das am nächsten Tag alle, die gar nicht danach gefragt haben. Wenn ich gewinne, könnt ich’s ja selbst erzählen, tu ich aber nicht!
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man kommt ja nicht einmal zum bloggen

wenn man ausnahmsweise ein bisschen kränkelt ....
dafür hab ich schon die betten überzogen, die wäsche gewaschen, das regal im wohnzimmer abgestaubt, schlagzeug geübt, die reise nach amsterdam (JAJAJA!!!) gebucht, alles brot, das daheim war, aufgegessen, meine linkliste endlich aktualisiert -
und werde jetzt
die wäsche aufhängen, meine bücher umsortieren, mein bereits vorurlaublich erworbenes bild aus dem siebzehnten bezirk abholen, die nächste woche für a. fertig organisieren, dh. versuchen herauszufinden, von wo wir seinen besten freund abholen müssen, - und werde dann
ins bett gehen und mich weiter erholen.
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Sonntag, 19. August 2007

ich kann mitreden

endlich war ich auch in den simpsons! ist sehenswert. am lautesten hab ich glaub ich übers kirchenlied gleich nach dem konzert lachen müssen ...
apropos konzert - sziget war nett wie immer. hiermit erkläre ich den heurigen sommer zum sommer der unverhofften bücher. dort wollte niemand der besitzer von "the master and margarita" sein - alle rundumzelter haben es mir sozusagen kollektiv geschenkt, und jetzt lese ich es mit großem vergnügen. in musikalischer hinsicht haben mir napalm death (na ja sagen wir eher vom spaßfaktor her), leningrad (dasselbe), manu dibangu, eagles of death metal (die völlig anders klingen als sie heißen und das ist bei dem namen schon ein wenig "eigenwillig"), u.v.a. gut gefallen, während sinead o´connor besser nicht mehr auftreten sollte ... tut irgendwie weh, wenn sich legenden demontieren ...
wie find ich jetzt zurück zu den büchern? ah ja, in tolmin ("konzertreise" davor) war ich sicher die einzige besucherin des metal camps, die gleichzeitig mitglied der örtlichen bibliothek wurde, da mir wie üblich die bücher ausgingen. deutsche bücher gab es gezählte acht (schlechte) - dafür hab ich mir die englischen "about a boy" vom sehr geschätzten herrn hornby und ein völlig unbekanntes extrem lustiges über den verfasser von fremdenführern für briten, die es hassen, wenn es woanders anders als daheim ist, und dessen titel ich jetzt erfolgreich vergessen habe, ausgeborgt.
diesmal wären mir die bücher dank der geschätzten spenden des ersten herrn auf meiner linkliste eh nicht ausgegangen - noch ein hornby (erwartetermaßen gut), das wetter vor fünfzehn jahren (unerwartetermaßen besser als angenommen), das richtige leben im valschen haben (natürlich gut) schon mindestens für einen halbtag in meinem leben gereicht. danke nochmal!
und die anderen bücher, die ich (neben dem nicht zu erwähnenden schrott und den bereits erwähnten guten) auch so gerade quasi frisch gestapelt habe:
lord nevermore von einer gewissen agneta pleilel. schön erzählt.
keine nacht dir zu lang von barbara vine
der schrei der eule von patricia highsmith (nie würde ich diese dame und die vorige als schrott bezeichnen!)
die villen der frau hürsch von herrn komarek - ganz nett;-)
endmoränen von frau maron. nicht schlecht.
unauslöschlich von akora yoshimura - ganz was anderes. sehr gut.
bleibtreu von monika zöllner.mussbuch für alle "geliebten".
und nehmen was kommt. ludwig laher. sehr lesenswerte biographie einer roma.
mephistowalzer. ollivier pourriol. sehr gut.
die radiosängerin. john dunning. bisschen amerikanisch.
bestellungen nehm ich gerne entgegen. bücher auch;-)

ps: ich wundere mich auch immer über leute, die nie zum lesen kommen.
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Donnerstag, 9. August 2007

freunde sind

menschen, die man mag, obwohl man sie kennt.

dieser beitrag ist die reinste suderei. mir fällt momentan einfach nix besseres ein. deshalb mach ich jetzt auch wieder einmal urlaub, oder etwas ähnliches.

gestern hat mir eine freundin per e-mail vorgeworfen, ich hätte sie zweimal versetzt. andere hätten auch probleme, und ihre - was wohl tatsächlich und seit langem unabänderlich so ist - seien wohl sehr viel größer als meine.
zum versetzen: das erste mal hat mir der h. eine konzertkarte geschenkt, und ich hab übersehen, dass ich an diesem montag schon mit ihr etwas ausgemacht habe. am mittwoch vorher hab ich reichlich zerknirscht angerufen, sie war "not amused". das zweite mal schlug ich per mail etliche termine für ein treffen samt partnern oder ohne vor, und genau an dem tag, an dem sie sich ohne weitere rücksprache für ein treffen zu viert ihre babysitterin bestellt hatte, hatte der h. schon etwas vor. mein fehler, ich hab´s vergessen. ich hätte nach wie vor zeit gehabt, aber mit mir alleine wollte sie dann nicht. bisschen ungerecht, unser telefonat am selben abend (also über eine woche vorher), bei dem mich dann der h. auf seinen termin hinwies, als versetzen zu bezeichnen, oder?
zu den problemen: ja stimmt. aber - ich kann da doch nichts dafür. ihre probleme sind auch die erklärung, warum es generell schwer ist, etwas auszumachen, ein behindertes kind kann man nicht alleine lassen, wenn es einem selber gesundheitlich absolut nicht gut geht, hat man wohl alles recht, kompliziert zu sein. aber wenn ich zu einer freundin nicht mehr sagen kann - hallo, du, mit mir ist das und das und wenn sie das alles nicht hören will, was bleibt?
ein schales gefühl. ein wenig traurigkeit.
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Mittwoch, 8. August 2007

