Mittwoch, 30. Juli 2008

endlich gaga

und das bitte am besten mit blick auf im wasser untergehende sonne.
meine diesbezüglichen favoriten liegen alle an der alten donau:

- das neu-brasilien an der unteren alten donau (da war ich vorgestern)
- das neuer an der oberen alten donau (da wollt ich vorgestern und gestern zuerst hin) und
- die creperie gegenüber (und da war ich gestern) .

nur beim mittleren ist reservierung meist nicht nötig.
alle zeichnen sich durch passable küche und höchst freundliches, flinkes personal aus. ich weiß das gerade wieder sehr zu schätzen, es kann ja auch ganz anders sein:
am dienstag wollten wir nachmittags in einem kleinen reichlich überteuerten sport-büffet was trinken. die zunächst im lokalinneren unauffindbare kellnerin ruft bei wiedererscheinung einem entfernt sitzenden gast zu, ob er gern noch ein bier hätte. meine freundin und ich wollen auch bestellen - "do is selbstbedienung!" werden wir angeschnauzt.

ahja und nicht zu vergessen: das sichuan im donaupark hat immerhin kleine teiche rundherum (da war ich beim vorvorletzten sonnenstrahl) - und freundlich sind sie dort natürlich auch.
ob ich mir das gewühl an der strandbar auch bald antue, überlege ich noch: hat doch der h. die frau stardust nach seiner aussage nicht gesichtet, und umgekehrt ist auch nichts bekannt, obwohl sie am selben tag dort weilten. scheint aber kein wunder zu sein, da der h. sogar den auch seinen ebendort befindlichen freund zweimal anrufen musste, um ihn wiederzufinden.

ps: gaga steht für gastgarten. falls das irgendwie unklar geblieben ist;-)
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Montag, 28. Juli 2008

it was cool ...

vormals "wie man sich total überanstrengt", aber die feine ironie dieses titels scheint eher abzuschrecken. und kurzleser bitte einfach ab der nächsten überschrift einsteigen

Lassen Sie am Vortag Großeltern A das Kind von Großeltern B ab- und zu sich holen. Seien Sie am Samstagabend zu faul auszugehen. Lassen Sie alle anderen mit dem Fahrrad anreisen, einer muss schließlich den Proviant im Auto haben. Bestellen Sie schönes Wetter. Segeln Sie bei wenig Wind ausschließlich mit Fremdkind. Schauen Sie, dass zumindest eine Person an Bord ist, die sich an den Segelkurs erinnert und neben allen Segelaktivitäten auch noch fotografiert. Lassen Sie seltsam versteckte Geo-Cashes andere suchen und vermeiden Sie Ameisenbisse dabei. Befinden Sie, dass Ihnen nach burgenländischem Wein nicht auch noch die Heimfahrt zuzumuten ist. Lassen Sie nicht wieder mehr als vier Jahre -bis zur Wiederholung vergehen.
Bild-11


und aus diesem Anlass aus aus dem Archiv gekramt:

Ankern gibt's nicht nur im NLP ...

Ich beherrsche ein paar lebende und ein paar tote Sprachen, ein paar Programmiersprachen und ein paar Dialekte. Ganz ehrlich gesagt. müsste ich im ersten Satz die ersten beiden "paar" groß schreiben, programmiere ich schon lange nix mehr und versuche - zumindest meistens - hochdeutsch zu schreiben um auch verstanden zu werden. Aber immerhin, bis gestern dachte ich, es würde für den Rest meines Lebens genügen...
Erst unlängst ist der geniale Dichter verstorben, der sich darüber alterierte, dass manche meinen "lechts" und "rinks" solle man nicht verwechseln, aber der war wohl nie auf einem Segelboot!
Aus dem diesbezüglichen Gratiseinführungskurs habe ich aber ganz andere wertvolle Erkenntnisse mitgenommen: Luv vor Lee ist bestimmt sehr gültig, und hat mit rechts und links nichts zu tun. Wahrscheinlich. Wenn sich ein Segel krängt, hängt es wohl nicht traurig im Wind. Wenn Segel killen, bringen sie noch lange keinen um. Wenn mir jemand abfallen zuruft, soll ich nicht irgendwelchen Müll entsorgen. Anluven ist entschieden das Gegenteil davon.
Wenn jemand etwas lauter dasselbe sagt, meint er auf jeden Fall das Gegenteil von dem, was ich gerade tue. Ein Großbaum ist kein Gewächs.
Abgesehen von den vielen neuen Vokabeln, weiß ich jetzt auch, dass es besser ist, ab und zu den Kopf einzuziehen, sich ungefähr zu merken, woher man gekommen ist, Essen für Minderjährige an Bord zu haben und auf die Schäkel gut aufzupassen.
Und, dass Rudern immer noch Rudern heißt. Zumindest auf österreichischen Seen.
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Samstag, 26. Juli 2008

