nicht peinlich
sei der film, stand in der kritik, die ich zuvor gelesen habe. stimmt: "irina palm" ist nicht peinlich, sonst ist der film aber leider auch nicht(s): nicht spannend, nicht glaubwürdig, nicht witzig. mit einer idee, einem gag und einer menge rührseligkeit füllt man keine 100 MInuten, höchstens fünf.
und die besten teile - die englische kleinstadtmentalität - die haben wir in anderen filmen auch schon besser gesehen.
daher: lieber in die videothek gehen und "grasgeflüster" ausborgen , da ist der "englischekleinstadtomibrauchtgeldundkannnix"-plot wesentlich witziger umgesetzt!
*
aufschlussreich auch die vorgeschichte: dem aufmerksamen leser ist nicht entgangen, dass ich zwei freikarten fürs kino bekommen habe, deshalb wollte ich um 17:30 laut programm den film um 20:30 reservieren. das gehe nicht, den spiele es heute nur um sechs, erklärte mir die freundliche dame an der kassa. ja, aber im programm? das gelte nicht, erwiderte sie, sie würden eher shrek3 spielen. wie bitte? ja genau, wenn in einen film nicht besonders viele leute kämen, dann spielten sie eben einen anderen ... ich war fassungslos, aber mit der mir eigenen bestimmtheit, erklärte ich ihr, ich wolle aber ganz sicher nicht shrek3 sehen, sondern eben den im programm angeführten film. also rief sie - eine dort recht beliebte methode - s.früher - den manager an. in einer stunde? die kunde stehe aber da? aha in einer minute ... nach ungefähr fünf meinte ich, die minute sei jetzt irgendwie vorbei ... neuer anruf - glück (naja im nachhinein hab ich das relativieren müssen) gehabt! sie spielen den film!
20:30 kinowerbung. 20:45 film-beginn. wir wundern uns, dass alle so dick sind - film im falschen format. 20:55 la-mamma geht und versucht IRGENDJEMANDEN zu finden, der wenigstens das format richtig stellt. dass ich wenig an handlung durch diese aktion versäumen werde, war mir da schon klar. nächste woche gehen wir vielleicht in shrek3. schließlich könnte das dem a. gefallen. wenigstens.
und die besten teile - die englische kleinstadtmentalität - die haben wir in anderen filmen auch schon besser gesehen.
daher: lieber in die videothek gehen und "grasgeflüster" ausborgen , da ist der "englischekleinstadtomibrauchtgeldundkannnix"-plot wesentlich witziger umgesetzt!
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aufschlussreich auch die vorgeschichte: dem aufmerksamen leser ist nicht entgangen, dass ich zwei freikarten fürs kino bekommen habe, deshalb wollte ich um 17:30 laut programm den film um 20:30 reservieren. das gehe nicht, den spiele es heute nur um sechs, erklärte mir die freundliche dame an der kassa. ja, aber im programm? das gelte nicht, erwiderte sie, sie würden eher shrek3 spielen. wie bitte? ja genau, wenn in einen film nicht besonders viele leute kämen, dann spielten sie eben einen anderen ... ich war fassungslos, aber mit der mir eigenen bestimmtheit, erklärte ich ihr, ich wolle aber ganz sicher nicht shrek3 sehen, sondern eben den im programm angeführten film. also rief sie - eine dort recht beliebte methode - s.früher - den manager an. in einer stunde? die kunde stehe aber da? aha in einer minute ... nach ungefähr fünf meinte ich, die minute sei jetzt irgendwie vorbei ... neuer anruf - glück (naja im nachhinein hab ich das relativieren müssen) gehabt! sie spielen den film!
20:30 kinowerbung. 20:45 film-beginn. wir wundern uns, dass alle so dick sind - film im falschen format. 20:55 la-mamma geht und versucht IRGENDJEMANDEN zu finden, der wenigstens das format richtig stellt. dass ich wenig an handlung durch diese aktion versäumen werde, war mir da schon klar. nächste woche gehen wir vielleicht in shrek3. schließlich könnte das dem a. gefallen. wenigstens.
la-mamma - 29. Jun, 16:14
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