wanderbericht ...
und es begab sich, dass tausende höllenkinder zu den dünkelsten nächten des sommers aufbrachen und sich ihrerseits trefflich und laut in der burg frauenstein sozusagen mit inbrunst und innblick unterhalten ließen. genächtigt wurde im idyllischen ering am inn, gefeiert im wunzigen miming. der weg mit dem auto müsste so um die 40 km betragen, die brücke des leicht betagten kraftwerks verkürzte ihn für fußgänger beträchtlich. und wir sind schließlich sechs mal hin und her gelaufen.
wobei wir mit dem uns eigenen glück den absolut schönsten parkplatz fanden - genau vis a vis vom inntalbad. womit ich zugeben muss, dass ich letztes wochenende in deutschland nicht nur - wie vorgesehen - geparkt, sondern auch - völlig unverhofft und äußerst angenehm - gebadet hab.
und davon abgesehen wieder ein paar sehr schräge bands entdeckt habe: die gewinner der skurrilitätswertung waren die grailknights, otto-waalkes-epigonen in startrek-pyjamas auf metal irgendwie ...
die für mich besten auftritt haben ensiferum und sodom hingelegt, den schlechtesten eine band namens eisregen, die ich einfach gleich wieder vergessen werde.
wie immer hat der h. nicht so ganz gleich erkannt, dass der sänger von arch enemy definitiv weiblich ist, wie immer sind am ersten tag alle im regenschlamm versunken, wie immer erstaunt mich die hässlichkeit und dichte aller peckerl, und auch wie immer hab ich irgendwann das sehr dringende bedürfnis nach ganz viel frischer luft, die nicht im entferntesten an bier und das unweigerlich folgende endprodukt, vermischt mit jeder menge dixie-klo-aroma erinnert, gekriegt. aber ich war wenigstens jeden tag frisch gebadet;-)
wobei wir mit dem uns eigenen glück den absolut schönsten parkplatz fanden - genau vis a vis vom inntalbad. womit ich zugeben muss, dass ich letztes wochenende in deutschland nicht nur - wie vorgesehen - geparkt, sondern auch - völlig unverhofft und äußerst angenehm - gebadet hab.
und davon abgesehen wieder ein paar sehr schräge bands entdeckt habe: die gewinner der skurrilitätswertung waren die grailknights, otto-waalkes-epigonen in startrek-pyjamas auf metal irgendwie ...
die für mich besten auftritt haben ensiferum und sodom hingelegt, den schlechtesten eine band namens eisregen, die ich einfach gleich wieder vergessen werde.
wie immer hat der h. nicht so ganz gleich erkannt, dass der sänger von arch enemy definitiv weiblich ist, wie immer sind am ersten tag alle im regenschlamm versunken, wie immer erstaunt mich die hässlichkeit und dichte aller peckerl, und auch wie immer hab ich irgendwann das sehr dringende bedürfnis nach ganz viel frischer luft, die nicht im entferntesten an bier und das unweigerlich folgende endprodukt, vermischt mit jeder menge dixie-klo-aroma erinnert, gekriegt. aber ich war wenigstens jeden tag frisch gebadet;-)
la-mamma - 25. Mai, 13:50
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