sind psychologen lebensfähig?

die psychologin b. schilderte mir in den ersten fünf minuten unserer bekanntschaft, wie viele bewerbungsschreiben sie schon geschrieben hätte und wie viele absagen sie schon bekommen hätte - trotz ihrer zahlreichen zusatzqualifikationen. nicht ungeschickt ans helferlein in mir appelliert, wurde die b. - mit minimalem zutun meinerseits - ein halbes jahr später bei uns angestellt. bei ihrem ersten anruf an ihrem ersten arbeitstag wurde mir klar, dass das keine gute idee gewesen war. sie hätte kein häferl für sich im schrank vorgefunden und bei ihrer dienstkleidung fehle die hose! da ich über 200 km entfernt eher weniger mit unserer materialverwaltung zu tun habe, wies ich sie vorsichtig darauf hin, dass sie diese ihre probleme - und auch alle weiteren - eigentlich selbst lösen können müsse ...
es gab viele klagen über die b. und von der b., man solle doch bitte jemand anderen schicken, wenn das möglich wäre, sagten die höflicheren unter ihren patienten. die kollegen hassten sie, verfolgten sie, sprachen nicht mit ihr, hörten ihr nicht zu und sie würde auch in überhaupt nichts einbezogen, behauptete die b.
die b. hat jahre später von sich aus gekündigt, ich wünsch ihr alles gute.

die y. wollte sich bei uns einquartieren, schrieb mir nach der monate vorher erfolgten zusage jeden zweiten tag euphorische e-mails und konnte anscheinend gar nicht erwarten, bei uns zu sein und endlich das freudmuseum zu sehen, das so gut zu ihrer ausbildung passe. als ich den koffer der y. vom bahnhof zum auto schleppte, erklärte mir die y., dass sie ihn an guten tagen selber tragen könne. wie sie das in fünf wochen europareise dann an schlechten tagen handhabte, merkte ich gerade. da die y. recht jung war, fragte ich sie beim abendessen, ob sie lieber bei mir bleiben oder eben alleine (wie ausgemacht) in der vom h. übernachten wollte. kein problem, sie gehe dorthin. am abend darauf schleppte meine schwester den koffer von der wohnung zur jugendherberge, nicht ohne sich vorher genauestens angehört zu haben, wie grässlich sie die wohnung vom h. finde.

mit der l. maile ich seit einer woche - es wäre besser gewesen, sie wäre übersetzerin und nicht psychologin geworden, meinte sie. es ist zwar noch nicht ganz klar, wann sie zu uns kommt - es scheint nur sehr bald zu sein - und irgendjemand muss jetzt einfach bei mir zur ehrenrettung des gesamten berufsstands beitragen!

ich dagegen bin ganz unkompliziert - sieht man ja auch daran:

I'm a Ford Mustang!

You're an American classic -- fast, strong, and bold. You're not snobby or pretentious, but you have what it takes to give anyone a run for their money.

"Take the Which Sports Car Are You? quiz.

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Donnerstag, 24. Juli 2008

sommertheater

gibt es natürlich viele (die überschrift ist also wörtlich zu nehmen), aber nur eines, wo ich nächsten donnerstag auch hinfahren will: nach parndorf zu astoria. weicht schon programmatisch ein bisschen von der üblichen lieblichkeit der anderen sommertheaterstücke ab ...

