letzten endes doch recht überschaubar ...
die pizzeria hätte leider zu, meinte die nette dame an der rezeption auf unsere frage nach einem netteren lokal in der näheren umgebung. und das andere gasthaus heute auch. na, das können wir ja morgen nehmen, scherzte ich. nein, leider, das sei heute und morgen geschlossen. etwas drittes wisse sie leider nicht.
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eine busfahrt der etwas anderen art. ich kenne jetzt in groben zügen den entwurf zum neuen prostitutionsgesetz in oberösterreich und was daran auszusetzen ist. außerdem das ehemalige wohnheim der arbeiterinnen der lederfabrik. die fünfhundert aufkleber gegen rassismus habe ich im hotelzimmer vergessen.
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museumstage hätten es zwei werden sollen, gestern wurde ich allerdings krank, sodass der h. ganz alleine feststellen durfte, dass am montag in linz sowieso alles geschlossen hat.
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dafür hab ich im ars electronica einen satz nur mit meinen augen geschrieben und mir im lentos gedacht, dass "best of austria" ein wenig gar lieblos kuratiert worden ist. das konzept, dass einfach jedes andere museum "irgendwas" hergibt und das wird dann nebeneinander gezeigt, scheint mir doch überdenkenswert.
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selbstverständlich hab ich auch ein stück linzertorte gegessen. in einem anderen lokal hab ich bookcrossing entdeckt.
im "haus der geschichten" hab ich netterweise auch eine hinterlassen, und ein wenig gestrickt.
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die abendgestaltung war ein wenig schwierig, das angebot mehr als überschaubar. amon amarth waren leider schon am freitag (und wir sind erst am samstag gekommen) - wobei überreste am sonntag früh noch in der hotelbar anzutreffen waren.
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wenn es nach meiner mutter gegangen wäre, wäre ich da aufgewachsen. nicht in der hotelbar, aber ...

alles eine frage der perspektive;-)
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eine busfahrt der etwas anderen art. ich kenne jetzt in groben zügen den entwurf zum neuen prostitutionsgesetz in oberösterreich und was daran auszusetzen ist. außerdem das ehemalige wohnheim der arbeiterinnen der lederfabrik. die fünfhundert aufkleber gegen rassismus habe ich im hotelzimmer vergessen.
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museumstage hätten es zwei werden sollen, gestern wurde ich allerdings krank, sodass der h. ganz alleine feststellen durfte, dass am montag in linz sowieso alles geschlossen hat.
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dafür hab ich im ars electronica einen satz nur mit meinen augen geschrieben und mir im lentos gedacht, dass "best of austria" ein wenig gar lieblos kuratiert worden ist. das konzept, dass einfach jedes andere museum "irgendwas" hergibt und das wird dann nebeneinander gezeigt, scheint mir doch überdenkenswert.
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selbstverständlich hab ich auch ein stück linzertorte gegessen. in einem anderen lokal hab ich bookcrossing entdeckt.
im "haus der geschichten" hab ich netterweise auch eine hinterlassen, und ein wenig gestrickt.
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die abendgestaltung war ein wenig schwierig, das angebot mehr als überschaubar. amon amarth waren leider schon am freitag (und wir sind erst am samstag gekommen) - wobei überreste am sonntag früh noch in der hotelbar anzutreffen waren.
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wenn es nach meiner mutter gegangen wäre, wäre ich da aufgewachsen. nicht in der hotelbar, aber ...

alles eine frage der perspektive;-)
la-mamma - 24. Mär, 11:42
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