mein bisheriges rechercheergebniss:
Vorrausschickend: wir leben auf einem kontinent der seit 65 jahren ein ungebrochenes, phänomenales Wachstum der Lebenserwartung produziert. Folglich konnen die lebensmittel in unseren märkten soo schlecht nicht sein. wir diskutieren also hier was ist gut und was ist besser.
nun also die varianten:
1) rohmilch euterwarm: unpraktisch , die blöde kuh würd mir sicher sämtliche kräuter am balkon ausrupfen
2) rohmilch ab biobauer: kann, sehr selten infektionen auslösen die bei babys extrem schwer verlaufen können. deswegen gibz für rohmilch ein weitgehendes handelsverbot. in wien und umgebung kenn ich keinen bauern der sich rohmilch verkaufen traut.
andererseits steht die abwesenheit von rohmilch in unserer nahrung auch im verdacht für das massenauftreten von allergien mitverantwortlich zu sein. wie gut der verdacht abgesichert ist konnte ich noch nicht herausfinden.
3) demeter vollmilch (pasteurisiert nicht homogenisert): wird natürlich noch häufiger als 4) verdauungsprobleme machen
4) handelsübliche vollmilch: kann anfangs verdauungsprobleme verursachen, nur gibz kein baby das nicht zumindest irgendwannmal verdauungsprobleme hat. aller anfang ist schwer
5) prämilch: weiter umgepanschte vollmilch die eben genau besser verdaulich sein soll und ein besseres sättigungsgefühl erzeugen soll
6) folgemilch: so ähnlich wie prämilch. nur erst ab monat 12 oder so.
Steht im verdacht fettleibigkeit auszulösen. wie gut der verdacht abgesichert ist konnte ich noch nicht herausfinden.
merhere quellen meinen das die aber sowieso unnedich ist , ab dem alter soll ein kind eh schon normal mitessen.
(nur mit meinen kräutern muss ich mich dann noch zurückhalten, also ab da können wir endlich die kuh halten)
je mehr ärtzte ma fragt desto mehr empfehlungen für jede der varianten gibz.
was mir bei 3) 5) 6) unsymphatisch ist, ist das da nach überschaubarem biotechnischen aufwand für an viertel liter mehrere euro abgegriffen werden. ausserdem wurde die industrie schon mehrmals erfolgreich verklagt, weil sie es bei ihren gar wundersamen wunderheilsversprechungen a bisserl übertrieben hat.
das die meisten erwachsenen keine milch verdauen können ist völlig irrelevant da:
1) genau für europäer genau das nicht gilt
2) für babys natürlich schon überhaupt nicht
Milch für babys während und nach dem abstillen
Vorrausschickend: wir leben auf einem kontinent der seit 65 jahren ein ungebrochenes, phänomenales Wachstum der Lebenserwartung produziert. Folglich konnen die lebensmittel in unseren märkten soo schlecht nicht sein. wir diskutieren also hier was ist gut und was ist besser.
nun also die varianten:
1) rohmilch euterwarm: unpraktisch , die blöde kuh würd mir sicher sämtliche kräuter am balkon ausrupfen
2) rohmilch ab biobauer: kann, sehr selten infektionen auslösen die bei babys extrem schwer verlaufen können. deswegen gibz für rohmilch ein weitgehendes handelsverbot. in wien und umgebung kenn ich keinen bauern der sich rohmilch verkaufen traut.
andererseits steht die abwesenheit von rohmilch in unserer nahrung auch im verdacht für das massenauftreten von allergien mitverantwortlich zu sein. wie gut der verdacht abgesichert ist konnte ich noch nicht herausfinden.
3) demeter vollmilch (pasteurisiert nicht homogenisert): wird natürlich noch häufiger als 4) verdauungsprobleme machen
4) handelsübliche vollmilch: kann anfangs verdauungsprobleme verursachen, nur gibz kein baby das nicht zumindest irgendwannmal verdauungsprobleme hat. aller anfang ist schwer
5) prämilch: weiter umgepanschte vollmilch die eben genau besser verdaulich sein soll und ein besseres sättigungsgefühl erzeugen soll
6) folgemilch: so ähnlich wie prämilch. nur erst ab monat 12 oder so.
Steht im verdacht fettleibigkeit auszulösen. wie gut der verdacht abgesichert ist konnte ich noch nicht herausfinden.
merhere quellen meinen das die aber sowieso unnedich ist , ab dem alter soll ein kind eh schon normal mitessen.
(nur mit meinen kräutern muss ich mich dann noch zurückhalten, also ab da können wir endlich die kuh halten)
je mehr ärtzte ma fragt desto mehr empfehlungen für jede der varianten gibz.
was mir bei 3) 5) 6) unsymphatisch ist, ist das da nach überschaubarem biotechnischen aufwand für an viertel liter mehrere euro abgegriffen werden. ausserdem wurde die industrie schon mehrmals erfolgreich verklagt, weil sie es bei ihren gar wundersamen wunderheilsversprechungen a bisserl übertrieben hat.
das die meisten erwachsenen keine milch verdauen können ist völlig irrelevant da:
1) genau für europäer genau das nicht gilt
2) für babys natürlich schon überhaupt nicht
die quellen der weisheit:
http://www.fke-do.de/content.php?seite=seiten/inhalt.php&details=118
http://www.kinderarzt-augsburg.de/beikost3.php
http://www.kindergesundheit-info.de/fuer-eltern/ernaehrung0/ernaehrung1/bereit-fuer-feste-nahrung-einfuehrung-der-beikost/
http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/8161831.stm
http://en.wikipedia.org/wiki/Infant_formula#Controversy_and_scienc
http://en.wikipedia.org/wiki/Infant_formula#Follow-on_and_toddler_formulas
@alle: keine sorge,