Bild-21

und ich fahre dorthin
- um die dame in lila zu sehen
- um mich an jura soyfer zu erfreuen
- um am romantischen kirchenplatzerl zu sitzen
- um endlich schönes wetter zu haben
mitfahrgelegenheiten für 3 bis 4 personen ab wien 20 werden gerne geboten! bei interesse und nicht vorhandener telnr: mail an doralina2001 klammeraffe gmx punkt at
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Mittwoch, 23. Juli 2008

ich will sofort nach neuseeland!

oder vielleicht doch lieber im winter...
da ich jetzt genau drei neuseeländer kenne und wenn die dort alle so nett sind ...
vielleicht sollte ich von vorne anfangen: mutter und tochter und freund der mutter waren übers wochenende bei uns - solche gäste hatte ich noch nie. vor ihrer abfahrt haben sie die bettwäsche gewaschen, die wohnung geputzt und bier und wein ersetzt - wirklich keine dinge, die ich von irgendjemandem erwarte!
ok, ich hab sie auch großartig bekocht - aber tafelspitz esse ich ja einfach selber zu gern - und im urigen wiener beisel haben sie am zweiten abend eh schon eingeladen. ich werde mich auf einquartierung von familien spezialisieren - die nächsten kommen ja eigentlich eh schon in zwei wochen;-)
diese familie hat mich aber ganz besonders fasziniert: sie sind jetzt sieben monate in europa unterwegs, das ist aber schon das zweite mal, dass sie so eine tour machen, das erste mal war´s auch ein halbes jahr. das dreizehnjährige mädel geht in der zeit natürlich nicht in die schule - da neuseeland ja so abgelegen ist, ist das mit den schulbehörden auch kein problem - auf reisen lernt die kleine ja sowieso mehr. und sie ist wirklich eine aufgeweckte dreizehnjährige - nicht dass ich keinen vifen sohn hätte - aber ob der sich auch überall woanders so hilfsbereit, aufmerksam und "talkative" gibt ...
die mutter hat einfach gekündigt, sie findet nachher schon wieder was. und ihr freund scheint überhaupt ein sehr spannendes berufsleben zu haben, von bücherschreiben über den verbleib der dornenkrone bis hin zu kindertheater im spital einführen oder auch einfach nur unternehmens-"consultant" zu sein, der auch noch recht beschlagen scheint, war da alles drin.
ich weiß jetzt - dank der tochter! - eine menge über die landschaft neuseelands, und dank der "eltern" über die dortige immigrations- und integrationspolitik. und es war wirklich schön mit leuten zeit zu verbringen, die offensichtlich extrem gut miteinander "können".
hach - wie gesagt - ich will - sagen wir halt irgendwann - nach neuseeland, und dort an den schönsten ort, wo zufällig grad das eh leerstehende wochenendhaus steht .....
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Sonntag, 20. Juli 2008

gestern in der bim ...

hintermann1 - in anblick der aufschrift auf dem t-shirt vom h.: hell over paradise ist gar keine so schlechte ansage!
hintermann2: also echten kontrast fänd ich krasser.
h1: wie meinst du das?
h2: na so wie kanonen statt brötchen?
h1: ja, das ist besser.
h2: obwohl, das ist uralt.
h1: ist das nicht aus dem zweiten weltkrieg?
h2: ja ich denk, das ist von göring.
h1: wahnsinn, was man mit sprache alles machen kann.
h2: truu---denk an air power.
h1: ja, luftüberlegenheit klingt irgendwie härter.
h2: obwohl, wenn man´s direkt übersetzt, heißt´s ja luftkraft ...
h1: du wir sollten unser broudschäkt auf eine breitere beis stellen.
h2: weri truu, das muss auch zu den konsörweitief wörkas.
h1: denk an den fall irmi. die ist ja auch so eine bürotussi und dann sagt so jemand, ihr gefällt´s.
h2: den ganzen tag peinten, oder (..irgendwas mir völlig unverständliches..) am abend was trinken - so stell ich mir´s eidiäl vor.
h1: sag das den stockis.
--
zum glück mussten wir da aussteigen. die rückfahrt teilten wir uns den 43er hauptsächlich mit mir auf einmal richtig niedlich vorkommenden krochern (edit: eigentlich heißt´s ja krocha, ich glaub das gilt auch für den plural. sie treten aber auch manchmal einzeln auf). einer brachte einem anderen ein paar bewegungen bei. ein anderer war ein wenig unglücklich über seine vornamen dominik und daniel. und ein dritter freute sich darüber, dass eine gerade ausgestiegene junge dame ihn angeblich schon fast angestarrt, aber zumindest öfter hingeschaut hätte. und deren aller aussagen konnte ich glatt eher folgen.

