herr zeh ist ein physiker,
während frau zeh eine autorin ist, und gar keine schlechte. eigentlich hielt ich diesen namen für einen kleinen scherz in ihrem raffinierten kriminalroman schilf, es war aber keiner, auch wenn der herr zeh in wikipedia (noch) nur ein stub ist, während für frau zeh schon eine längere biografie existiert.
schuld an meiner entdeckung von herrn und frau zeh ist unsere stadtbücherei, wobei der h. und ich gerade die überaus wichtige debatte geführt haben, ob man auch eine solche einrichtung auch bibliothek nennen kann.
in der mir nächstgelegenen filiale versieht ein leihbibliotheksmitarbeiter seinen dienst, der sehr stark in seine chefin verschossen zu sein scheint. sowohl bei meinem ersten als auch bei meinem zweiten besuch erklärte er mir ausführlich verschiedene ihrer qualitäten in ihrer abwesenheit, und seine von mir beobachteten blicke auf sie in ihrer anwesenheit waren dann ebenfalls recht deutlich.
währenddessen suchte ich mir einen neuen stapel bücher aus, schließlich bin ich nächste woche schon wieder eine woche auf urlaub, und - anders als die leute, die glauben, dass sie ebenda oder in ihrer pension oder eben irgendwann endlich zum lesen kommen werden, brauche ich da einfach nur die mindestens dreifache lektüremenge.
wobei mir ein geschätzter autor einmal erklärt hat, er lese selber fast nichts mehr, das verbilde nur seinen stil. insofern ist mir klar, warum es von mir nicht so bald ein buch geben wird, da ich weder weiß, was noch wie ich schreiben könnte.
schuld an meiner entdeckung von herrn und frau zeh ist unsere stadtbücherei, wobei der h. und ich gerade die überaus wichtige debatte geführt haben, ob man auch eine solche einrichtung auch bibliothek nennen kann.
in der mir nächstgelegenen filiale versieht ein leihbibliotheksmitarbeiter seinen dienst, der sehr stark in seine chefin verschossen zu sein scheint. sowohl bei meinem ersten als auch bei meinem zweiten besuch erklärte er mir ausführlich verschiedene ihrer qualitäten in ihrer abwesenheit, und seine von mir beobachteten blicke auf sie in ihrer anwesenheit waren dann ebenfalls recht deutlich.
währenddessen suchte ich mir einen neuen stapel bücher aus, schließlich bin ich nächste woche schon wieder eine woche auf urlaub, und - anders als die leute, die glauben, dass sie ebenda oder in ihrer pension oder eben irgendwann endlich zum lesen kommen werden, brauche ich da einfach nur die mindestens dreifache lektüremenge.
wobei mir ein geschätzter autor einmal erklärt hat, er lese selber fast nichts mehr, das verbilde nur seinen stil. insofern ist mir klar, warum es von mir nicht so bald ein buch geben wird, da ich weder weiß, was noch wie ich schreiben könnte.
la-mamma - 19. Apr, 18:05
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