die wahren feste...
Der Herr Pfarrer hätte sein vierzigjähriges Jubiläum gehabt und gerade einmal ein Puschkettel bekommen, alterierte sich Frau K., das könne man doch nicht so belassen. Von mir aus schon, dachte sich so ungefähr jeder, den sie anweinte. Nein, da müsse was unternommen werden, sie selbst werde das in die Hand nehmen, drohte die Frau K.
Was er sich denn vorstellen könne, fragte die Frau K. den Herrn Pfarrer, und lud ihn ein, sich etwas zu wünschen. Ein neues Messgewand hätte er gern, meinte der Herr Pfarrer, und flugs fuhr man gemeinsam nach Wien fahren und ließ es ihn aussuchen.
Niemand bezahle ihr das Essen, zu dem sie den Herrn Pfarrer ja auch einladen mussten, und er hätte sich doch tatsächlich das allerteuerste Messgewand ausgesucht, jammerte die Frau K., als sie im Nachhinein versuchte, die Spesen wieder hereinzubekommen.
Liebe K., wir spenden genug in der Kirche, wieso sollen wir dem Pfarrer sein Messgewand zahlen?, fragten die einen, Frau K., wir gehen gar nicht mehr in diese Kirche, seit der Herr Pfarrer der Frau E. ausrichten hat lassen, dass sie sich dort nicht mehr so aufspielen solle, erklärten ihr die anderen. Für so etwas hätte die Gemeinde aber ganz gewiss kein Geld,er müsse auch sonst schon jeden Euro umdrehen, weigerte sich zuletzt auch noch der Bürgermeister.
Aber vielleicht war das Ganze ja eine Bußtat oder ein Ablass – so genau kenne ich mich da nun Gott sei Dank (sic!) nicht aus.
Was er sich denn vorstellen könne, fragte die Frau K. den Herrn Pfarrer, und lud ihn ein, sich etwas zu wünschen. Ein neues Messgewand hätte er gern, meinte der Herr Pfarrer, und flugs fuhr man gemeinsam nach Wien fahren und ließ es ihn aussuchen.
Niemand bezahle ihr das Essen, zu dem sie den Herrn Pfarrer ja auch einladen mussten, und er hätte sich doch tatsächlich das allerteuerste Messgewand ausgesucht, jammerte die Frau K., als sie im Nachhinein versuchte, die Spesen wieder hereinzubekommen.
Liebe K., wir spenden genug in der Kirche, wieso sollen wir dem Pfarrer sein Messgewand zahlen?, fragten die einen, Frau K., wir gehen gar nicht mehr in diese Kirche, seit der Herr Pfarrer der Frau E. ausrichten hat lassen, dass sie sich dort nicht mehr so aufspielen solle, erklärten ihr die anderen. Für so etwas hätte die Gemeinde aber ganz gewiss kein Geld,er müsse auch sonst schon jeden Euro umdrehen, weigerte sich zuletzt auch noch der Bürgermeister.
Aber vielleicht war das Ganze ja eine Bußtat oder ein Ablass – so genau kenne ich mich da nun Gott sei Dank (sic!) nicht aus.
la-mamma - 28. Dez, 20:47
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