ps: am interessantesten war aber schon unser ziel, das volxkino am dornerplatz.dort sahen wir die dänische groteske adams äpfel - http://de.wikipedia.org/wiki/Adams_Äpfel, ein film, den ich mir sofort noch einmal anschauen würde, weil er so gut war.
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Samstag, 19. Juli 2008

hell over paradise

oder warum das metalcamp in tolmin
eines meiner lieblingsfestivals ist

-) es ist klein und fein - aufs line-up komm ich noch chronologisch, und tausende statt zigtausende sind eine recht überschaubare menge. außerdem sieht man von überall ausgzeichnet zur hauptbühne, auch wenn man einmal zu faul zum stehen ist und sich am seitenhang etwas gemütlicher niederlässt.

-) das campingareal ist groß und die "einhaltung der campingordnung" ist großzügig ... wer also gern gar keinen weg vom auto zum zelt hat, wird da auch kein problem haben. es soll ja auch leute geben, die nicht so gern schleppen.

-) es ist in einer der schönsten umgebungen - das motto lügt nicht. an der mündung der tolminka in die soca - wobei dieser fluß später in italien unter dem namen isonzo vielleicht den geschichtskundigen schon eher ein begriff ist. jedenfalls ist der fluß smaragdgrün, eiskalt und trotzdem zum baden geeignet.

-) es ist international besucht - wir sahen slowenen, kroaten, serben, österreicher, deutsche, italiener, ungarn, franzosen, schweizer, engländer, rumänen, belgier, niederländer und wir haben sicher ein paar leute nicht gesehen.

-) es gibt jede menge infrastruktur (lokale) im ort und dinge, die man dort sonst so tun kann - die tolminkaschlucht hinaufgehen, die soca entlang raften, in irgendwelchen nebenflüsschen bergab steigen (canyoning) oder gar mit einem minibrett durch die gewässer (hydrospeed - das mach ich allerdings nie mehr wieder, aber ich bin ja auch etwas feig;-)). wer´s kann, kann sich auch ein kanu ausborgen, die schwierigkeitsgrade der soca gehen von 1-2 (das kann praktisch jeder) bis zu 5,6 (das kann nicht jeder). leicht erheiternd, dass der lokale anbieter - mit ermäßigung für metalcamp-besucher - immer zunächst die kindertour beim raften vorschlägt. er lässt sich aber - vielleicht je nach "zustand" der besucher auch zu was anderem überreden ...

-) und dann ist da noch die musik ...
und damit endlich meine höchst subjektiven, selektiven anmerkungen dazu

day 1: six feet under, carcass, in extremo, in flames
carcass kannte ich nicht - grindcore/death-metal klingt eigentlich härter als sie waren, aber sie waren gut ... und auf jeden fall heavy genug;-)
ein in flamesfan wird aus mir nicht mehr werden, die sind mir einfach schon zu "glatt".
während ich die show, die in extremo abzieht, wiederum sehr mag - zu denen hab ich auch schon meinen sohn mitgeschleppt, als sie das vorletzte mal in wien waren und sie waren die entdeckung für mich am novarock 2005, wo sie ihren auftritt noch am helllichten nachmittag hatten ...

day 2: apocalyptica, iced earth, amon amarth
apocalyptica hab ich zum ersten mal am exit in novisad gehört - dem anderen festival mit genialer kulisse aber etwas dürftigerem metal-anteil. jedenfalls versuche ich immer mit apocalyptica leuten, denen die "härtere gangart" ein wenig fremd ist, sie ein wenig näherzubringen. vier chelli und ein schlagzeug sind jetzt vielleicht nicht gerade so typisch, aber als einstiegshilfe;-) jedenfalls rissen sie die leute noch bei tageslicht mit -
etwas, das iced earth im anschluss absolut nicht gelang, die waren zum gähnen und sonst nix.
aber dann: amon amarth, die band mit dem so gar nicht hübschen sänger - und wegen der nicht nur wir im regen ausharrten, um dann wirklich eine wirkluch gute lektion in wir-sind-nicht-viking-sondern-death-metal zu erhalten. leider hab ich die drei keltischen worte für "hol mir ein bier" vergessen, aber hier der kleine einschub über die halbwegs moderaten bierpreise (3 euro für den halbliterbecher) und das ein wenig überarbeitungsbedürftige kuponsystem. warten musste man allerdings mit dem system an den getränkeständen nie.