versuch einer entschuldigung

es tut mir leid, wie ich heute früh war. ich halte es selbst in keiner weise aus, wenn mir gegenüber jemand eifersüchtig ist, und das verstärkt dann auch noch meine angst. meine angst, mich so zu verhalten, dass es eben wirklich schwer auszuhalten ist, meine angst, dich zu verlieren. natürlich weiß ich, dass ich gar keine angst haben sollte, aber das ist das blöde mit emotionen, dass man sie nicht einfach so rational abstellen kann. wenn ich dann manchmal "beruhigende worte" einfordere, gebe ich schlicht meine unsicherheit zu. ich weiß, dass ich das nicht nötig habe, trotzdem fühle ich mich eben manchmal so.
> mir geht es schon die ganze zeit schlecht mit dem sziget, ich wollte dort heuer überhaupt nicht hin, und ich hasse mich dafür, dass ich dir das nicht einfach so gönnen kann, wie ich es ja auch für richtig halte. das gemeine ist, dass ich gegen diese art von besitzergreifendem denken oder kontrollzwang, wie du das heute genannt hast, hart kämpfe - es tut weh, zu sehen, wie ich da meinen und deinen ansprüchen/vorstellungen offensichtlich nicht genüge. andererseits fühle ich mich auch um nix besser, wenn ich das gefühl habe, ich darf es nie äußern, was ich in der hinsicht empfinde, weil das ist dann eh immer nur "derselbe vortrag". ja und nein, würde ich sagen, denn der punkt ist ja, wann und warum ich in diese dumme stimmung komme, und vielleicht reagierst du ja auch immer gleich darauf. ich will gerecht zu dir sein, und das was ich heut früh am schluß gesagt habe, das sage ich mir auch jetzt so ähnlich vor: ich kann dir vertrauen, ich will dir vertrauen, ich vertraue dir, ich vertraue mir und das wird schon passen;-)
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Samstag, 4. August 2007

trost ...

gestern war das begräbnis vom doktor - und die reden dabei haben mir geholfen, abschied zu nehmen und sie waren jede für sich gut und richtig.
als erstes hat sich der katholische pfarrer entschuldigt, dass er überhaupt etwas sagt - er sei sich dessen bewusst, dass viele seine worte als schlag ins gesicht gegen alle weltanschauung des verstorbenen interpretieren könnten - er sei aber von der witwe darum gebeten worden und nicht gott sei das trennende für die beiden gewesen. zu seiner verwunderung, führte der pfarrer weiter aus, werde der tote nun alles finden, woran er sicher nicht geglaubt habe. so traurig ich war/bin - diese feine ironie ist angekommen.
als zweites hat unser gemeinsamer chef gesprochen - mit für seine verhältnisse extrem viel emotion - auch ihm ist ein freund abhanden gekommen, und hier hab ich sein bemühen um angemessenheit bewundert, auch und wie ihm ein paar mal die stimme versagt hat.
wirklich getröstet haben mich - und viele andere wohl auch - dann die worte eines freimaurerkollegen. (abgesehen davon, dass mir dann erst klar war, warum der priester gesagt hat, was er gesagt hat). der ist dem menschen am meisten gerecht geworden, der hat so viel schönes und tiefes über den toten und über das leben, über die suche im leben, über das streben nach erkenntnis, über wissen und weisheit gesagt, dass ich richtig gemerkt habe, wie ich mich gerader hingestellt habe, wieder freier geatmet habe, und meinen blick weit über die hügel hinterm friedhof schweifen habe lassen. ganz am ende haben sich "die brüder" dann rund ums grab gestellt, ich hab das nur mehr von weitem gesehen, und sie haben einander an den händen gehalten.
das ist das bild, das mir jetzt in erinnerung bleibt, das bild, das meine nicht gerade positive einstellung zu männerbünden, aus denen ich naturgemäß von vornherein ausgeschlossen bin, und die ich aber nicht nur deshalb sehr skeptisch betrachte, das ist das eine bild, das diese meine einstellung, in frage stellt. und das ist der trost, dass wir letztlich hier nicht alleine sind, manche brauchen vielleicht wirklich eine institution, eine partei, einen verein, anderen genügen zwei, drei freunde oder gleichgesinnte.
  • ps: und am abend war der kleine bub, der am anfang der ferien vom fahrrad gestürzt ist, bei uns. (in der früh wurde er aus dem spital entlassen.) auch das finde ich sehr tröstlich
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hier fehlt was;-)

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