Zu schön, um nicht erzählt zu werden …
für Rosmarin/Meertau, Datja, Brigitta/KaiserSisi, ViennaCat, Momoseven, Rosenherz und Co;-)
Auch wenn ich in den letzten drei Jahren eher mit Hühnern, Enten und Fischen vertraut gemacht wurde, ist es mir doch nicht fremd, dass auch HundehalterInnen sehr an ihren Lieblingen hängen können.
Stellen Sie sich also vor, Sie sind mit Ihrem Hund auf Urlaub – natürlich extra in einer tierfreundlichen Pension, ca 500 km von Ihrem trauten Heim gen Westen entfernt– gehen eines Tages spazieren – und der Hund ist weg. Einfach unauffindbar weg.
Sie versuchen alles, den Hund wieder zu finden, Sie gehen den spazierten Weg zwanzig Mal ab, Sie fragen bei sämtlichen offiziellen Stellen nach, Sie hängen Bilder an jeden zweiten Baum mit der Bitte um Hinweise, aber – der Hund bleibt weg.
Ihr Urlaub, der ab dem Zeitpunkt des Hundeverschwindens sowieso kein Urlaub mehr ist, auch wenn Sie ihn der Suche nach dem Hund wegen sogar verlängert haben, ist irgendwann zu Ende. Sie fahren nach Hause und sind traurig.
Drei Wochen später ruft Sie ein Italiener an, dessen Deutsch Sie kaum verstehen. Aber irgendwie verstehen Sie doch, dass er Ihren Hund gefunden hat, allerdings nicht wirklich in Ihre Richtung fahren kann. Sie sind nicht ganz sicher, ob das ein schlechter Scherz ist, Sie haben ja überall Bilder mit dem Hund und Ihrer Telefonnummer aufgehängt. Der Italiener schickt Ihnen ein Foto. Es ist wirklich Ihr Hund. Und er wird was tun. Zumindest haben Sie das so verstanden.
Wenige Stunden später ruft Sie eine Familie aus Oberösterreich an, Sie hätten den Hund jetzt bei sich, aber Sie könnten leider nicht mehr nach Wien weiterfahren – wegen ihrer kleinen Kinder. Ob Sie vielleicht jetzt den Hund selber…?
Sie fahren hin. Sie haben Ihren um 8 kg abgemagerten und anscheinend auch leicht verletzten Hund wieder. Und Sie haben neue Freunde fürs Leben.
Auch wenn ich in den letzten drei Jahren eher mit Hühnern, Enten und Fischen vertraut gemacht wurde, ist es mir doch nicht fremd, dass auch HundehalterInnen sehr an ihren Lieblingen hängen können.
Stellen Sie sich also vor, Sie sind mit Ihrem Hund auf Urlaub – natürlich extra in einer tierfreundlichen Pension, ca 500 km von Ihrem trauten Heim gen Westen entfernt– gehen eines Tages spazieren – und der Hund ist weg. Einfach unauffindbar weg.
Sie versuchen alles, den Hund wieder zu finden, Sie gehen den spazierten Weg zwanzig Mal ab, Sie fragen bei sämtlichen offiziellen Stellen nach, Sie hängen Bilder an jeden zweiten Baum mit der Bitte um Hinweise, aber – der Hund bleibt weg.
Ihr Urlaub, der ab dem Zeitpunkt des Hundeverschwindens sowieso kein Urlaub mehr ist, auch wenn Sie ihn der Suche nach dem Hund wegen sogar verlängert haben, ist irgendwann zu Ende. Sie fahren nach Hause und sind traurig.
Drei Wochen später ruft Sie ein Italiener an, dessen Deutsch Sie kaum verstehen. Aber irgendwie verstehen Sie doch, dass er Ihren Hund gefunden hat, allerdings nicht wirklich in Ihre Richtung fahren kann. Sie sind nicht ganz sicher, ob das ein schlechter Scherz ist, Sie haben ja überall Bilder mit dem Hund und Ihrer Telefonnummer aufgehängt. Der Italiener schickt Ihnen ein Foto. Es ist wirklich Ihr Hund. Und er wird was tun. Zumindest haben Sie das so verstanden.
Wenige Stunden später ruft Sie eine Familie aus Oberösterreich an, Sie hätten den Hund jetzt bei sich, aber Sie könnten leider nicht mehr nach Wien weiterfahren – wegen ihrer kleinen Kinder. Ob Sie vielleicht jetzt den Hund selber…?
Sie fahren hin. Sie haben Ihren um 8 kg abgemagerten und anscheinend auch leicht verletzten Hund wieder. Und Sie haben neue Freunde fürs Leben.
la-mamma - 17. Feb, 11:31
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