auch eine einstellung
die eltern vom g. legten ihr haus recht groß an. das sei eine weitverbreitete idiotie in vielen familien, meinte freund m., der architekt einmal trocken: die kinder gehen, die eltern bleiben, geplant würde aber sozusagen immer für den maximalfall einer höchst katholisch aufgefassten lebensführung. und im übrigen seien einfamilienhäuser schlicht die unsozialste wohnform von allen ...
jedenfalls gibt es bei den eltern vom g. ein groß ausgebautes dachgeschoss, auf dass der g. den rest seines lebens ebenda verbringen möge.
als der g. seine erste ernstzunehmende freundin hatte, suchten sich die beiden umgehend eine wohnung.
die mutter vom g. soll ihrem sohn vorher noch angeraten haben, seiner freundin mitzuteilen, dass er im falle einer eintretenden schwangerschaft sofort verschwinden würde.
ich verstehe gar nicht, warum die beiden jungen leute das wunderbare dachgeschoss nicht nützen.
jedenfalls gibt es bei den eltern vom g. ein groß ausgebautes dachgeschoss, auf dass der g. den rest seines lebens ebenda verbringen möge.
als der g. seine erste ernstzunehmende freundin hatte, suchten sich die beiden umgehend eine wohnung.
die mutter vom g. soll ihrem sohn vorher noch angeraten haben, seiner freundin mitzuteilen, dass er im falle einer eintretenden schwangerschaft sofort verschwinden würde.
ich verstehe gar nicht, warum die beiden jungen leute das wunderbare dachgeschoss nicht nützen.
la-mamma - 2. Nov, 16:53
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