day3: helloween, opeth, ministry
schwerstregenbedingt fing das programm damit für uns erst so um 23 uhr an - und ausgeharrt haben wir wir bis 5 -
helloween waren die mit dem höchsten spaßfaktor, aber durchaus ernstzunehmender musik
opeth wurde im zuge der regenverschiebungen auf die zweitbühne verschoben - die aber diesmal für den eher lustlosen auftritt durchaus ausreichte. opeth hab ich bisher nur in hallen gehört - vielleicht war das ein vorteil.
eine wohltat danach dann jedenfalls ministry , ganz erstaunt hab ich grad gelesen, dass sie im juni ein konzert in hamburg wegen der publikumsreaktionen abbrechen mussten. in tolmin hatten sie das publikum eindeutig auf ihrer seite - und ich persönlich fand die art ihrer videopräsentation durchaus zum nachdenken und recht originell.

day 4:tja wie soll ich sagen - wir hatten ein fünf-tages-ticket und da ich nicht gerade frisch und munter angereist bin, reichte es an dem tag bei mir gerade zum auftritt von soilwork und ich geb jetzt einfach zu, dass ich mich da auch an nichts außergewöhnliches erinnern kann. wenn sie außergewöhnlich schlecht gewesen wären, könnte ich mich bestimmt erinnern. sagen wir, sie waren ok;-)

day5: eluveitie, subway to sally, arch enemy
vor einem schon recht ausgedünnten publikum waren für mich eluveitie die erste überraschung des abends und eine sehr nette einstimmung auf die folgenden subway to sally. irgendwie fand ich sie sogar besser, aber das darf ich meinem sohn nicht sagen, der ist außer für slayer und slipknot einfach auch noch für sts zu begeistern ..
und dass der h. bei arch enemy schon nach einer viertelstunde ein wenig ratlos feststellte, dass der sänger ja einen busen hätte, lässt durchaus auf ihre - sagen wir - leicht ungewöhnliche stimmlage für eine frau, aber sicher nicht auf ihre attraktivität schließen. die band gefiel jedenfalls und wir befanden sie einen schönen abschluss.

bandeln nicht aus plastik wären nicht schlecht gewesen, und wenn wir - aus faulheitsgründen wie im vorjahr ab und zu die abkürzung hinter der hauptbühne nehmen hätten dürfen, wären wir ein paar schritte weniger gegangen. irgendwie hab ich das gefühl, dass es bei diesem festival einfach nicht wirklich was zu kritteln gibt;-)

ein ps hab ich noch aber nur für mädels: wenn man fünf tage kein wirklich grausliches klo findet, ist das ja auch nicht das schlechteste.
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Donnerstag, 17. Juli 2008

wie man sich erholt ...

beginnen sie mit einer durchwachten nacht. gehen sie dann zur arbeit, wo sie sich an einer datenbankumstellung, einem neu einzuführenden projekt, einer nicht bekanntgegebenen organisatorischen umstellung und einem allenfalls nicht mehr vorhandenen chef erfreuen. fahren sie direkt weiter auf ein festival, und strengen sich ein bisschen mit fünf stunden bootfahren im eiskalten wasser an. stehen sie möglichst lang und oft im regen und strapazieren sie ihre ohren durch konsequentes vergessen von gehörschutz. gehen sie gleich wieder arbeiten, und erledigen möglichst alles auf einmal. rasten sie am wochenende, indem sie - außer das kind zu transportieren - möglichst viel beim umzug einer freundin mitanpacken. ignorieren sie allfällige schmerzen beharrlich, bis sie eigentlich gar nicht mehr gerade gehen können.
und jetzt bin ich endlich richtig schön krank, aber eigentlich geht es mir eh schon wieder ...
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hier fehlt was;-)

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